Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten in der Klinik
Grundlagen, Interpretation und Umsetzung: Evidence Based Medicine
Taschenbuch von Marcus Müllner (u. a.)
Sprache: Deutsch

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Beschreibung
Der Band liefert praxisbezogenes Wissen zur Planung, Durchführung und Interpretation klinischer Studien. Nach einer Einführung in die Methoden der klinischen Epidemiologie widmen sich die Autoren der Analyse von Beobachtungsstudien, Randomisierungsformen, Good Clinical Practice sowie der Wissenschaftstheorie. Wichtige Fragen, beispielsweise die, wie Studienprotokolle richtig erstellt werden, behandeln sie ausführlich anhand von Praxisbeispielen. Die 3. Auflage wurde komplett aktualisiert, neu strukturiert und um aktuelle Leitlinien ergänzt.
Der Band liefert praxisbezogenes Wissen zur Planung, Durchführung und Interpretation klinischer Studien. Nach einer Einführung in die Methoden der klinischen Epidemiologie widmen sich die Autoren der Analyse von Beobachtungsstudien, Randomisierungsformen, Good Clinical Practice sowie der Wissenschaftstheorie. Wichtige Fragen, beispielsweise die, wie Studienprotokolle richtig erstellt werden, behandeln sie ausführlich anhand von Praxisbeispielen. Die 3. Auflage wurde komplett aktualisiert, neu strukturiert und um aktuelle Leitlinien ergänzt.
Über den Autor

Harald Herkner ist außerordentlicher Universitätsprofessor für Notfallmedizin und Oberarzt an der Universitätsklinik für Notfallmedizin am Allgemeinen Krankenhaus/ Medizinische Universität Wien. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin absolvierte er eine postgraduelle Ausbildung zum Master of Science in Epidemiology an der University of London / London School of Hygiene and Tropical Medicine. Herkner ist Editor der Cochrane Anaesthesia Review Group für die Bereiche Intensivmedizin und Diagnostic Test Accuracy und Statistical Editor. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses des Österreichischen Arzneimittelbeirates und Mitglied der Ethikkommission der Medizinischen Universität für intensivmedizinische und notfallmedizinische Belange. Herkner ist auch Vorstandsmitglied der Österreichischen Vereinigung für Notfallmedizin und der österreichischen Gesellschaft für internistische Intensivmedizin. Der Schwerpunkt gradueller und postgradueller Vorlesungen zu klinischer Epidemiologie liegt bei Beobachtungsstudien, diagnostischem Testen und Meta-Analysen.

Marcus Müllner ist Leiter der Österreichischen Arzneimittelzulassungsstelle, einem Bereich der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin war Müllner an der Universitätsklinik für Notfallmedizin am Allgemeinen Krankenhaus in Wien als Oberarzt und außerordentlicher Professor für innere Medizin tätig. Er hat eine postgraduale Ausbildung zum Master of Science in Epidemiology am University College of London / London School of Hygiene and Tropical Medicine abgeschlossen und leitete ein Jahr lang den postgraduellen Lehrgang der Medizinuniversität Wien "klinischer Studienleiter". Müllner war Mitglied der Ethikkommission des Wiener Krankenanstaltenverbundes für den Bereich Biometrie und als Mitglied der Ethikkommission der Wiener Medizinischen Fakultät für den Bereich Notfallmedizin zuständig. Zusätzlich war Müllner Associate Editor beim British Medical Journal in London, statistischer Editor bei der Cochrane Collaboration und Nationaler Experte bei der European Medicines Agency im Sektor Scientific Advice and Orphan Drugs.

Zusammenfassung

Komplett aktualisierte, neu strukturierte Neuauflage zum Thema Evidence Based Medicine mit Berücksichtigung aktueller Reporting Guidelines

Erweiterung und Überarbeitung der Kapitel zu Meta-Analysen, diagnostischen Tests sowie zur Zulassung von Arzneimitteln

Viele praxisrelevante Tipps und Ratschläge für angehende Wissenschafter im Bereich Medizin, Pflege und Naturwissenschaften

Includes supplementary material: [...]

