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Beschreibung
Die Europäische Union ist kein Staat im klassischen Sinne, sie weist jedoch Merkmale von Staatlichkeit auf. Im Zuge der Staatsschulden- und Finanzkrise hat die EU seit 2010 mit ihrer Euro-Rettungspolitik neue Instrumente und Verfahren der haushaltspolitischen Kontrolle und Überwachung geschaffen, die die Eurozone noch stärker zusammenwachsen ließen und den Grad an Staatlichkeit erhöht haben. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich aus ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven mit der Frage auseinander, welche politischen, rechtlichen, ökonomischen und sozialen Kräfte diese Form einer neuen "Europäischen Staatlichkeit" geprägt haben und welche Folgen sich aus der Krise für die Zukunft eines demokratischen Europas ergeben.
Die Europäische Union ist kein Staat im klassischen Sinne, sie weist jedoch Merkmale von Staatlichkeit auf. Im Zuge der Staatsschulden- und Finanzkrise hat die EU seit 2010 mit ihrer Euro-Rettungspolitik neue Instrumente und Verfahren der haushaltspolitischen Kontrolle und Überwachung geschaffen, die die Eurozone noch stärker zusammenwachsen ließen und den Grad an Staatlichkeit erhöht haben. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich aus ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven mit der Frage auseinander, welche politischen, rechtlichen, ökonomischen und sozialen Kräfte diese Form einer neuen "Europäischen Staatlichkeit" geprägt haben und welche Folgen sich aus der Krise für die Zukunft eines demokratischen Europas ergeben.
Über den Autor

Prof. Dr. Hans-Jürgen Bieling lehrt Politikwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Dr. Martin Große Hüttmann unterrichtet als Akademischer Oberrat am Institut für Politikwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Zusammenfassung

Die Europäische Union ist kein Staat im klassischen Sinne, sie weist jedoch Merkmale von Staatlichkeit auf. Im Zuge der Staatsschulden- und Finanzkrise hat die EU seit 2010 mit ihrer Euro-Rettungspolitik neue Instrumente und Verfahren der haushaltspolitischen Kontrolle und Überwachung geschaffen, die die Eurozone noch stärker zusammenwachsen ließen und den Grad an Staatlichkeit erhöht haben. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich aus ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven mit der Frage auseinander, welche politischen, rechtlichen, ökonomischen und sozialen Kräfte diese Form einer neuen "Europäischen Staatlichkeit" geprägt haben und welche Folgen sich aus der Krise für die Zukunft eines demokratischen Europas ergeben.

Inhaltsverzeichnis
Konzeptionen und Modelle des neuen Europas.- Verfassungspolitische und staatsrechtliche Perspektiven.- Staatstheoretische Reflexionen.
Details
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Politikwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Staat - Souveränität - Nation
Inhalt: viii
279 S.
ISBN-13: 9783658037895
ISBN-10: 365803789X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Bieling, Hans-Jürgen
Große Hüttmann, Martin
Redaktion: Bieling, Hans-Jürgen
Große Hüttmann, Martin
Herausgeber: Hans-Jürgen Bieling/Martin Große Hüttmann
Auflage: 1. Auflage 2016
Hersteller: Springer Gabler
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Staat - Souveränität - Nation
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 16 mm
Von/Mit: Hans-Jürgen Bieling (u. a.)
Erscheinungsdatum: 17.11.2015
Gewicht: 0,376 kg
Artikel-ID: 104241073