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Beschreibung
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Inhaltsverzeichnis
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Details
Erscheinungsjahr: 1982
Fachbereich: Andere Fachgebiete
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Heidelberger Taschenbücher
Inhalt: x
204 S.
ISBN-13: 9783540110613
ISBN-10: 3540110615
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Fuhrmann, Walter
Vogel, Friedrich
Auflage: 3. Auflage 1982
Hersteller: Springer
Springer Spektrum
Springer-Verlag GmbH
Heidelberger Taschenbücher
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 203 x 133 x 12 mm
Von/Mit: Walter Fuhrmann (u. a.)
Erscheinungsdatum: 01.03.1982
Gewicht: 0,249 kg
Artikel-ID: 104092801