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Beschreibung
Ein Kind mit komplexer Traumatisierung kommt in eine klassische Wohngruppe. Eine therapeutische Einrichtung ist nicht frei. Der Platz hier ist es. Die Hoffnung, es werde schon gehen, ist groß. Es geht nicht. Das Kind dekompensiert, die Gruppe destabilisiert, das Team brennt aus.
Das ist Fehlplatzierung. Kein Ausnahmefall und kein Betriebsunfall, sondern strukturell, voraussehbar und vermeidbar.
Dieses Fachbuch benennt Fehlplatzierung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe als das, was sie ist: ein Kinderschutzrisiko. Es zeigt, dass sozialpädagogische Einrichtungen konzeptionelle Grenzen haben, dass diese Grenzen fachlich legitim sind, und dass ihre Missachtung allen schadet. Den Kindern zuerst.
Aus dem Inhalt:
- Rechtliche und diagnostische Grundlagen: K-KJHG, ICD-11, ICF-CY, Hilfeplanung
- Ein Fünf-Stufen-Modell der Bedarfslagen, von psychosozial stabil bis mehrfach belastet
- Einrichtungstypen im Vergleich: Wohngruppe, familienanaloge Betreuung, heilpädagogisch, therapeutisch, intensivpädagogisch
- Die Schnittstellen zur Kinder- und Jugendpsychiatrie und zur Suchthilfe
- Konzeptionelle Integrität: was ein tragfähiges Konzept ausmacht und woran es sich auflöst
- Fehlplatzierung als Kinderschutzrisiko, mit Bezug auf die Ulmer Heimkinderstudie und die FICE-Qualitätsstandards
- Handlungsoptionen für Leitungskräfte und Hilfeplanende
Geschrieben aus 26 Jahren Praxis in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Für Leitungskräfte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Hilfeplanende in den Behörden und Studierende.
Wer in der stationären Jugendhilfe Verantwortung trägt, entscheidet mit diesem Buch nicht bequemer, aber klarer.
2., korrigierte Auflage.
Das ist Fehlplatzierung. Kein Ausnahmefall und kein Betriebsunfall, sondern strukturell, voraussehbar und vermeidbar.
Dieses Fachbuch benennt Fehlplatzierung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe als das, was sie ist: ein Kinderschutzrisiko. Es zeigt, dass sozialpädagogische Einrichtungen konzeptionelle Grenzen haben, dass diese Grenzen fachlich legitim sind, und dass ihre Missachtung allen schadet. Den Kindern zuerst.
Aus dem Inhalt:
- Rechtliche und diagnostische Grundlagen: K-KJHG, ICD-11, ICF-CY, Hilfeplanung
- Ein Fünf-Stufen-Modell der Bedarfslagen, von psychosozial stabil bis mehrfach belastet
- Einrichtungstypen im Vergleich: Wohngruppe, familienanaloge Betreuung, heilpädagogisch, therapeutisch, intensivpädagogisch
- Die Schnittstellen zur Kinder- und Jugendpsychiatrie und zur Suchthilfe
- Konzeptionelle Integrität: was ein tragfähiges Konzept ausmacht und woran es sich auflöst
- Fehlplatzierung als Kinderschutzrisiko, mit Bezug auf die Ulmer Heimkinderstudie und die FICE-Qualitätsstandards
- Handlungsoptionen für Leitungskräfte und Hilfeplanende
Geschrieben aus 26 Jahren Praxis in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Für Leitungskräfte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Hilfeplanende in den Behörden und Studierende.
Wer in der stationären Jugendhilfe Verantwortung trägt, entscheidet mit diesem Buch nicht bequemer, aber klarer.
2., korrigierte Auflage.
Ein Kind mit komplexer Traumatisierung kommt in eine klassische Wohngruppe. Eine therapeutische Einrichtung ist nicht frei. Der Platz hier ist es. Die Hoffnung, es werde schon gehen, ist groß. Es geht nicht. Das Kind dekompensiert, die Gruppe destabilisiert, das Team brennt aus.
Das ist Fehlplatzierung. Kein Ausnahmefall und kein Betriebsunfall, sondern strukturell, voraussehbar und vermeidbar.
Dieses Fachbuch benennt Fehlplatzierung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe als das, was sie ist: ein Kinderschutzrisiko. Es zeigt, dass sozialpädagogische Einrichtungen konzeptionelle Grenzen haben, dass diese Grenzen fachlich legitim sind, und dass ihre Missachtung allen schadet. Den Kindern zuerst.
