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Beschreibung
Der Autor präsentiert in diesem Buch sowohl Autobiografisches als auch seine Liebe zur Aquarellmalerei. Als Journalist war er stets auf der Suche nach guten Geschichten, als Maler folgt er mit dem Pinsel seiner zweiten großen Passion. Hier verbindet sich beides auf ungewöhnliche Weise zu einem lesenswerten Werk mit vielen klugen Gedanken, garniert mit über 120 wunderschönen Aquarellen. Ein Buch zum Genießen und Entspannen.
Konrad Lindner über sein Buch: "Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren."
Konrad Lindner über sein Buch: "Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren."
Der Autor präsentiert in diesem Buch sowohl Autobiografisches als auch seine Liebe zur Aquarellmalerei. Als Journalist war er stets auf der Suche nach guten Geschichten, als Maler folgt er mit dem Pinsel seiner zweiten großen Passion. Hier verbindet sich beides auf ungewöhnliche Weise zu einem lesenswerten Werk mit vielen klugen Gedanken, garniert mit über 120 wunderschönen Aquarellen. Ein Buch zum Genießen und Entspannen.
Konrad Lindner über sein Buch: "Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren."
Konrad Lindner über sein Buch: "Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren."
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 13
01. Zum Begriff "Farbspiel" 17
1. 1. Magie des Malens 17
1. 2. Entwerfen von Text und Bild 18
1. 3. Schreibimpuls Malerleben 20
1. 4. In Schreibthemen hineinmalen 24
1. 5. Farberlebnisse auf Instagram 33
1. 6. Im Fliegenglas der Sprachlichkeit 34
1. 7. Malen im Dialog mit Wittgenstein 36
1. 8. Eine begrünte Erde im Blick 39
1. 9. Farbsignale im Blumenjahr 40
1.10. Wiesenstrauß aus Bildern 41
1.11. Dankeswort 43
02. Wittgensteins Frage nach den Farben -
Gedanken zum Blumen- und Maljahr 2021 47
2. 1. Fragestellung 47
2. 2. Kamelieneinblicke 47
2. 3. Malen mit Marx 50
2. 4. Nietzsche zum Naturgenuss 52
2. 5. Kandinsky zum Malen 54
2. 6. Erdenpflanze Schneeglöckchen 56
2. 7. Zur Logik des Bildes 59
2. 8. Doktor Faust über die Farben 60
03. Christrosen und Kamelien im Winter 2022/23 gemalt 63
04. Malerlebnis Schneeglöckchen 73
4. 1. Erdenbewohner Schneeglöckchen 74
4. 2. Schneeglöckchen mit Winckelmann gemalt 80
4. 3. Schneeglöckchen im Traum aufgetaucht 86
4. 4. Blütenweiß trifft auf Orange 89
05. Schlosspark Lützschena in Aquarellen 95
5. 1. Weiße Blütenteppiche mit Märzenbechern 95
5. 2. Auwaldstation unter Eichenkronen 96
5. 3. Spiegelung des Dianatempels 97
5. 4. Ehrung 98
06. Das Gelb des Löwenzahns 109
6. 1. Löwenzahn - Feier des Lichts 109
6. 2. Albrecht Dürers Rasenstück 111
6. 3. "Er pfiff auf sämtliche Butterblumen" 113
07. Beim Mohnmalen vor Wut geschrien 121
7. 1. Erste Mohnblüte 121
7. 2. Tücken der Maisonne 123
7. 3. Mohnblüten in Hell und Dunkel 126
7. 4. Wittgenstein über Rotfarbtöne 130
08. Goethe und die Malvenblüten 139
8. 1. Farbliche Multitalente 139
8. 2. Malvenfeste 139
8. 3. Malvenmalen in Paris 1887 141
