Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Genesis 1 im Kontext altorientalischer Schöpfungsmythen
Eine Auseinandersetzung mit John H. Waltons Interpretation von Gen 1,1-2,3 unter besonderer Berücksichtigung der...
Taschenbuch von John Schröder
Sprache: Deutsch

42,95 €*

inkl. MwSt.

Versandkostenfrei per Post / DHL

Lieferzeit 2-4 Werktage

Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Kategorien:
Beschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Freie Theologische Hochschule Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit dem hermeneutisch-exegetischen Ansatz von John H. Walton zu Gen 1,1-2,3 auseinander. In einem ersten Schritt wird Waltons Ansatz dargestellt. Hier wird auf seine grundsätzliche Methode eingegangen, auf seine Analyse altorientalischer Literatur und auf seine Exegese des alttestamentlichen Schöpfungstextes. Ein Schwerpunkt wird auf Waltons Sichtweise der Erschaffung des Menschen gelegt, um seine Hermeneutik und Auslegung von Gen 1 an einem repräsentativen Textabschnitt tiefer zu beleuchten. Neben Gen 1,26-28 wird daher auch Gen 2,4-24 wichtig.

In einem zweiten Schritt wird Waltons Ansatz kritisch reflektiert. Dabei wird auf den im ersten Schritt dargestellten Argumentationsstrang Bezug genommen (grundsätzliche Methode, altorientalische Literatur, Gen 1,1-2,3, Menschenbild), die einzelnen Argumente von Walton werden untersucht und mit anderen Interpretationen ins Gespräch gebracht.

Mit dem Aufkommen der Altorientalistik in den letzten Jahrhunderten stellte sich vermehrt die Frage, in welchem Verhältnis das Alte Testament und der restliche Alte Vordere Orient zueinander stehen. Friedrich Delitzsch stellte im Zuge des sogenannten ¿Bibel-Babel-Streites¿ die These auf, dass sich das Alte Testament ausschließlich mesopotamischer Literatur und Kultur bedient hätte. Auf der anderen Seite begegnet man häufig auch einer konfessionellen Altorientalistik, die das Alte Testament vom altorientalischen Hintergrund völlig lösen möchte oder sich zumindest nur auf die Unterschiede fixiert. Insbesondere bei der Urgeschichte in Gen 1-11 muss man nach dem Einfluss altorientalischer Kultur fragen und damit auch nach einer angemessenen Exegese, die diese Einflüsse berücksichtigt.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Freie Theologische Hochschule Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit dem hermeneutisch-exegetischen Ansatz von John H. Walton zu Gen 1,1-2,3 auseinander. In einem ersten Schritt wird Waltons Ansatz dargestellt. Hier wird auf seine grundsätzliche Methode eingegangen, auf seine Analyse altorientalischer Literatur und auf seine Exegese des alttestamentlichen Schöpfungstextes. Ein Schwerpunkt wird auf Waltons Sichtweise der Erschaffung des Menschen gelegt, um seine Hermeneutik und Auslegung von Gen 1 an einem repräsentativen Textabschnitt tiefer zu beleuchten. Neben Gen 1,26-28 wird daher auch Gen 2,4-24 wichtig.

In einem zweiten Schritt wird Waltons Ansatz kritisch reflektiert. Dabei wird auf den im ersten Schritt dargestellten Argumentationsstrang Bezug genommen (grundsätzliche Methode, altorientalische Literatur, Gen 1,1-2,3, Menschenbild), die einzelnen Argumente von Walton werden untersucht und mit anderen Interpretationen ins Gespräch gebracht.

Mit dem Aufkommen der Altorientalistik in den letzten Jahrhunderten stellte sich vermehrt die Frage, in welchem Verhältnis das Alte Testament und der restliche Alte Vordere Orient zueinander stehen. Friedrich Delitzsch stellte im Zuge des sogenannten ¿Bibel-Babel-Streites¿ die These auf, dass sich das Alte Testament ausschließlich mesopotamischer Literatur und Kultur bedient hätte. Auf der anderen Seite begegnet man häufig auch einer konfessionellen Altorientalistik, die das Alte Testament vom altorientalischen Hintergrund völlig lösen möchte oder sich zumindest nur auf die Unterschiede fixiert. Insbesondere bei der Urgeschichte in Gen 1-11 muss man nach dem Einfluss altorientalischer Kultur fragen und damit auch nach einer angemessenen Exegese, die diese Einflüsse berücksichtigt.
Details
Erscheinungsjahr: 2020
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie
Religion: Christentum
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titelzusatz: Eine Auseinandersetzung mit John H. Waltons Interpretation von Gen 1,1-2,3 unter besonderer Berücksichtigung der Erschaffung des Menschen
Inhalt: 72 S.
ISBN-13: 9783346125897
ISBN-10: 3346125890
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Schröder, John
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 6 mm
Von/Mit: John Schröder
Erscheinungsdatum: 12.03.2020
Gewicht: 0,118 kg
Artikel-ID: 118102532
Details
Erscheinungsjahr: 2020
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie
Religion: Christentum
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Titelzusatz: Eine Auseinandersetzung mit John H. Waltons Interpretation von Gen 1,1-2,3 unter besonderer Berücksichtigung der Erschaffung des Menschen
Inhalt: 72 S.
ISBN-13: 9783346125897
ISBN-10: 3346125890
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Schröder, John
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 6 mm
Von/Mit: John Schröder
Erscheinungsdatum: 12.03.2020
Gewicht: 0,118 kg
Artikel-ID: 118102532
Sicherheitshinweis