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Beschreibung
Trotz der Krise der New Economy wird es in Zukunft ein geeignetes Zahlungssystem für das Internet geben müssen. Elektronisches Geld kann dabei Auswirkungen auf die geldpolitischen Steuerungsmöglichkeiten der Zentralbanken haben. Insbesondere grenzüberschreitende Zahlungen mit Internetgeld dürften zu einem Problem werden. In diesem Zusammenhang ist zu fragen, wie eine nationale oder supranationale Zentralbank ihre Geldpolitik ohne einheitlichen Währungsraum gestalten kann. Diese Arbeit untersucht nun, ob das Internetgeld zu einem Sprungbrett für die Bankfreiheit und die Währungskonkurrenz werden könnte.
Trotz der Krise der New Economy wird es in Zukunft ein geeignetes Zahlungssystem für das Internet geben müssen. Elektronisches Geld kann dabei Auswirkungen auf die geldpolitischen Steuerungsmöglichkeiten der Zentralbanken haben. Insbesondere grenzüberschreitende Zahlungen mit Internetgeld dürften zu einem Problem werden. In diesem Zusammenhang ist zu fragen, wie eine nationale oder supranationale Zentralbank ihre Geldpolitik ohne einheitlichen Währungsraum gestalten kann. Diese Arbeit untersucht nun, ob das Internetgeld zu einem Sprungbrett für die Bankfreiheit und die Währungskonkurrenz werden könnte.
Über den Autor
Der Autor: Tobias Basse, Jahrgang 1974, geboren in Hannover, studierte zwischen 1994 und 1999 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover. Im Jahr 2001 Promotion an der Universität-GH-Paderborn. Seitdem Tätigkeit als Analyst bei einer Bank.
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt: Elektronisches Geld als Problem für die Geldpolitik - Grenzüberschreitende Nutzung des Internetgeldes kann zur Auflösung der nationalen Währungsräume führen - Weltzentralbank versus Währungskonkurrenz und Bankfreiheit.

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