Inhaltsverzeichnis
Wozu ist dieses Buch überhaupt gut?Abschnitt I ¿ Grundlagen klinischer StudienKapitel 1: Klinische Epidemiologie ¿ eine Art Einleitung
Kapitel 2: Das Studienprotokoll
1. Die Basis
2. Ein Grundgerüst für ein klinisch-medizinisches Studienprotokoll
3. Registrierung eines Studienprotokolls
Kapitel 3: Über Risikofaktoren und Endpunkte1. Was ist ein Risikofaktor?
2. Was ist ein Endpunkt?
3. Die Messung von Risikofaktoren und Endpunkten
4. Die Darstellung von Endpunkten
5. Besondere Endpunkte
6. Der Zusammenhang zwischen Risikofaktoren und Endpunkten
Kapitel 4: Fragebogen und Interview1. Wozu Fragebögen und Interviews?
2. Der Fragebogen
3. Das Interview
4. Das telefonische Interview
5. Verbesserung der Response Rate
6. Die Messung der Lebensqualität
7. Weiterführende Literatur
Kapitel 5: Die biometrische Messung1. Allgemeines
2. Ein spezielles Beispiel (Blutdruckmessung)
3. Wiederholbarkeit einer Messung
4. Was mache ich, wenn meine Methode ungenau ist?
Kapitel 6: Was heißt eigentlich Risiko?1. Hintergrund
2. Relatives Risiko und absolutes Risiko
3. Eine notwendige Zusammenfassung
Kapitel 7: Die Freunde des Epidemiologen: Zufallsvariabilität, Bias, Confounding und Interaktion1. Zufallsvariabilität
2. Bias
3. Confounding
4. Interaktion
Kapitel 8: Verblindung und Bias1. Wir sehen nur was wir sehen wollen
2. Verblindung bei Fall-Kontroll-Studien
3. Verblindung bei Kohortenstudien
4. Verblindung bei randomisierten, kontrollierten Studien
5. Weiterführende Literatur
Kapitel 9: Zufallsvariabilität ¿ Das Wichtigste über den p-Wert1. Nullhypothese und Alternativhypothese
2. Die Power
3. Vertrauensbereiche
4. p-Wert oder Konfidenzintervall?
5. Non inferiority
Kapitel 10: Welcher statistische Test wann?1. Die wichtigsten Tests
2. Andere Tests
Kapitel 11: Korrelation und Regression ist nicht das Gleiche1. Korrelation
2. Was ist Regression?
3. Wann verwendet man Korrelation, wann Regression
Kapitel 12: Mehr zum Confounding1. Stratifizierte Analyse: Mantel-Hanszel
2. Multiple Regression
3. Wann spricht man nun von Confounding?
4. Welche Regressionsmethode wann?Abschnitt II ¿ wichtige Studiendesigns
Kapitel 13: Prävalenzstudien1. Fallbericht und Fallserie
2. Querschnittstudie
3. Wozu Stichproben?
Kapitel 14: Fall-Kontroll-(Case-Control)Studie1. Allgemeines
2. Auswahl der Fälle
3. Auswahl der Kontrollen
4. Wozu braucht man Fall-Kontrollstudien?
5. Nachteile und Schwachstellen der Fall-Kontrollstudie
6. Weiterführende Literatur
Kapitel 15: Die Kohortenstudie1. Allgemeines
2. Prospektiv oder retrospektiv?
3. Wozu braucht man Kohortenstudien?
4. Nachteile und Schwachstellen der Kohortenstudie
Kapitel 16: Wie weist man die Wirksamkeit von medizinischen Interventionen nach?1. Allgemeines
2. Wie erstellt man Kontrollgruppen?
3. Macht es einen Unterschied, ob man randomisiert oder nicht?
Kapitel 17: Wie führt man die Randomisierung durch?1. Einfache Randomisierung
2. Blockweise Randomisierung
3. Stratifizierte Randomisierung
4. Minimisation
5. Faktorielle Randomisierung
6. Cross-over Randomisierung
7. Cluster Randomisierung
8. Weiterführende Literatur
Kapitel 18: Wie analysiert und präsentiert man randomisierte, kontrollierte Studien?1. Vergleich der Basisdaten
2. Vergleich der Endpunkte
3. Was man nicht machen sollte
Kapitel 19: Protokollverletzungen1. Es läuft nicht immer alles so, wie wir wollen
2. Wie geht man am besten mit Protokollverletzungen um?
3. Wie vermeidet man Protokollverletzungen?
Kapitel 20: Wie viele Patienten braucht man für eine Studie?1. Der Kontext
2. Wie berechnet man die Stichprobengröße?
3. Die wichtigsten Formeln zur Berechnung der Stichprobengröße
4. Wie hängen Power, Typ-I-Fehler, Stichprobengröße und Effektgröße zusammen?
5. Was ist eine Sensitivitätsanalyse?
6. Aus der Praxis
7. Computerprogramme zur Fallzahlberechnung
8. Fallzahlberechnung nach der Fertigstellung einer Studie?
