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Beschreibung
Die Geschichte eines Mordes. Der junge Polizist Pampa Asiain und sein Kollege Andrés Parra gehören zu der einsamen Polizeiwache in Monge, in der unendlichen Weite der argentinischen Steppe, wo anscheinend nichts passiert. Bis Pampa eines Tages per Telefon alarmiert wird, um nach Fischwilderern zu suchen - und den Körper einer jungen Frau findet, der an einem Baum in der Nähe des Sees aufgehängt ist. Pampa beschließt, zunächst niemandem davon zu erzählen, und harrt zwei Nächte in eisiger Kälte bei der Leiche aus. Er wartet, beobachtet. Der Mörder kehrt tatsächlich zurück, um die Leiche wegzubringen.
Was ist wirklich mit Gretel passiert? Welche Rolle spielen Esteban, ihr Jugendfreund, und dessen Großmutter, die alte Schuldirektorin? Wie ist Pampa selbst, mit seinen Erinnerungen an die von Gewalt geprägte Kindheit, in das Geschehen verwickelt?

Erzählt aus der Perspektive aller Beteiligten, entwickelt sich eine schillernde, zutiefst menschliche Geschichte, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse, Wahnsinn und Realität, Tod und Leben verwischen und die kalte, geheimnisvolle Landschaft eine Hauptrolle spielt.
Die Geschichte eines Mordes. Der junge Polizist Pampa Asiain und sein Kollege Andrés Parra gehören zu der einsamen Polizeiwache in Monge, in der unendlichen Weite der argentinischen Steppe, wo anscheinend nichts passiert. Bis Pampa eines Tages per Telefon alarmiert wird, um nach Fischwilderern zu suchen - und den Körper einer jungen Frau findet, der an einem Baum in der Nähe des Sees aufgehängt ist. Pampa beschließt, zunächst niemandem davon zu erzählen, und harrt zwei Nächte in eisiger Kälte bei der Leiche aus. Er wartet, beobachtet. Der Mörder kehrt tatsächlich zurück, um die Leiche wegzubringen.
Was ist wirklich mit Gretel passiert? Welche Rolle spielen Esteban, ihr Jugendfreund, und dessen Großmutter, die alte Schuldirektorin? Wie ist Pampa selbst, mit seinen Erinnerungen an die von Gewalt geprägte Kindheit, in das Geschehen verwickelt?

Erzählt aus der Perspektive aller Beteiligten, entwickelt sich eine schillernde, zutiefst menschliche Geschichte, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse, Wahnsinn und Realität, Tod und Leben verwischen und die kalte, geheimnisvolle Landschaft eine Hauptrolle spielt.
Über den Autor
Ricardo Romero wurde 1976 in Paraná, Argentinien, geboren. Nach seinem Studium der modernen Literatur gab er das Literaturmagazin "Oliverio" heraus. Zudem hatte er einen Lehrauftrag an der Universidad Nacional de las Artes in Buenos Aires. Er publizierte zahlreiche Erzählungen und Romane, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Sein Roman "Yo soy el invierno" wurde 2017 mit dem ersten Preis des argentinischen Nationalfonds der Künste ausgezeichnet. Ricardo Romero lebt in Buenos Aires.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Krimis & Thriller
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Originaltitel: Yo soy el invierno
Reihe: Lenos Polar
Inhalt: 287 S.
ISBN-13: 9783039250516
ISBN-10: 3039250515
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Spanisch
Einband: Gebunden
Autor: Romero, Ricardo
Übersetzung: Harrach, Stephanie von
Hersteller: Lenos Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Prolit Verlagsauslieferung GmbH, Siemensstr. 16, D-35463 Fernwald, gpsr@prolit.de
Maße: 191 x 121 x 25 mm
Von/Mit: Ricardo Romero
Erscheinungsdatum: 17.04.2026
Gewicht: 0,296 kg
Artikel-ID: 135055607