Aus dem Inhalt:
- Rechtliche und diagnostische Grundlagen: K-KJHG, ICD-11, ICF-CY, Hilfeplanung
- Ein Fünf-Stufen-Modell der Bedarfslagen, von psychosozial stabil bis mehrfach belastet
- Einrichtungstypen im Vergleich: Wohngruppe, familienanaloge Betreuung, heilpädagogisch, therapeutisch, intensivpädagogisch
- Die Schnittstellen zur Kinder- und Jugendpsychiatrie und zur Suchthilfe
- Konzeptionelle Integrität: was ein tragfähiges Konzept ausmacht und woran es sich auflöst
- Fehlplatzierung als Kinderschutzrisiko, mit Bezug auf die Ulmer Heimkinderstudie und die FICE-Qualitätsstandards
- Handlungsoptionen für Leitungskräfte und Hilfeplanende
Geschrieben aus 26 Jahren Praxis in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Für Leitungskräfte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Hilfeplanende in den Behörden und Studierende.
Wer in der stationären Jugendhilfe Verantwortung trägt, entscheidet mit diesem Buch nicht bequemer, aber klarer.
2., korrigierte Auflage.
Das ist Fehlplatzierung. Kein Ausnahmefall und kein Betriebsunfall, sondern strukturell, voraussehbar und vermeidbar.
Dieses Fachbuch benennt Fehlplatzierung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe als das, was sie ist: ein Kinderschutzrisiko. Es zeigt, dass sozialpädagogische Einrichtungen konzeptionelle Grenzen haben, dass diese Grenzen fachlich legitim sind, und dass ihre Missachtung allen schadet. Den Kindern zuerst.
Aus dem Inhalt:
- Rechtliche und diagnostische Grundlagen: K-KJHG, ICD-11, ICF-CY, Hilfeplanung
- Ein Fünf-Stufen-Modell der Bedarfslagen, von psychosozial stabil bis mehrfach belastet
- Einrichtungstypen im Vergleich: Wohngruppe, familienanaloge Betreuung, heilpädagogisch, therapeutisch, intensivpädagogisch
- Die Schnittstellen zur Kinder- und Jugendpsychiatrie und zur Suchthilfe
- Konzeptionelle Integrität: was ein tragfähiges Konzept ausmacht und woran es sich auflöst
- Fehlplatzierung als Kinderschutzrisiko, mit Bezug auf die Ulmer Heimkinderstudie und die FICE-Qualitätsstandards
- Handlungsoptionen für Leitungskräfte und Hilfeplanende
Geschrieben aus 26 Jahren Praxis in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Für Leitungskräfte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Hilfeplanende in den Behörden und Studierende.
Wer in der stationären Jugendhilfe Verantwortung trägt, entscheidet mit diesem Buch nicht bequemer, aber klarer.
2., korrigierte Auflage.
Über den Autor
Michael Pietrowski, B.A., [...]., ist Sozialarbeiter, Supervisor und Fachbuchautor. Er arbeitet seit mehr als 26 Jahren in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: als Fachkraft, als Teamleitung und in pädagogischer Leitungsverantwortung.
Sein fachliches Fundament ist die FICE (Fédération Internationale des Communautés Éducatives): Partizipation, Kinderrechte, professionelle Beziehungsarbeit. Er lebt und arbeitet in Kärnten.
Weitere Bücher: "Rote Linie. Hochrisikomedikation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe" und "Der goldene Käfig. Warum die sicherste Kindergeneration die ängstlichste ist".
Sein fachliches Fundament ist die FICE (Fédération Internationale des Communautés Éducatives): Partizipation, Kinderrechte, professionelle Beziehungsarbeit. Er lebt und arbeitet in Kärnten.
Weitere Bücher: "Rote Linie. Hochrisikomedikation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe" und "Der goldene Käfig. Warum die sicherste Kindergeneration die ängstlichste ist".
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Sozialpädagogik |
| Genre: | Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Sozialwissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 126 S. |
| ISBN-13: | 9783950627633 |
| ISBN-10: | 3950627634 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Pietrowski, Michael |
| Hersteller: | WEITERWERK VERLAG |
| Verantwortliche Person für die EU: | BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de |
| Maße: | 220 x 155 x 10 mm |
| Von/Mit: | Michael Pietrowski |
| Erscheinungsdatum: | 01.09.2026 |
| Gewicht: | 0,213 kg |