9. Weiterführende Literatur
Kapitel 21: Data Management1. Das Datenformular (Case Record Form)
2. Die Datenbank
3. Die Suche nach Eingabefehlern
4. Wie geht man mit fehlerhafte Daten um?
5. Datenschutz
6. Monitoring, Audit und Inspektion
7. Weiterführende Literatur
Kapitel 22: Systematische Übersichtsarbeiten1. Wozu braucht man systematische Übersichtsartikel?
2. Wo Suchen?
3. Systematisches Suchen
4. Beurteilung der Qualität von Studien
5. Ein- und Ausschlusskriterien relevanter Studien
6. Verfassen des systematischen Übersichtsartikels
7. Was ist eine Meta-Analyse?
8. Noch ein paar Worte zur Cochrane Collaboration
9. Weiterführende Literatur
Kapitel 23: Was ist eine Meta-Analyse?1. Was ist eine Meta-Analyse?
2. Probleme der Meta-Analyse
3. Wie macht man eine ¿Meta-Analyse¿?
4. Weiterführende Literatur
Kapitel 24: Diagnostische Studien1. Allgemeines
2. Wie erfasse ich die Gültigkeit einer Methode?
>4. Das Besondere an der Meta-Analyse diagnostischer Studien
5. Was ist Screening?
6. Weiterführende LiteraturAbschnitt III ¿ Grundlagen der Präsentation
Kapitel 25: Nicht ohne CONSORT
Kapitel 26: Wie soll ich meine Daten präsentieren? 1. Hintergrund
2. Beschreibende Statistik
3. Aus Beobachtungen Schlüsse ziehen
4. Pseudogenauigkeit: Wie viele Dezimalen sind sinnvoll?
Kapitel 27: Wie sollte eine wissenschaftliche Arbeit aussehen?1. Allgemeines
2. Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit
Kapitel 28: Über Editoren und den Peer Review1. Wozu Wissenschaft?
2. Wie mag¿s der Editor?
3. Wie finde ich das ¿richtige¿ Journal?
4. Der Peer Review-Prozess
5. Scientific misconduct, oder was man besser unterlassen sollteAbschnitt IV ¿ Interpretation klinischer Studien
Kapitel 29: Evidenz und klinische Praxis1. Wissenschaftliche Erkenntnisse und medizinisches Handeln
2. Hierarchien der Evidenz
3. Die ¿Aussage¿ von Studien für den einzelnen Patienten
4. Die Generalisierbarkeit von Studien
Kapitel 30: Wissenschaftliche Arbeiten kritisch lesen ¿ eine Checkliste
Kapitel 31: EBM-Quellen1. Die Hierarchie der EBM-Quellen
2. Einige wichtige EBM-QuellenAbschnitt V ¿ Klinische Forschung und gesellschaftliche Richtlinien
Kapitel 32: Ethik und klinische Forschung1. Was ist Medizinethik?
2. Was macht klinische Forschung moralisch annehmbar?
3. Die Rolle einer Ethikkommission
4. Patienteninformation und Einwilligungserklärung
Kapitel 33: Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit ¿ Die drei Säulen der Arzneimittelzulassung1. Der Zulassungsprozess
2. Die präklinische und klinische Entwicklung eines Arzneimittels
>4. Pharmakovigilanz
5. Das Europäische Netzwerk der Zulassungsagenturen
6. Relative Wirksamkeit
7. Medizinprodukte sind keine Medicinal Products Abschnitt VI ¿ Sonstiges
Kapitel 34: Was können wir überhaupt wissen?1. Von der Wahrheit
2. Die Interpretation von Beobachtungen
3. Noch ein paar Worte zur Kausalität
Kapitel 35: Andere praktische Tipps1. Woher nehme ich Ideen für wissenschaftliche Projekte?
2. Wie finanziere ich die Durchführung meiner Studie?
3. Wer analysiert meine Daten?
4. Brauche ich ein Statistikprogramm für meinen Computer?
Epilog
Appendizes
Appendix I: Studiendesign im Überblick
Appendix II: Medline-Suchstrategie für randomisierte, kontrollierte Studien
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Fachbereich: Krankheiten
Genre: Medizin
Produktart: Ratgeber
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 340
Inhalt: xxii
314 S.
ISBN-13: 9783709104743
ISBN-10: 3709104742
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 80013222
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Müllner, Marcus
Herkner, Harald
Auflage: 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. 2011
Hersteller: Springer Vienna
Springer-Verlag GmbH
Maße: 242 x 165 x 19 mm
Von/Mit: Marcus Müllner (u. a.)
Erscheinungsdatum: 09.06.2011
Gewicht: 0,566 kg
preigu-id: 107243761
Über den Autor