8. 4. Malven am Haus 142
8. 5. Blütenfarbenkreis Malve 143
8. 6. Farbenoktaeder integriert Malvenschwarz 144
8. 7. Van Gogh trifft Wittgenstein 146
8. 8. Zurück zu Newton 146
09. Sonnenblumen mit van Gogh und Wittgenstein gemalt 167
9. 1. Linné und van Gogh 167
9. 2. Im Garten neben dem Pfarrhaus 168
9. 3. Im Bann der Vergänglichkeit 169
9. 4. Vincent's Sinfonie in Gelb 170
9. 5. Magie des Scheinens 172
9. 6. Sonnenblumenherbst 2021 174
10. Meermalen mit Philosophen-Brille 186
10. 1. Anlass 186
10. 2. Farbe fließen lassen 187
10. 3. Wissen und Können 188
10. 4. Alles ist im Fluss 190
10. 5. Alles entsteht und vergeht 191
10. 6. Malen ist Menschenwerk 192
11. Farbenkugel von Philipp Otto Runge 209
11. 1. Bei Perthes in Hamburg erschienen 210
11. 2. Generaltabelle aller Farben 211
11. 3. Freiheit der Farbspiele 212
11. 4. Malpraxis verstehen lernen 213
11. 5. Erlebnis der Sixtinischen Madonna 215
11. 6. Ritterschlag durch Goethe 216
11. 7. Brief an Schelling 217
12. Malen ist Andacht - Worte von Caspar David Friedrich 222
12. 1. Das Göttliche im Schilfe 222
12. 2. Mönch am Meer 223
12. 3. Schiffe im Hafen am Abend 224
12. 4. Des Künstlers Gefühl ist sein Gesetz 226
12. 5. Mehr sehen lassen, als im Wirklichen zu sehen ist 227
13. Ein Blumenstrauß für Gerhard Richter 234
13. 1. Werkschau 234
13. 2. Kunstgigant 234
13. 3. Heterogenität 235
13. 4. Scheinen 236
13. 5. Blumenstrauß 237
14. Er liebte die Blumen von Corinth -
der Maler Bernhard Heisig 240
14. 1. Meine Hypothese 240
14. 2. Ohne Fragen keine Antworten 241
14. 3. Geburtstagsstilleben mit Ikarus (1985) 242
14. 4. Helmut Schmidt im Atelier von Heisig 244
14. 5. Mit Kuhn-Brille auf Leipziger Schule schauen 245
14. 6. Heisig - ein Beförderer von Gruppendynamik 246
14. 7. Verblühte Chrysanthemen 248
14. 8. Nachklang zum Besuch im Bildermuseum 250
15. Mein Landsmann Caspar David Friedrich und
der Kunstsammler Maximilian Speck von Sternburg 252
15. 1. Schelling erinnern 253
15. 2. Caspar David Friedrich ist mein Landsmann 254
15. 3. Auf nach Sachsen ... 258
15. 4. Multitalent Maximilian Speck von Sternburg 261
15. 5. Das Verhältnis der bildenden Künste zur Natur 263
15. 6. Kunstsammler mit Geist und Geld 267
15. 7. König Ludwig von Bayern 269
15. 8. Schiffe im Hafen im Hause Speck 270
15. 9. Die Lebensstufen im Bildermuseum zu Leipzig 273
15. 10. Mein großer Bruder aus Pommern 276
15. 11. Das brennende Demmin 277
15. 12. Mein Zuhause in Aquarellen 281
15. 13. Kunst ist Bürgerbildung 282
16. Good Bye Lenin & Hallo Wittgenstein 287
16. 1. Good Bye Lenin 288
16. 2. Schüler von Friedrich Engels 289
16. 3. Nach Materie und Gott fragen 292
16. 4. Grundfragen forschen nach dem Gelingen 294
16. 5. Sprachvergessenheit ist Seinsvergessen 296
16. 6. Großer Realismus-Streit 297
16. 7. Ein defizitärer Materialismus 298
16. 8. Analyse der Farbempfindungen 299
16. 9. Unschärfe unserer Farbnamen 300
16. 10. Friedrich Adler contra Lenin 302
16. 11. Auftakt des Dialogs mit Wittgenstein 303
