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Beschreibung
1. Einleitung.- 1.1 Sieben Ansprüche.- 1.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Vorbereitung auf ein vernünftiges Zusammenleben in dauerhaft multikulturellen Gesellschaften.- 2. Konzepte Interkultureller Erziehung und Bildung.- 2.1 Was meint die Rede von "Interkultureller Erziehung"? - Gegen was grenzt sie ab, was will sie neu akzentuieren?.- 2.2 Interkulturelle Erziehung als Antwort auf die als dauerhaft zu akzeptierende multikulturelle Gesellschaft: Begegnung und Konflikt.- 2.3 Kritik an der Interkulturellen Erziehung: Kulturalismus versus sozio-ökonomischer Reduktionismus.- 2.4 Interkulturelle Bildung.- 3. Zum Kulturbegriff im Kontext Interkultureller Erziehung.- 3.1 Kultur oder Ethnie.- 3.2 Sechs Bedeutungsfelder des Kulturbegriffs.- 3.3 Versuch einer heuristischen Definition.- 3.4 Konflikt und Konkurrenz der Kulturen.- 4. "Alle Kulturen sind gleich wertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 4.1 Wie kann Interkulturelle Erziehung mit dem Kultur- und Wertrelativismus umgehen?.- 4.2 Die beiden zentralen Aufgaben Interkultureller Erziehung: Umgang mit Befremdung und Konkurrenz.- 5. Überwindung von Ethnozentrismus und Eurozentrismus.- 5.1 Agnostistischer Kulturrelativismus - aufgeklärter Eurozentrismus.- 5.2 Multiversum der Kulturen.- 5.3 Vorbereitung von Majorität und Minoritäten auf ein vernünftiges Zusammenleben in der dauerhaft multikulturellen Gesellschaft als politische und pädagogische Aufgabe.- 5.4 "Alle Kulturen sind gleichwertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 6. Wege aus dem agnostizistischen Kulturrelativismus.- 6.1 Konventionalismus: Rückzug auf die Menschenrechte.- 6.2 Anthropologischer Universalismus: transkulturelle Invarianzen.- 6.3 Materialer Evolutionismus: Fortschritt.- 6.4 Ethischer Evolutionismus:Fortschritt der Menschlichkeit.- 6.5 Funktionalismus.- 6.6 Ethischer Universalismus.- 7. Versuch einer Weiterführung auf der Grundlage einer Ethik der Kommunikation.- 7.1 Diskurse im Alltag und ihre impliziten Voraussetzungen.- 7.2 Die Ethik des Diskurses von Karl-Otto Apel.- 7.3 Hinweise zur praktischen Realisierung von Diskursen.- 7.4 Inhaltliche Grundannahmen als Voraussetzungen einer Ethik des Diskurses und der Verdacht, sie könnten eurozentrisch sein.- 7.5 Erweiterung der Diskursethik zur Ermöglichung interkultureller Diskurse.- 7.6 Notwendigkeit und Möglichkeit virtueller Diskurse.- 7.7 Perspektive: aufgeklärter Eurozentrismus.- 7.8 Vernünftiger Umgang mit Konflikten: situative Begrenzung von Geltungen.- 8. Reformulierung der Zielsetzungen für Interkulturelle Erziehung und Bildung.- 8.1 Der Status von Interkultureller Erziehung und Bildung in pädagogischer Praxis und Theorie.- 8.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Aufbau interkultureller Handlungskompetenz.- 8.3 Interkulturelle Erziehung aus der Perspektive der Betroffenen.- 8.4 Zehn Ziele Interkultureller Erziehung und Bildung.- 8.5 Akzentuierungen und Abgrenzungen.- 9. Interkulturelle Erziehung und Bildung in der Schule.- 9.1 Möglichkeiten der Institutionalisierung.- 9.2 Realisierungsmöglichkeiten im Unterricht.- 9.3 Interkulturelle Erziehung als spezifische Förderung der Minoritäten.- 10. Virtuelle interkulturelle Diskurse zur Klärung von kulturbedingten Konflikten im pädagogischen Alltag.- 10.1 Analyse und Aufklärung von Konflikten.- 10.2 Diskurse zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.- 10.3 Schritte auf dem Weg zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.
