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Beschreibung
Erstes Kapitel Der Aussagenkalkül.- § 1. Einführung der logischen Grundverknüpfungen.- § 2. Die Aussagenverknüpfungen als Wahrheitsfunktionen.- § 3. Einführung von Variablen; allgemeingültige Aussagenformen.- § 4. Äquivalenzen; Entbehrlichkeit von Grundverknüpfungen.- § 5. Die konjunktive und die disjunktive Normalform für Ausdrücke.- § 6. Das Prinzip der Dualität.- § 7. Mannigfaltigkeit der Aussageformen, die mit gegebenen Aussage variablen gebildet werden können.- § 8. Erfüllbarkeit einer Aussageform; Folgerungen aus gegebenen Axiomen.- § 9. Axiomatik des Aussagenkalküls.- *§ 10. Der intuitionistische Aussagenkalkül.- *§ 11. Der Begriff einer strengen Implikation.- Übungen zum ersten Kapitel.- Zweites Kapitel Der Klassenkalkül.- § 1. Klassenverknüpfungen und die Beziehungen zwischen Klassen.- § 2. Die allgemeingültigen Ausdrücke des Klassenkalküls.- § 3. Systematische Ableitung der traditionellen Aristotelischen Schlüsse.- Übungen zum zweiten Kapitel.- Drittes Kapitel Der engere Prädikatenkalkül.- § 1. Unzulänglichkeit des bisherigen Kalküls.- § 2. Methodische Grundgedanken des Prädikatenkalküls.- § 3. Ausdrücke und ihre Allgemeingültigkeit.- § 4. Ein Axiomensystem für die allgemeingültigen Ausdrücke.- § 5. Sätze über das Axiomensystem.- § 6. Die Ersetzungsregel; Bildung des Gegenteils eines Ausdrucks; das Dualitätsprinzip.- § 7. Die pränexe Normalform; die Skolemsche Normalform.- § 8. Die Widerspruchsfreiheit, Unabhängigkeit und Vollständigkeit des Axiomensystems.- § 9. Der Prädikatenkalkül mit Identität.- § 10. Axiomatik wissenschaftlicher Theorien; mehrsortiger Prädikatenkalkül; Axiomensysteme der ersten und der zweiten Stufe.- § 11. Das Entscheidungsproblem.- § 12. Der Begriff "derjenige,welcher"; Einführung von Funktionen.- Übungen zum dritten Kapitel.- Viertes Kapitel Der erweiterte Prädikatenkalkül.- § 1. Erweiterung des Prädikatenkalküls durch Hinzunahme der Quantoren für Prädikaten variable.- § 2. Einführung von Prädikatenprädikaten; logische Behandlung des Anzahlbegriffs.- § 3. Darstellung der Grundbegriffe der Mengenlehre im erweiterten Kalkül.- § 4. Die logischen Paradoxien.- § 5. Der Stufenkalkül.- § 6. Anwendung des Stufenkalküls.- Namen- und Sachverzeichnis.
Erstes Kapitel Der Aussagenkalkül.- § 1. Einführung der logischen Grundverknüpfungen.- § 2. Die Aussagenverknüpfungen als Wahrheitsfunktionen.- § 3. Einführung von Variablen; allgemeingültige Aussagenformen.- § 4. Äquivalenzen; Entbehrlichkeit von Grundverknüpfungen.- § 5. Die konjunktive und die disjunktive Normalform für Ausdrücke.- § 6. Das Prinzip der Dualität.- § 7. Mannigfaltigkeit der Aussageformen, die mit gegebenen Aussage variablen gebildet werden können.- § 8. Erfüllbarkeit einer Aussageform; Folgerungen aus gegebenen Axiomen.- § 9. Axiomatik des Aussagenkalküls.- *§ 10. Der intuitionistische Aussagenkalkül.- *§ 11. Der Begriff einer strengen Implikation.- Übungen zum ersten Kapitel.- Zweites Kapitel Der Klassenkalkül.- § 1. Klassenverknüpfungen und die Beziehungen zwischen Klassen.- § 2. Die allgemeingültigen Ausdrücke des Klassenkalküls.- § 3. Systematische Ableitung der traditionellen Aristotelischen Schlüsse.- Übungen zum zweiten Kapitel.- Drittes Kapitel Der engere Prädikatenkalkül.- § 1. Unzulänglichkeit des bisherigen Kalküls.- § 2. Methodische Grundgedanken des Prädikatenkalküls.- § 3. Ausdrücke und ihre Allgemeingültigkeit.- § 4. Ein Axiomensystem für die allgemeingültigen Ausdrücke.- § 5. Sätze über das Axiomensystem.- § 6. Die Ersetzungsregel; Bildung des Gegenteils eines Ausdrucks; das Dualitätsprinzip.- § 7. Die pränexe Normalform; die Skolemsche Normalform.- § 8. Die Widerspruchsfreiheit, Unabhängigkeit und Vollständigkeit des Axiomensystems.- § 9. Der Prädikatenkalkül mit Identität.- § 10. Axiomatik wissenschaftlicher Theorien; mehrsortiger Prädikatenkalkül; Axiomensysteme der ersten und der zweiten Stufe.- § 11. Das Entscheidungsproblem.- § 12. Der Begriff "derjenige,welcher"; Einführung von Funktionen.- Übungen zum dritten Kapitel.- Viertes Kapitel Der erweiterte Prädikatenkalkül.- § 1. Erweiterung des Prädikatenkalküls durch Hinzunahme der Quantoren für Prädikaten variable.- § 2. Einführung von Prädikatenprädikaten; logische Behandlung des Anzahlbegriffs.- § 3. Darstellung der Grundbegriffe der Mengenlehre im erweiterten Kalkül.- § 4. Die logischen Paradoxien.- § 5. Der Stufenkalkül.- § 6. Anwendung des Stufenkalküls.- Namen- und Sachverzeichnis.