Harald Herkner ist außerordentlicher Universitätsprofessor für Notfallmedizin und Oberarzt an der Universitätsklinik für Notfallmedizin am Allgemeinen Krankenhaus/ Medizinische Universität Wien. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin absolvierte er eine postgraduelle Ausbildung zum Master of Science in Epidemiology an der University of London / London School of Hygiene and Tropical Medicine. Herkner ist Editor der Cochrane Anaesthesia Review Group für die Bereiche Intensivmedizin und Diagnostic Test Accuracy und Statistical Editor. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses des Österreichischen Arzneimittelbeirates und Mitglied der Ethikkommission der Medizinischen Universität für intensivmedizinische und notfallmedizinische Belange. Herkner ist auch Vorstandsmitglied der Österreichischen Vereinigung für Notfallmedizin und der österreichischen Gesellschaft für internistische Intensivmedizin. Der Schwerpunkt gradueller und postgradueller Vorlesungen zu klinischer Epidemiologie liegt bei Beobachtungsstudien, diagnostischem Testen und Meta-Analysen.

Marcus Müllner ist Leiter der Österreichischen Arzneimittelzulassungsstelle, einem Bereich der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin war Müllner an der Universitätsklinik für Notfallmedizin am Allgemeinen Krankenhaus in Wien als Oberarzt und außerordentlicher Professor für innere Medizin tätig. Er hat eine postgraduale Ausbildung zum Master of Science in Epidemiology am University College of London / London School of Hygiene and Tropical Medicine abgeschlossen und leitete ein Jahr lang den postgraduellen Lehrgang der Medizinuniversität Wien "klinischer Studienleiter". Müllner war Mitglied der Ethikkommission des Wiener Krankenanstaltenverbundes für den Bereich Biometrie und als Mitglied der Ethikkommission der Wiener Medizinischen Fakultät für den Bereich Notfallmedizin zuständig. Zusätzlich war Müllner Associate Editor beim British Medical Journal in London, statistischer Editor bei der Cochrane Collaboration und Nationaler Experte bei der European Medicines Agency im Sektor Scientific Advice and Orphan Drugs.

Zusammenfassung

Komplett aktualisierte, neu strukturierte Neuauflage zum Thema Evidence Based Medicine mit Berücksichtigung aktueller Reporting Guidelines

Erweiterung und Überarbeitung der Kapitel zu Meta-Analysen, diagnostischen Tests sowie zur Zulassung von Arzneimitteln

Viele praxisrelevante Tipps und Ratschläge für angehende Wissenschafter im Bereich Medizin, Pflege und Naturwissenschaften

Includes supplementary material: [...]