1. Einleitung.- 1.1 Sieben Ansprüche.- 1.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Vorbereitung auf ein vernünftiges Zusammenleben in dauerhaft multikulturellen Gesellschaften.- 2. Konzepte Interkultureller Erziehung und Bildung.- 2.1 Was meint die Rede von "Interkultureller Erziehung"? - Gegen was grenzt sie ab, was will sie neu akzentuieren?.- 2.2 Interkulturelle Erziehung als Antwort auf die als dauerhaft zu akzeptierende multikulturelle Gesellschaft: Begegnung und Konflikt.- 2.3 Kritik an der Interkulturellen Erziehung: Kulturalismus versus sozio-ökonomischer Reduktionismus.- 2.4 Interkulturelle Bildung.- 3. Zum Kulturbegriff im Kontext Interkultureller Erziehung.- 3.1 Kultur oder Ethnie.- 3.2 Sechs Bedeutungsfelder des Kulturbegriffs.- 3.3 Versuch einer heuristischen Definition.- 3.4 Konflikt und Konkurrenz der Kulturen.- 4. "Alle Kulturen sind gleich wertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 4.1 Wie kann Interkulturelle Erziehung mit dem Kultur- und Wertrelativismus umgehen?.- 4.2 Die beiden zentralen Aufgaben Interkultureller Erziehung: Umgang mit Befremdung und Konkurrenz.- 5. Überwindung von Ethnozentrismus und Eurozentrismus.- 5.1 Agnostistischer Kulturrelativismus - aufgeklärter Eurozentrismus.- 5.2 Multiversum der Kulturen.- 5.3 Vorbereitung von Majorität und Minoritäten auf ein vernünftiges Zusammenleben in der dauerhaft multikulturellen Gesellschaft als politische und pädagogische Aufgabe.- 5.4 "Alle Kulturen sind gleichwertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 6. Wege aus dem agnostizistischen Kulturrelativismus.- 6.1 Konventionalismus: Rückzug auf die Menschenrechte.- 6.2 Anthropologischer Universalismus: transkulturelle Invarianzen.- 6.3 Materialer Evolutionismus: Fortschritt.- 6.4 Ethischer Evolutionismus:Fortschritt der Menschlichkeit.- 6.5 Funktionalismus.- 6.6 Ethischer Universalismus.- 7. Versuch einer Weiterführung auf der Grundlage einer Ethik der Kommunikation.- 7.1 Diskurse im Alltag und ihre impliziten Voraussetzungen.- 7.2 Die Ethik des Diskurses von Karl-Otto Apel.- 7.3 Hinweise zur praktischen Realisierung von Diskursen.- 7.4 Inhaltliche Grundannahmen als Voraussetzungen einer Ethik des Diskurses und der Verdacht, sie könnten eurozentrisch sein.- 7.5 Erweiterung der Diskursethik zur Ermöglichung interkultureller Diskurse.- 7.6 Notwendigkeit und Möglichkeit virtueller Diskurse.- 7.7 Perspektive: aufgeklärter Eurozentrismus.- 7.8 Vernünftiger Umgang mit Konflikten: situative Begrenzung von Geltungen.- 8. Reformulierung der Zielsetzungen für Interkulturelle Erziehung und Bildung.- 8.1 Der Status von Interkultureller Erziehung und Bildung in pädagogischer Praxis und Theorie.- 8.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Aufbau interkultureller Handlungskompetenz.- 8.3 Interkulturelle Erziehung aus der Perspektive der Betroffenen.- 8.4 Zehn Ziele Interkultureller Erziehung und Bildung.- 8.5 Akzentuierungen und Abgrenzungen.- 9. Interkulturelle Erziehung und Bildung in der Schule.- 9.1 Möglichkeiten der Institutionalisierung.- 9.2 Realisierungsmöglichkeiten im Unterricht.- 9.3 Interkulturelle Erziehung als spezifische Förderung der Minoritäten.- 10. Virtuelle interkulturelle Diskurse zur Klärung von kulturbedingten Konflikten im pädagogischen Alltag.- 10.1 Analyse und Aufklärung von Konflikten.- 10.2 Diskurse zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.- 10.3 Schritte auf dem Weg zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.
