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Beschreibung
Unternehmen, die Mitarbeiter mit unzureichenden interkulturellen Kompetenzen ins Ausland entsenden oder für internationale Aufgaben einsetzen, gehen ein beträchtliches Kostenrisiko ein. Eine wesentliche Ursache für die mangelhafte Berücksichtigung interkultureller Fähigkeiten bei der Personalselektion sind konzeptionelle und anwendungsorientierte Forschungsdefizite.

Auf der Basis von acht empirischen internationalen Studien untersucht Andrea Graf Validität, Kulturabhängigkeit und betriebliche Relevanz interkultureller Kompetenzen. Grundlage sind fünf kompetenzorientierte Fragebogen, wobei die Autorin für drei der Instrumente deutschsprachige Adaptionen entwickelt und validiert. Die einzelnen Dimensionen interkultureller Kompetenz (u.a. Aussagen über deren Stellenwert in der organisationalen Zusammenarbeit) werden evaluiert und aus den Resultaten werden Empfehlungen für die internationale Personalauswahl und -entwicklung abgeleitet.
Unternehmen, die Mitarbeiter mit unzureichenden interkulturellen Kompetenzen ins Ausland entsenden oder für internationale Aufgaben einsetzen, gehen ein beträchtliches Kostenrisiko ein. Eine wesentliche Ursache für die mangelhafte Berücksichtigung interkultureller Fähigkeiten bei der Personalselektion sind konzeptionelle und anwendungsorientierte Forschungsdefizite.

Auf der Basis von acht empirischen internationalen Studien untersucht Andrea Graf Validität, Kulturabhängigkeit und betriebliche Relevanz interkultureller Kompetenzen. Grundlage sind fünf kompetenzorientierte Fragebogen, wobei die Autorin für drei der Instrumente deutschsprachige Adaptionen entwickelt und validiert. Die einzelnen Dimensionen interkultureller Kompetenz (u.a. Aussagen über deren Stellenwert in der organisationalen Zusammenarbeit) werden evaluiert und aus den Resultaten werden Empfehlungen für die internationale Personalauswahl und -entwicklung abgeleitet.
Über den Autor
PD Dr. Andrea Graf ist wissenschaftliche Assistentin von Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Hentze an der Abteilung Unternehmensführung am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Braunschweig.
Zusammenfassung
Unternehmen, die Mitarbeiter mit unzureichenden interkulturellen Kompetenzen ins Ausland entsenden oder für internationale Aufgaben einsetzen, gehen ein beträchtliches Kostenrisiko ein. Eine wesentliche Ursache für die mangelhafte Berücksichtigung interkultureller Fähigkeiten bei der Personalselektion sind konzeptionelle und anwendungsorientierte Forschungsdefizite.

Auf der Basis von acht empirischen internationalen Studien untersucht Andrea Graf Validität, Kulturabhängigkeit und betriebliche Relevanz interkultureller Kompetenzen. Grundlage sind fünf kompetenzorientierte Fragebogen, wobei die Autorin für drei der Instrumente deutschsprachige Adaptionen entwickelt und validiert. Die einzelnen Dimensionen interkultureller Kompetenz (u.a. Aussagen über deren Stellenwert in der organisationalen Zusammenarbeit) werden evaluiert und aus den Resultaten werden Empfehlungen für die internationale Personalauswahl und -entwicklung abgeleitet.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung und Zielsetzung der Arbeit.- 1.1 Einführung und Problemstellungen.- 1.2 Eine erste Übersicht zum Stand der Forschung.- 1.3 Die untersuchungsleitenden Fragestellungen.- 1.4 Der Aufbau der Arbeit.- 2. Die Grundlagen der Untersuchung.- 2.1 Wissenschaftstheoretische Positionen der Untersuchung.- 2.2 Konzeptionelle und begrifflich-terminologische Grundlagen.- 2.3 Entwicklung eines Ansatzes Interkultureller Kompetenz für die Untersuchung.- 3. Die Interkulturellen Kompetenzen und die Instrumente zu deren Erfassung.- 3.1 Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit.- 3.2 Interkulturelle Sensibilität.- 3.3 Interpersonale Kompetenz.- 3.4 Soziale Problemlösefähigkeit.- 3.5 Self-Monitoring.- 4. Entwicklung und Validierung von drei deutschsprachigen Adaptationen der ausgewählten Instrumente.- 4.1 Die Entwicklung der Fragebogen und die Stichprobe.- 4.2 Entwicklung und Validierung einer deutschsprachigen Version der Behavioral Assessment Scale for Intercultural Communication Effectiveness.- 4.3 Entwicklung und Validierung einer deutschsprachigen Version des Social Problem-Solving Inventory-Revised.- 4.4 Entwicklung und Validierung einer deutschsprachigen Version der Self-Monitoring Scale.- 5. Der Untersuchungsansatz.- 5.1 Der etische Untersuchungsansatz.- 5.2 Grundlagen des Untersuchungsdesigns.- 5.3 Integration des quantitativen und qualitativen empirischen Forschungsansatzes.- 5.4 Stichprobenziehung und -umfang.- 5.5 Die Selbstbeurteilung zur Erfassung der Interkulturellen Kompetenzen.- 5.6 Einschränkungen der Aussagefähigkeit durch das Untersuchungsdesign.- 6. Die Untersuchung.- 6.1 Untersuchungsleitende Fragestellung 1: Die Validität Interkultureller Kompetenz.- 6.2 Untersuchungsleitende Fragestellung 2: Die Kulturabhängigkeit Interkultureller Kompetenzen.-6.3 Untersuchungsleitende Fragestellung 3: Die betriebliche Relevanz Interkultureller Kompetenzen.- 7. Zusammenführung der Ergebnisse und Diskussion.- 7.1 Ein Überblick über die durchgeführten Studien.- 7.2 Schlussfolgerungen zum Konstrukt der Interkulturellen Kompetenz.- 7.3 Schlussfolgerungen für das Human Resource Management.- 8. Resümee.- 9. Implikationen für die zukünftige Forschung.
Details
Erscheinungsjahr: 2004
Fachbereich: Management
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)
Inhalt: xxvii
396 S.
1 s/w Illustr.
396 S. 1 Abb.
ISBN-13: 9783824491414
ISBN-10: 3824491419
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Graf, Andrea
Hersteller: Deutscher Universitätsverlag
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)
Verantwortliche Person für die EU: Springer Gabler in Springer Science + Business Media, Tiergartenstr. 15-17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 24 mm
Von/Mit: Andrea Graf
Erscheinungsdatum: 29.09.2004
Gewicht: 0,55 kg
Artikel-ID: 102438627

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