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Beschreibung
1 Einleitung
1.1 Gegenstand und Aufbau der Untersuchung
1.2 Stand der Forschung
1.3 Grundlagen und Quellen

2 Fabrikleben
2.1 Voraussetzungen: die Integration der Gewerkschaften
Arbeitskämpfe verhindern
Arbeiter/--innen umerziehen
2.2 Verdichtungen: die Rationalisierung der Fabrikarbeit
Ein ewiges Seilziehen
Falsch verbunden in Oerlikon
Beschleunigung in Baden
Strube Zeit in Winter-thur
Vorschlagswesen: sinngemässe Mitarbeit
Emsige Arbeitsbienen
Faule Witze und Zigarettenstummel
Produktivitätskampagne des Metallarbeiterverbands
2.3 Verschiebungen: die Veränderung der Belegschaften
Multinationaler und weiblicher
Repression und fehlende Solidarität
2.4 Fazit: Neuausrichtung, Verdichtung und Abschottung

3 Querverbindungen
3.1 Ausbau als Einbau: die Funktion betrieblicher Sozialpolitik
Eine Stadt in der Stadt
Differenzierung der Leistungen
3.2 Gefühle abschöpfen: Human Relations, Werkzeitungen, Firmenanlässe
«Diräkter werde chan eigentli jede Tubel»
Mittel zur Verständigung nach innen und aussen
- Werkzeitungen - Besuchstage - Firmenabende und Feiern - Jubiläen
3.3 Befriedung: Antikommunismus und Moralische Aufrüstung
Mit Frömmigkeit gegen Arbeitskämpfe: MRA
«Penser patron» in Ouchy
Opposition eindämmen
- Mit Aubert gegen Linke - Die Streikbrecher des Vaterländischen Verbands - Gegen das Schmusen mit Sozialisten: ESAP - Räudige Schafe im Betrieb
3.4 Vertrauen und Zutrauen: Wohlfahrtshäuser und die Tätigkeit betrieblicher Sozialarbeit
Orlinhus in Oerlikon
Martinsberg in Baden
Wohlfahrtshäuser in Winter-thur
Einblicke in Lebensverhältnisse: betriebliche Sozialarbeit
Das Zusammenleben ist «komplizierter geworden»
«Beeinflussung in der Lebensführung»
Nicht « der Firma»
3.5 Fazit: sozialpolitischer Ausbau, Verständigung und Verbindung zum Quartier

4 Fabrikwohnen
4.1 Anbinden: Strategien gegen die Fluktuation
Stellenwechsel, Leerlauf und Anlernkosten
Fixieren im Territorium
4.2 Ansiedeln: der betriebliche Wohnungsbau
als Mittel sozialer Differenzierung
Winter-thur: «aus eigenem Mehl und am eigenen Herd»
Bauboom der Nachkriegszeit
Villaggio Oberwinterthur
Wettingen: Landidörfli und Dynamoheim
Schön wohnen in Birr
«Seer grossartig ischs nit»
Schwamendingen: e-n-eiges Hüsli
Bauen gegen die Fluktuation
Castellino Oerlikon
4.3 Angewöhnen: Zeitdisziplin und Hauswirtschaftskurse
Häusliche Präsenzzeit
«Als bolschewikische Verschwörung / Betracht ich faules Obst in Gärung»
4.4 Fazit: Fluktuation, Differenzierung und prekäre Hauswirtschaft

5 Schluss
5.1 Mikrokämpfe in den Betrieben
5.2 Sozialpolitik als Sozialtechnik
5.3 Im Hinterland der Fabriken
1 Einleitung
1.1 Gegenstand und Aufbau der Untersuchung
1.2 Stand der Forschung
1.3 Grundlagen und Quellen

2 Fabrikleben
2.1 Voraussetzungen: die Integration der Gewerkschaften
Arbeitskämpfe verhindern
Arbeiter/--innen umerziehen
2.2 Verdichtungen: die Rationalisierung der Fabrikarbeit
Ein ewiges Seilziehen
Falsch verbunden in Oerlikon
Beschleunigung in Baden
Strube Zeit in Winter-thur
Vorschlagswesen: sinngemässe Mitarbeit
Emsige Arbeitsbienen
Faule Witze und Zigarettenstummel
Produktivitätskampagne des Metallarbeiterverbands
2.3 Verschiebungen: die Veränderung der Belegschaften
Multinationaler und weiblicher
Repression und fehlende Solidarität
2.4 Fazit: Neuausrichtung, Verdichtung und Abschottung

3 Querverbindungen
3.1 Ausbau als Einbau: die Funktion betrieblicher Sozialpolitik
Eine Stadt in der Stadt
Differenzierung der Leistungen
3.2 Gefühle abschöpfen: Human Relations, Werkzeitungen, Firmenanlässe
«Diräkter werde chan eigentli jede Tubel»
Mittel zur Verständigung nach innen und aussen
- Werkzeitungen - Besuchstage - Firmenabende und Feiern - Jubiläen
3.3 Befriedung: Antikommunismus und Moralische Aufrüstung
Mit Frömmigkeit gegen Arbeitskämpfe: MRA
«Penser patron» in Ouchy
Opposition eindämmen
- Mit Aubert gegen Linke - Die Streikbrecher des Vaterländischen Verbands - Gegen das Schmusen mit Sozialisten: ESAP - Räudige Schafe im Betrieb
3.4 Vertrauen und Zutrauen: Wohlfahrtshäuser und die Tätigkeit betrieblicher Sozialarbeit
Orlinhus in Oerlikon
Martinsberg in Baden
Wohlfahrtshäuser in Winter-thur
Einblicke in Lebensverhältnisse: betriebliche Sozialarbeit
Das Zusammenleben ist «komplizierter geworden»
«Beeinflussung in der Lebensführung»
Nicht « der Firma»
3.5 Fazit: sozialpolitischer Ausbau, Verständigung und Verbindung zum Quartier

4 Fabrikwohnen
4.1 Anbinden: Strategien gegen die Fluktuation
Stellenwechsel, Leerlauf und Anlernkosten
Fixieren im Territorium
4.2 Ansiedeln: der betriebliche Wohnungsbau
als Mittel sozialer Differenzierung
Winter-thur: «aus eigenem Mehl und am eigenen Herd»
Bauboom der Nachkriegszeit
Villaggio Oberwinterthur
Wettingen: Landidörfli und Dynamoheim
Schön wohnen in Birr
«Seer grossartig ischs nit»
Schwamendingen: e-n-eiges Hüsli
Bauen gegen die Fluktuation
Castellino Oerlikon
4.3 Angewöhnen: Zeitdisziplin und Hauswirtschaftskurse
Häusliche Präsenzzeit
«Als bolschewikische Verschwörung / Betracht ich faules Obst in Gärung»
4.4 Fazit: Fluktuation, Differenzierung und prekäre Hauswirtschaft

5 Schluss
5.1 Mikrokämpfe in den Betrieben
5.2 Sozialpolitik als Sozialtechnik
5.3 Im Hinterland der Fabriken
Details
Erscheinungsjahr: 2021
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: 320 S.
9 s/w Illustr.
9 Illustr.
ISBN-13: 9783034016162
ISBN-10: 3034016166
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Fasel, Andreas
Auflage: 1/2021
Hersteller: Chronos Verlag
Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, D-49078 Osnabrück, mail@preigu.de
Maße: 245 x 165 x 26 mm
Von/Mit: Andreas Fasel
Erscheinungsdatum: 10.06.2021
Gewicht: 0,746 kg
Artikel-ID: 119458910