16. 12. Im Selbstgespräch über Farben 306
16. 13. Farbräume als Sprachräume analysiert 309
16. 14. Wie die Jesus-Ikone Lenin kippte 313
16. 15. Späte Entscheidung für Wittgenstein 317
17. Anhang 321
17. 1. Anmerkungen 321
17. 2. Verzeichnis der Bilder 333
17. 3. Verzeichnis der Abbildungen 339
17. 4. Literaturverzeichnis 340
17. 5. Malbiografie 358
Vorwort 13
01. Zum Begriff "Farbspiel" 17
1. 1. Magie des Malens 17
1. 2. Entwerfen von Text und Bild 18
1. 3. Schreibimpuls Malerleben 20
1. 4. In Schreibthemen hineinmalen 24
1. 5. Farberlebnisse auf Instagram 33
1. 6. Im Fliegenglas der Sprachlichkeit 34
1. 7. Malen im Dialog mit Wittgenstein 36
1. 8. Eine begrünte Erde im Blick 39
1. 9. Farbsignale im Blumenjahr 40
1.10. Wiesenstrauß aus Bildern 41
1.11. Dankeswort 43
02. Wittgensteins Frage nach den Farben -
Gedanken zum Blumen- und Maljahr 2021 47
2. 1. Fragestellung 47
2. 2. Kamelieneinblicke 47
2. 3. Malen mit Marx 50
2. 4. Nietzsche zum Naturgenuss 52
2. 5. Kandinsky zum Malen 54
2. 6. Erdenpflanze Schneeglöckchen 56
2. 7. Zur Logik des Bildes 59
2. 8. Doktor Faust über die Farben 60
03. Christrosen und Kamelien im Winter 2022/23 gemalt 63
04. Malerlebnis Schneeglöckchen 73
4. 1. Erdenbewohner Schneeglöckchen 74
4. 2. Schneeglöckchen mit Winckelmann gemalt 80
4. 3. Schneeglöckchen im Traum aufgetaucht 86
4. 4. Blütenweiß trifft auf Orange 89
05. Schlosspark Lützschena in Aquarellen 95
5. 1. Weiße Blütenteppiche mit Märzenbechern 95
5. 2. Auwaldstation unter Eichenkronen 96
5. 3. Spiegelung des Dianatempels 97
5. 4. Ehrung 98
06. Das Gelb des Löwenzahns 109
6. 1. Löwenzahn - Feier des Lichts 109
6. 2. Albrecht Dürers Rasenstück 111
6. 3. "Er pfiff auf sämtliche Butterblumen" 113
07. Beim Mohnmalen vor Wut geschrien 121
7. 1. Erste Mohnblüte 121
7. 2. Tücken der Maisonne 123
7. 3. Mohnblüten in Hell und Dunkel 126
7. 4. Wittgenstein über Rotfarbtöne 130
08. Goethe und die Malvenblüten 139
8. 1. Farbliche Multitalente 139
8. 2. Malvenfeste 139
8. 3. Malvenmalen in Paris 1887 141
8. 4. Malven am Haus 142
8. 5. Blütenfarbenkreis Malve 143
8. 6. Farbenoktaeder integriert Malvenschwarz 144
8. 7. Van Gogh trifft Wittgenstein 146
8. 8. Zurück zu Newton 146
09. Sonnenblumen mit van Gogh und Wittgenstein gemalt 167
9. 1. Linné und van Gogh 167
9. 2. Im Garten neben dem Pfarrhaus 168
9. 3. Im Bann der Vergänglichkeit 169
9. 4. Vincent's Sinfonie in Gelb 170
9. 5. Magie des Scheinens 172
9. 6. Sonnenblumenherbst 2021 174
10. Meermalen mit Philosophen-Brille 186
10. 1. Anlass 186
10. 2. Farbe fließen lassen 187
10. 3. Wissen und Können 188
10. 4. Alles ist im Fluss 190
10. 5. Alles entsteht und vergeht 191
10. 6. Malen ist Menschenwerk 192
11. Farbenkugel von Philipp Otto Runge 209
11. 1. Bei Perthes in Hamburg erschienen 210
11. 2. Generaltabelle aller Farben 211
11. 3. Freiheit der Farbspiele 212
11. 4. Malpraxis verstehen lernen 213
11. 5. Erlebnis der Sixtinischen Madonna 215
11. 6. Ritterschlag durch Goethe 216
11. 7. Brief an Schelling 217