Über den Autor
Prof. Dr. Wolfgang Nieke lehrt Allgemeine Pädagogik an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung.- 1.1 Sieben Ansprüche.- 1.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Vorbereitung auf ein vernünftiges Zusammenleben in dauerhaft multikulturellen Gesellschaften.- 2. Konzepte Interkultureller Erziehung und Bildung.- 2.1 Was meint die Rede von "Interkultureller Erziehung"? - Gegen was grenzt sie ab, was will sie neu akzentuieren?.- 2.2 Interkulturelle Erziehung als Antwort auf die als dauerhaft zu akzeptierende multikulturelle Gesellschaft: Begegnung und Konflikt.- 2.3 Kritik an der Interkulturellen Erziehung: Kulturalismus versus sozio-ökonomischer Reduktionismus.- 2.4 Interkulturelle Bildung.- 3. Zum Kulturbegriff im Kontext Interkultureller Erziehung.- 3.1 Kultur oder Ethnie.- 3.2 Sechs Bedeutungsfelder des Kulturbegriffs.- 3.3 Versuch einer heuristischen Definition.- 3.4 Konflikt und Konkurrenz der Kulturen.- 4. "Alle Kulturen sind gleich wertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 4.1 Wie kann Interkulturelle Erziehung mit dem Kultur- und Wertrelativismus umgehen?.- 4.2 Die beiden zentralen Aufgaben Interkultureller Erziehung: Umgang mit Befremdung und Konkurrenz.- 5. Überwindung von Ethnozentrismus und Eurozentrismus.- 5.1 Agnostistischer Kulturrelativismus - aufgeklärter Eurozentrismus.- 5.2 Multiversum der Kulturen.- 5.3 Vorbereitung von Majorität und Minoritäten auf ein vernünftiges Zusammenleben in der dauerhaft multikulturellen Gesellschaft als politische und pädagogische Aufgabe.- 5.4 "Alle Kulturen sind gleichwertig" - das Problem des Wertrelativismus.- 6. Wege aus dem agnostizistischen Kulturrelativismus.- 6.1 Konventionalismus: Rückzug auf die Menschenrechte.- 6.2 Anthropologischer Universalismus: transkulturelle Invarianzen.- 6.3 Materialer Evolutionismus: Fortschritt.- 6.4 Ethischer Evolutionismus:Fortschritt der Menschlichkeit.- 6.5 Funktionalismus.- 6.6 Ethischer Universalismus.- 7. Versuch einer Weiterführung auf der Grundlage einer Ethik der Kommunikation.- 7.1 Diskurse im Alltag und ihre impliziten Voraussetzungen.- 7.2 Die Ethik des Diskurses von Karl-Otto Apel.- 7.3 Hinweise zur praktischen Realisierung von Diskursen.- 7.4 Inhaltliche Grundannahmen als Voraussetzungen einer Ethik des Diskurses und der Verdacht, sie könnten eurozentrisch sein.- 7.5 Erweiterung der Diskursethik zur Ermöglichung interkultureller Diskurse.- 7.6 Notwendigkeit und Möglichkeit virtueller Diskurse.- 7.7 Perspektive: aufgeklärter Eurozentrismus.- 7.8 Vernünftiger Umgang mit Konflikten: situative Begrenzung von Geltungen.- 8. Reformulierung der Zielsetzungen für Interkulturelle Erziehung und Bildung.- 8.1 Der Status von Interkultureller Erziehung und Bildung in pädagogischer Praxis und Theorie.- 8.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung als Aufbau interkultureller Handlungskompetenz.- 8.3 Interkulturelle Erziehung aus der Perspektive der Betroffenen.- 8.4 Zehn Ziele Interkultureller Erziehung und Bildung.- 8.5 Akzentuierungen und Abgrenzungen.- 9. Interkulturelle Erziehung und Bildung in der Schule.- 9.1 Möglichkeiten der Institutionalisierung.- 9.2 Realisierungsmöglichkeiten im Unterricht.- 9.3 Interkulturelle Erziehung als spezifische Förderung der Minoritäten.- 10. Virtuelle interkulturelle Diskurse zur Klärung von kulturbedingten Konflikten im pädagogischen Alltag.- 10.1 Analyse und Aufklärung von Konflikten.- 10.2 Diskurse zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.- 10.3 Schritte auf dem Weg zum vernünftigen Umgang mit kulturbedingten Konflikten.
Details
Erscheinungsjahr: 2012
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Schule und Gesellschaft
Inhalt: 285 S.
ISBN-13: 9783322959980
ISBN-10: 3322959988
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Nieke, Wolfgang
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Schule und Gesellschaft
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 16 mm
Von/Mit: Wolfgang Nieke
Erscheinungsdatum: 23.10.2012
Gewicht: 0,376 kg
Artikel-ID: 105703629

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