Inhaltsverzeichnis
Erstes Kapitel Der Aussagenkalkül.- § 1. Einführung der logischen Grundverknüpfungen.- § 2. Die Aussagenverknüpfungen als Wahrheitsfunktionen.- § 3. Einführung von Variablen; allgemeingültige Aussagenformen.- § 4. Äquivalenzen; Entbehrlichkeit von Grundverknüpfungen.- § 5. Die konjunktive und die disjunktive Normalform für Ausdrücke.- § 6. Das Prinzip der Dualität.- § 7. Mannigfaltigkeit der Aussageformen, die mit gegebenen Aussage variablen gebildet werden können.- § 8. Erfüllbarkeit einer Aussageform; Folgerungen aus gegebenen Axiomen.- § 9. Axiomatik des Aussagenkalküls.- *§ 10. Der intuitionistische Aussagenkalkül.- *§ 11. Der Begriff einer strengen Implikation.- Übungen zum ersten Kapitel.- Zweites Kapitel Der Klassenkalkül.- § 1. Klassenverknüpfungen und die Beziehungen zwischen Klassen.- § 2. Die allgemeingültigen Ausdrücke des Klassenkalküls.- § 3. Systematische Ableitung der traditionellen Aristotelischen Schlüsse.- Übungen zum zweiten Kapitel.- Drittes Kapitel Der engere Prädikatenkalkül.- § 1. Unzulänglichkeit des bisherigen Kalküls.- § 2. Methodische Grundgedanken des Prädikatenkalküls.- § 3. Ausdrücke und ihre Allgemeingültigkeit.- § 4. Ein Axiomensystem für die allgemeingültigen Ausdrücke.- § 5. Sätze über das Axiomensystem.- § 6. Die Ersetzungsregel; Bildung des Gegenteils eines Ausdrucks; das Dualitätsprinzip.- § 7. Die pränexe Normalform; die Skolemsche Normalform.- § 8. Die Widerspruchsfreiheit, Unabhängigkeit und Vollständigkeit des Axiomensystems.- § 9. Der Prädikatenkalkül mit Identität.- § 10. Axiomatik wissenschaftlicher Theorien; mehrsortiger Prädikatenkalkül; Axiomensysteme der ersten und der zweiten Stufe.- § 11. Das Entscheidungsproblem.- § 12. Der Begriff "derjenige,welcher"; Einführung von Funktionen.- Übungen zum dritten Kapitel.- Viertes Kapitel Der erweiterte Prädikatenkalkül.- § 1. Erweiterung des Prädikatenkalküls durch Hinzunahme der Quantoren für Prädikaten variable.- § 2. Einführung von Prädikatenprädikaten; logische Behandlung des Anzahlbegriffs.- § 3. Darstellung der Grundbegriffe der Mengenlehre im erweiterten Kalkül.- § 4. Die logischen Paradoxien.- § 5. Der Stufenkalkül.- § 6. Anwendung des Stufenkalküls.- Namen- und Sachverzeichnis.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2011 |
|---|---|
| Fachbereich: | Grundlagen |
| Genre: | Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik |
| Rubrik: | Naturwissenschaften & Technik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Grundlehren der mathematischen Wissenschaften |
| Inhalt: |
viii
188 S. |
| ISBN-13: | 9783642654015 |
| ISBN-10: | 3642654010 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Hilbert, David
Ackermann, Wilhelm |
| Auflage: | 6. Auflage 1959 |
| Hersteller: |
Springer
Springer-Verlag GmbH Grundlehren der mathematischen Wissenschaften |
| Verantwortliche Person für die EU: | Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 235 x 155 x 12 mm |
| Von/Mit: | David Hilbert (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 08.12.2011 |
| Gewicht: | 0,318 kg |