12. Malen ist Andacht - Worte von Caspar David Friedrich 222
12. 1. Das Göttliche im Schilfe 222
12. 2. Mönch am Meer 223
12. 3. Schiffe im Hafen am Abend 224
12. 4. Des Künstlers Gefühl ist sein Gesetz 226
12. 5. Mehr sehen lassen, als im Wirklichen zu sehen ist 227
13. Ein Blumenstrauß für Gerhard Richter 234
13. 1. Werkschau 234
13. 2. Kunstgigant 234
13. 3. Heterogenität 235
13. 4. Scheinen 236
13. 5. Blumenstrauß 237
14. Er liebte die Blumen von Corinth -
der Maler Bernhard Heisig 240
14. 1. Meine Hypothese 240
14. 2. Ohne Fragen keine Antworten 241
14. 3. Geburtstagsstilleben mit Ikarus (1985) 242
14. 4. Helmut Schmidt im Atelier von Heisig 244
14. 5. Mit Kuhn-Brille auf Leipziger Schule schauen 245
14. 6. Heisig - ein Beförderer von Gruppendynamik 246
14. 7. Verblühte Chrysanthemen 248
14. 8. Nachklang zum Besuch im Bildermuseum 250
15. Mein Landsmann Caspar David Friedrich und
der Kunstsammler Maximilian Speck von Sternburg 252
15. 1. Schelling erinnern 253
15. 2. Caspar David Friedrich ist mein Landsmann 254
15. 3. Auf nach Sachsen ... 258
15. 4. Multitalent Maximilian Speck von Sternburg 261
15. 5. Das Verhältnis der bildenden Künste zur Natur 263
15. 6. Kunstsammler mit Geist und Geld 267
15. 7. König Ludwig von Bayern 269
15. 8. Schiffe im Hafen im Hause Speck 270
15. 9. Die Lebensstufen im Bildermuseum zu Leipzig 273
15. 10. Mein großer Bruder aus Pommern 276
15. 11. Das brennende Demmin 277
15. 12. Mein Zuhause in Aquarellen 281
15. 13. Kunst ist Bürgerbildung 282
16. Good Bye Lenin & Hallo Wittgenstein 287
16. 1. Good Bye Lenin 288
16. 2. Schüler von Friedrich Engels 289
16. 3. Nach Materie und Gott fragen 292
16. 4. Grundfragen forschen nach dem Gelingen 294
16. 5. Sprachvergessenheit ist Seinsvergessen 296
16. 6. Großer Realismus-Streit 297
16. 7. Ein defizitärer Materialismus 298
16. 8. Analyse der Farbempfindungen 299
16. 9. Unschärfe unserer Farbnamen 300
16. 10. Friedrich Adler contra Lenin 302
16. 11. Auftakt des Dialogs mit Wittgenstein 303
16. 12. Im Selbstgespräch über Farben 306
16. 13. Farbräume als Sprachräume analysiert 309
16. 14. Wie die Jesus-Ikone Lenin kippte 313
16. 15. Späte Entscheidung für Wittgenstein 317
17. Anhang 321
17. 1. Anmerkungen 321
17. 2. Verzeichnis der Bilder 333
17. 3. Verzeichnis der Abbildungen 339
17. 4. Literaturverzeichnis 340
17. 5. Malbiografie 358
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Biographien |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| ISBN-13: | 9783943624984 |
| ISBN-10: | 3943624986 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 21184 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Lindner, Konrad |
| Hersteller: |
Lenz, Ortrun E.
Lenz, Angelika Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | Lenz, Angelika Verlag, Beethovenstr. 96, D-63263 Neu-Isenburg, info@lenz-verlag.de |
| Abbildungen: | Aquarelle und Fotos |
| Maße: | 209 x 148 x 22 mm |
| Von/Mit: | Konrad Lindner |
| Erscheinungsdatum: | 14.02.2026 |
| Gewicht: | 0,468 kg |