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Beschreibung
Dürren stellen eine wiederkehrende Herausforderung für die Lebensgrundlagen der Gemeinden im Kerio-Tal und der Menschen in den ariden und semiariden Gebieten Kenias dar. Ziel dieser Studie war es, indigenes Wissen und sein Potenzial zur Linderung von Dürrekatastrophen in den Gemeinden des Kerio-Tals zu bewerten. Die Studienpopulation umfasst Befragte aus den Haushalten der im Kerio-Tal lebenden Gemeinschaften, Regierungsbeamte aus den Ministerien für Landwirtschaft, Wasser und Viehzucht, Nichtregierungsorganisationen und gemeindebasierte Organisationen. Die Studie basiert auf einer Querschnittserhebung, die auf einer Stichprobe aus drei Gebieten basiert: den Distrikten Keiyo, Marakwet und Baringo. Als Forschungsinstrumente wurden Fragebögen, Interviewleitfäden, Beobachtungen und Fokusgruppendiskussionen verwendet. Die Studie ergab, dass das Auftreten von Heuschrecken und Heerwürmern zwar wahrscheinlich zur Zerstörung von Ernten und damit zu Hungersnöten führen würde, ihr Auftreten jedoch oft unvorhersehbar war; folglich wurde als Hauptursache für Hungersnöte die Dürre identifiziert, die am häufigsten auftrat und tendenziell periodisch auftritt. Die Studie ergab, dass durch Dürre verursachte Hungersnöte eine Kombination von Auswirkungen auf die Gemeinschaft haben.
Dürren stellen eine wiederkehrende Herausforderung für die Lebensgrundlagen der Gemeinden im Kerio-Tal und der Menschen in den ariden und semiariden Gebieten Kenias dar. Ziel dieser Studie war es, indigenes Wissen und sein Potenzial zur Linderung von Dürrekatastrophen in den Gemeinden des Kerio-Tals zu bewerten. Die Studienpopulation umfasst Befragte aus den Haushalten der im Kerio-Tal lebenden Gemeinschaften, Regierungsbeamte aus den Ministerien für Landwirtschaft, Wasser und Viehzucht, Nichtregierungsorganisationen und gemeindebasierte Organisationen. Die Studie basiert auf einer Querschnittserhebung, die auf einer Stichprobe aus drei Gebieten basiert: den Distrikten Keiyo, Marakwet und Baringo. Als Forschungsinstrumente wurden Fragebögen, Interviewleitfäden, Beobachtungen und Fokusgruppendiskussionen verwendet. Die Studie ergab, dass das Auftreten von Heuschrecken und Heerwürmern zwar wahrscheinlich zur Zerstörung von Ernten und damit zu Hungersnöten führen würde, ihr Auftreten jedoch oft unvorhersehbar war; folglich wurde als Hauptursache für Hungersnöte die Dürre identifiziert, die am häufigsten auftrat und tendenziell periodisch auftritt. Die Studie ergab, dass durch Dürre verursachte Hungersnöte eine Kombination von Auswirkungen auf die Gemeinschaft haben.
Über den Autor
Florence Chepkemoi Murgor wurde 1957 in Tambach, Elgeiyo Marakwet County, Kenia, geboren. Sie erwarb ihren ersten Abschluss an der Universität Nairobi, ihren Master an der Kenyatta-Universität und ihren Doktortitel in Umweltwissenschaften an der Universität Eldoret, Kenia. Derzeit ist sie Dozentin an der Fakultät für Umweltwissenschaften der Universität Eldoret.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Bau- und Umwelttechnik
Genre: Importe, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 116 S.
ISBN-13: 9786209291098
ISBN-10: 6209291090
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Chepkemoi Ayabei Murgor, Florence
Hersteller: Verlag Unser Wissen
Verantwortliche Person für die EU: SIA OmniScriptum Publishing, Brivibas Gatve 197, ?-1039 Riga, customerservice@vdm-vsg.de
Maße: 220 x 150 x 8 mm
Von/Mit: Florence Chepkemoi Ayabei Murgor
Erscheinungsdatum: 24.11.2025
Gewicht: 0,191 kg
Artikel-ID: 134290836