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Beschreibung
Zum Werk
Das SBGG löst das Transsexuellengesetz ab, das seit 1981 regelte, welche Maßnahmen für Trans-, intergeschlechtliche und nicht binäre Menschen nötig sind, die ihren Geschlechtseintrag anpassen wollen. Das Bundesverfassungsgericht hat das Transsexuellengesetz mehrfach als verfassungswidrig eingestuft, etwa weil Zwangssterilisationen, geschlechtsangleichende Operationen und erzwungene Ehescheidungen nötig waren, um den Geschlechtsantrag anzupassen.
Das SBGG schafft eine einheitliche Regelung für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen. Dies ist künftig durch eine Erklärung vor dem Standesamt möglich. Medizinische Gutachten und ein gerichtliches Verfahren sind nicht mehr vorgesehen.
Der Kommentar wird sich nicht nur der Kommentierung der 15 Paragrafen widmen, sondern auch weitere Themenbereiche darstellen. Zu nennen sind z.B. verfassungsrechtliche Fragen, der vom Gesetz selbst ausgeklammerte Bereich der medizinischen Kosten, Fragen des internationalen Privatrechts (neuer Art. 7a EGBGB, aber auch ein Blick in ausländische Rechtsordnungen). Kommentiert ist ferner der neue § 45b PStG. Schließlich werden Handlungsempfehlungen zur Formulierung in Formularen u.a. herausgearbeitet.

Vorteile auf einen Blick
  • sachliche Darstellung einer komplexen Materie
  • praxisorientiert

Zielgruppe
Für Juristinnen und Juristen, Unternehmen, Standesämter, Justiz und Rechtsanwaltschaft sowie Betroffene.
Zum Werk
Das SBGG löst das Transsexuellengesetz ab, das seit 1981 regelte, welche Maßnahmen für Trans-, intergeschlechtliche und nicht binäre Menschen nötig sind, die ihren Geschlechtseintrag anpassen wollen. Das Bundesverfassungsgericht hat das Transsexuellengesetz mehrfach als verfassungswidrig eingestuft, etwa weil Zwangssterilisationen, geschlechtsangleichende Operationen und erzwungene Ehescheidungen nötig waren, um den Geschlechtsantrag anzupassen.
Das SBGG schafft eine einheitliche Regelung für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen. Dies ist künftig durch eine Erklärung vor dem Standesamt möglich. Medizinische Gutachten und ein gerichtliches Verfahren sind nicht mehr vorgesehen.
Der Kommentar wird sich nicht nur der Kommentierung der 15 Paragrafen widmen, sondern auch weitere Themenbereiche darstellen. Zu nennen sind z.B. verfassungsrechtliche Fragen, der vom Gesetz selbst ausgeklammerte Bereich der medizinischen Kosten, Fragen des internationalen Privatrechts (neuer Art. 7a EGBGB, aber auch ein Blick in ausländische Rechtsordnungen). Kommentiert ist ferner der neue § 45b PStG. Schließlich werden Handlungsempfehlungen zur Formulierung in Formularen u.a. herausgearbeitet.

Vorteile auf einen Blick
  • sachliche Darstellung einer komplexen Materie
  • praxisorientiert

Zielgruppe
Für Juristinnen und Juristen, Unternehmen, Standesämter, Justiz und Rechtsanwaltschaft sowie Betroffene.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: BGB
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Buch
Reihe: Gelbe Erläuterungsbücher
Inhalt: XXII
188 S.
210 S.
ISBN-13: 9783406820502
ISBN-10: 3406820506
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Bettina Konstanze Rentsch
Dana Sophia Valentiner
Redaktion: Rentsch, Bettina Konstanze
Valentiner, Dana Sophia
Herausgeber: Bettina Konstanze Rentsch/Dana Sophia Valentiner/Lucy Chebout u a
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: C.H. Beck
Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, D-80801 München, produktsicherheit@beck.de
Maße: 199 x 135 x 19 mm
Von/Mit: Bettina Konstanze Rentsch (u. a.)
Erscheinungsdatum: 02.03.2026
Gewicht: 0,355 kg
Artikel-ID: 128488326

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