Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Herr W. hat eines Tages eine Einladung in der Post: Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? War er je als Dichter auffällig geworden? W. stellt Nachforschungen an und nimmt Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel 'Mögliche Exekution des Konjunktivs' abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München- alles akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft. Ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte.
Herr W. hat eines Tages eine Einladung in der Post: Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? War er je als Dichter auffällig geworden? W. stellt Nachforschungen an und nimmt Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel 'Mögliche Exekution des Konjunktivs' abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München- alles akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft. Ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte.
Über den Autor
Rayk Wieland, Jahrgang 1965, Studium der Philosophie, Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur, lebt als Autor in Leipzig und Mecklenburg. Er schreibt zahlreiche Beiträge für Titanic, taz, Radioglossen und TV-Beiträge, u.a. für titel thesen temperamente. Von 1998 bis 2009 veranstaltete er zusammen mit Gerhard Henschel den 'Toten Salon' in Hamburg. Bei Kunstmann sind von ihm erschienen: 'Ich schlage vor, dass wir uns küssen' (2009), 'Kein Feuer, das nicht brennt' (2012) und 'Beleidigung dritten Grades' (2022).
Zusammenfassung
Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 208 S.
ISBN-13: 9783888975530
ISBN-10: 3888975530
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Wieland, Rayk
Hersteller: Kunstmann Antje GmbH
Kunstmann, Antje, GmbH, Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Verlag Antje Kustmann GmbH, Tilman Göhler, Kreittmayrstr. 26, D-80335 München, t.goehler@kunstmann.de
Maße: 217 x 145 x 22 mm
Von/Mit: Rayk Wieland
Erscheinungsdatum: 04.03.2009
Gewicht: 0,355 kg
Artikel-ID: 101677386

Ähnliche Produkte