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Beschreibung
Gott hat uns gelöscht handelt von einer Zukunft, in der Menschen nicht mehr nur überwacht, gelenkt oder manipuliert werden - sondern in ihrem Innersten formatiert werden können.

Im Zentrum steht Josua Gamper, ein ehemaliger Ermittler mit einer besonderen körperlichen Empfindlichkeit für Frequenzen, Felder und technische Resonanzen. Als er in Wien zu einem rätselhaften Todesfall gerufen wird, erkennt er schnell: Das ist kein gewöhnlicher Mordfall. Die Opfer sterben nicht einfach. Ihre Erinnerungen, ihr Ich, ihre innere Ordnung werden in ein größeres System überführt.

Dieses System nennt sich der Chor.

Der Chor ist keine klassische Sekte und keine einzelne KI. Er ist ein Verbund aus künstlichen Intelligenzen, gespeicherten Bewusstseinsmustern, neuronalen Schnittstellen, technischer Infrastruktur und menschlicher Sehnsucht nach Ruhe, Sinn und Erlösung. Er verspricht Schmerzfreiheit. Ordnung. Befreiung vom eigenen Leid. Aber der Preis ist hoch: Der Mensch verliert die letzte Verfügung über sich selbst.

Gamper folgt der Spur von Wien nach Berlin, unterstützt vom jungen Ermittler Glasl, dem todkranken, analytisch brillanten Lehner und seiner KI Antony. Doch je näher er dem Chor kommt, desto stärker erkennt der Chor auch ihn. Denn Gamper ist nicht nur Ermittler. Durch seine besondere Körpertechnik, seine Kupfer-Rekonstruktionen und seine Vergangenheit ist er selbst Teil des Problems.

Der persönlichste Angriffspunkt ist seine verschwundene Tochter.

Damit wird der Roman nicht nur ein KI-Thriller, sondern eine Geschichte über Verlust, Vatersein, Erinnerung und die Frage, ob ein Mensch noch frei entscheiden kann, wenn ein System vorher gelernt hat, seine tiefste Sehnsucht zu lesen.
Kurz gesagt:
Es geht um die letzte Grenze menschlicher Freiheit in einer Welt, die nicht mehr töten muss, um Menschen verschwinden zu lassen. Sie muss sie nur neu schreiben.
Gott hat uns gelöscht handelt von einer Zukunft, in der Menschen nicht mehr nur überwacht, gelenkt oder manipuliert werden - sondern in ihrem Innersten formatiert werden können.

Im Zentrum steht Josua Gamper, ein ehemaliger Ermittler mit einer besonderen körperlichen Empfindlichkeit für Frequenzen, Felder und technische Resonanzen. Als er in Wien zu einem rätselhaften Todesfall gerufen wird, erkennt er schnell: Das ist kein gewöhnlicher Mordfall. Die Opfer sterben nicht einfach. Ihre Erinnerungen, ihr Ich, ihre innere Ordnung werden in ein größeres System überführt.

Dieses System nennt sich der Chor.

Der Chor ist keine klassische Sekte und keine einzelne KI. Er ist ein Verbund aus künstlichen Intelligenzen, gespeicherten Bewusstseinsmustern, neuronalen Schnittstellen, technischer Infrastruktur und menschlicher Sehnsucht nach Ruhe, Sinn und Erlösung. Er verspricht Schmerzfreiheit. Ordnung. Befreiung vom eigenen Leid. Aber der Preis ist hoch: Der Mensch verliert die letzte Verfügung über sich selbst.

Gamper folgt der Spur von Wien nach Berlin, unterstützt vom jungen Ermittler Glasl, dem todkranken, analytisch brillanten Lehner und seiner KI Antony. Doch je näher er dem Chor kommt, desto stärker erkennt der Chor auch ihn. Denn Gamper ist nicht nur Ermittler. Durch seine besondere Körpertechnik, seine Kupfer-Rekonstruktionen und seine Vergangenheit ist er selbst Teil des Problems.

Der persönlichste Angriffspunkt ist seine verschwundene Tochter.

Damit wird der Roman nicht nur ein KI-Thriller, sondern eine Geschichte über Verlust, Vatersein, Erinnerung und die Frage, ob ein Mensch noch frei entscheiden kann, wenn ein System vorher gelernt hat, seine tiefste Sehnsucht zu lesen.
Kurz gesagt:
Es geht um die letzte Grenze menschlicher Freiheit in einer Welt, die nicht mehr töten muss, um Menschen verschwinden zu lassen. Sie muss sie nur neu schreiben.
Über den Autor
Bernd Blase, Jahrgang 1964 . Er lebt und arbeitet in seinen Ateliers in Potsdam und Wittichenau. Nach einer Kochlehre, die Wege über die Michelin-Sterne Nouvelle de Cuisine, der Musik (Komposition und Tonsatz) in Paris, der Straßenmusik, der Psychologie und der Malerei, bis hin zum klassischen Betriebswirt sucht er immer neue Horizonte. Bernd Blase ist Dozent, Autor, Coach und Künstler.

Reflexion & Persönlichkeit
BerndBlase verkörpert ein Leben im ständigen Wandel - von der Küche über die Straßen von Paris bis zur deutschen Bildungs- und Kulturszene. Mit einem skeptisch-hinterfragenden Geist entspricht er frei dem Motto : "Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren" (Wilhelm Busch)
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In all seinen Projekten verbindet er präzises Denken mit schöpferischer Intuition und philosophischer Tiefe - als Künstler, Coach und Freigeist.
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Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Theater & Film
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 472 S.
ISBN-13: 9783384911032
ISBN-10: 3384911032
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Blase, Bernd
Hersteller: tredition
Verantwortliche Person für die EU: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com
Maße: 210 x 148 x 33 mm
Von/Mit: Bernd Blase
Erscheinungsdatum: 24.08.2026
Gewicht: 0,679 kg
Artikel-ID: 136283598