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Beschreibung
Gliederung.- I. Grundlagen.- 1. Delegation von Entscheidungen.- 2. Aufgabenerfüllung und Kontrolle.- 3. Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion der Kontrolle.- 4. Kontrolle als Entscheidungsproblem der Instanz.- 5. Erfolgskontrolle.- 6. Gang der Untersuchung.- II. Kontrollprobleme im Einperioden-Fall.- 1. Problemstellung und Grundannahmen.- 2. Einwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- 3. Mehrwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- III. Kontrollprobleme im Mehrperioden-Fall.- 1. Problemstellung.- 2. Die Erfassung intertemporaler Interdependenzen im Konzept der Flexiblen Planung.- 3. Planungskontrolle.- 4. Erfolgskontrolle.- IV. Die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER).- 1. Die kurzfristige Erfolgsrechnung als Konzept der vereinfachten Ermittlung des residualen Vermögenszuwachses.- 3. Indikatoren für die langfristige Gewinnerzielung.- V. Sollerfolg und Motivation.- 1. Zur Abhängigkeit des Isterfolges vom Sollerfolg.- 2. Der unter Motivationsaspekten optimale Sollerfolg.- 3. Zum Zusammenhang zwischen Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion.- VI. Sollerfolg oder Sollerwartungswert?.- 1. Einleitung.- 2. Vorgabe eines Sollerwartungswertes.- 3. Vorgabe eines Sollerfolges bei unsicheren Erfolgen der Aktionsmöglichkeiten.- 4. Bestimmung eines optimalen Sollerfolges.- 5. Anhang: Beispiele für stochastische Dominanz.
Gliederung.- I. Grundlagen.- 1. Delegation von Entscheidungen.- 2. Aufgabenerfüllung und Kontrolle.- 3. Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion der Kontrolle.- 4. Kontrolle als Entscheidungsproblem der Instanz.- 5. Erfolgskontrolle.- 6. Gang der Untersuchung.- II. Kontrollprobleme im Einperioden-Fall.- 1. Problemstellung und Grundannahmen.- 2. Einwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- 3. Mehrwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- III. Kontrollprobleme im Mehrperioden-Fall.- 1. Problemstellung.- 2. Die Erfassung intertemporaler Interdependenzen im Konzept der Flexiblen Planung.- 3. Planungskontrolle.- 4. Erfolgskontrolle.- IV. Die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER).- 1. Die kurzfristige Erfolgsrechnung als Konzept der vereinfachten Ermittlung des residualen Vermögenszuwachses.- 3. Indikatoren für die langfristige Gewinnerzielung.- V. Sollerfolg und Motivation.- 1. Zur Abhängigkeit des Isterfolges vom Sollerfolg.- 2. Der unter Motivationsaspekten optimale Sollerfolg.- 3. Zum Zusammenhang zwischen Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion.- VI. Sollerfolg oder Sollerwartungswert?.- 1. Einleitung.- 2. Vorgabe eines Sollerwartungswertes.- 3. Vorgabe eines Sollerfolges bei unsicheren Erfolgen der Aktionsmöglichkeiten.- 4. Bestimmung eines optimalen Sollerfolges.- 5. Anhang: Beispiele für stochastische Dominanz.
Über den Autor
Helmut Laux ist Professor Emeritus der Betriebswirtschaftslehre (Organisation und Management) an der Goethe Universität Frankfurt. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Aufsätze und Bücher zu den Themen Entscheidungstheorie, Organisation, Investition, Kapitalmarkttheorie, Gestaltung von Anreizsystemen und wertorientierte Unternehmensführung.
Robert M. Gillenkirch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre (Controlling) an der Universität Osnabrück. Seine Interessengebiete sind die Verhaltenswirkungen von Controlling-Instrumenten und die Gestaltung von Anreiz- und Kontrollsystemen.
Heike Y. Schenk-Mathes ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre (Betriebliche Umweltökonomie) an der TU Clausthal. Ihre Interessengebiete sind Entscheidungstheorie, Betriebliche Umweltökonomie und Gestaltung von Anreizsystemen.
Inhaltsverzeichnis
Gliederung.- I. Grundlagen.- 1. Delegation von Entscheidungen.- 2. Aufgabenerfüllung und Kontrolle.- 3. Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion der Kontrolle.- 4. Kontrolle als Entscheidungsproblem der Instanz.- 5. Erfolgskontrolle.- 6. Gang der Untersuchung.- II. Kontrollprobleme im Einperioden-Fall.- 1. Problemstellung und Grundannahmen.- 2. Einwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- 3. Mehrwertige Erfolge der Aktionsmöglichkeiten.- III. Kontrollprobleme im Mehrperioden-Fall.- 1. Problemstellung.- 2. Die Erfassung intertemporaler Interdependenzen im Konzept der Flexiblen Planung.- 3. Planungskontrolle.- 4. Erfolgskontrolle.- IV. Die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER).- 1. Die kurzfristige Erfolgsrechnung als Konzept der vereinfachten Ermittlung des residualen Vermögenszuwachses.- 3. Indikatoren für die langfristige Gewinnerzielung.- V. Sollerfolg und Motivation.- 1. Zur Abhängigkeit des Isterfolges vom Sollerfolg.- 2. Der unter Motivationsaspekten optimale Sollerfolg.- 3. Zum Zusammenhang zwischen Steuerungsfunktion und Motivationsfunktion.- VI. Sollerfolg oder Sollerwartungswert?.- 1. Einleitung.- 2. Vorgabe eines Sollerwartungswertes.- 3. Vorgabe eines Sollerfolges bei unsicheren Erfolgen der Aktionsmöglichkeiten.- 4. Bestimmung eines optimalen Sollerfolges.- 5. Anhang: Beispiele für stochastische Dominanz.
Details
Erscheinungsjahr: 1986
Fachbereich: Management
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Betriebswirtschaftliche Studien
Inhalt: x
161 S.
ISBN-13: 9783540170372
ISBN-10: 3540170375
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Laux, Helmut
Liermann, Felix
Hersteller: Springer
Betriebswirtschaftliche Studien
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 244 x 170 x 10 mm
Von/Mit: Helmut Laux (u. a.)
Erscheinungsdatum: 01.10.1986
Gewicht: 0,315 kg
Artikel-ID: 106335828