Inhaltsverzeichnis
Wozu ist dieses Buch überhaupt gut?Abschnitt I ¿ Grundlagen klinischer StudienKapitel 1: Klinische Epidemiologie ¿ eine Art Einleitung
Kapitel 2: Das Studienprotokoll
1. Die Basis
2. Ein Grundgerüst für ein klinisch-medizinisches Studienprotokoll
3. Registrierung eines Studienprotokolls
Kapitel 3: Über Risikofaktoren und Endpunkte1. Was ist ein Risikofaktor?
2. Was ist ein Endpunkt?
3. Die Messung von Risikofaktoren und Endpunkten
4. Die Darstellung von Endpunkten
5. Besondere Endpunkte
6. Der Zusammenhang zwischen Risikofaktoren und Endpunkten
Kapitel 4: Fragebogen und Interview1. Wozu Fragebögen und Interviews?
2. Der Fragebogen
3. Das Interview
4. Das telefonische Interview
5. Verbesserung der Response Rate
6. Die Messung der Lebensqualität
7. Weiterführende Literatur
Kapitel 5: Die biometrische Messung1. Allgemeines
2. Ein spezielles Beispiel (Blutdruckmessung)
3. Wiederholbarkeit einer Messung
4. Was mache ich, wenn meine Methode ungenau ist?
Kapitel 6: Was heißt eigentlich Risiko?1. Hintergrund
2. Relatives Risiko und absolutes Risiko
3. Eine notwendige Zusammenfassung
Kapitel 7: Die Freunde des Epidemiologen: Zufallsvariabilität, Bias, Confounding und Interaktion1. Zufallsvariabilität
2. Bias
3. Confounding
4. Interaktion
Kapitel 8: Verblindung und Bias1. Wir sehen nur was wir sehen wollen
2. Verblindung bei Fall-Kontroll-Studien
3. Verblindung bei Kohortenstudien
4. Verblindung bei randomisierten, kontrollierten Studien
5. Weiterführende Literatur
Kapitel 9: Zufallsvariabilität ¿ Das Wichtigste über den p-Wert1. Nullhypothese und Alternativhypothese
2. Die Power
3. Vertrauensbereiche
4. p-Wert oder Konfidenzintervall?
5. Non inferiority
Kapitel 10: Welcher statistische Test wann?1. Die wichtigsten Tests
2. Andere Tests
Kapitel 11: Korrelation und Regression ist nicht das Gleiche1. Korrelation
2. Was ist Regression?
3. Wann verwendet man Korrelation, wann Regression
Kapitel 12: Mehr zum Confounding1. Stratifizierte Analyse: Mantel-Hanszel
2. Multiple Regression
3. Wann spricht man nun von Confounding?
4. Welche Regressionsmethode wann?Abschnitt II ¿ wichtige Studiendesigns
Kapitel 13: Prävalenzstudien1. Fallbericht und Fallserie
2. Querschnittstudie
3. Wozu Stichproben?
Kapitel 14: Fall-Kontroll-(Case-Control)Studie1. Allgemeines
2. Auswahl der Fälle
3. Auswahl der Kontrollen
4. Wozu braucht man Fall-Kontrollstudien?
5. Nachteile und Schwachstellen der Fall-Kontrollstudie
6. Weiterführende Literatur
Kapitel 15: Die Kohortenstudie1. Allgemeines
2. Prospektiv oder retrospektiv?
3. Wozu braucht man Kohortenstudien?
4. Nachteile und Schwachstellen der Kohortenstudie
Kapitel 16: Wie weist man die Wirksamkeit von medizinischen Interventionen nach?1. Allgemeines
2. Wie erstellt man Kontrollgruppen?
3. Macht es einen Unterschied, ob man randomisiert oder nicht?
Kapitel 17: Wie führt man die Randomisierung durch?1. Einfache Randomisierung
2. Blockweise Randomisierung
3. Stratifizierte Randomisierung
4. Minimisation
5. Faktorielle Randomisierung
6. Cross-over Randomisierung
7. Cluster Randomisierung
8. Weiterführende Literatur
Kapitel 18: Wie analysiert und präsentiert man randomisierte, kontrollierte Studien?1. Vergleich der Basisdaten
2. Vergleich der Endpunkte
3. Was man nicht machen sollte
Kapitel 19: Protokollverletzungen1. Es läuft nicht immer alles so, wie wir wollen
2. Wie geht man am besten mit Protokollverletzungen um?
3. Wie vermeidet man Protokollverletzungen?
Kapitel 20: Wie viele Patienten braucht man für eine Studie?1. Der Kontext
2. Wie berechnet man die Stichprobengröße?
3. Die wichtigsten Formeln zur Berechnung der Stichprobengröße
4. Wie hängen Power, Typ-I-Fehler, Stichprobengröße und Effektgröße zusammen?
5. Was ist eine Sensitivitätsanalyse?
6. Aus der Praxis
7. Computerprogramme zur Fallzahlberechnung
8. Fallzahlberechnung nach der Fertigstellung einer Studie?
9. Weiterführende Literatur
Kapitel 21: Data Management1. Das Datenformular (Case Record Form)
2. Die Datenbank
3. Die Suche nach Eingabefehlern
4. Wie geht man mit fehlerhafte Daten um?
5. Datenschutz
6. Monitoring, Audit und Inspektion
7. Weiterführende Literatur
Kapitel 22: Systematische Übersichtsarbeiten1. Wozu braucht man systematische Übersichtsartikel?
2. Wo Suchen?
3. Systematisches Suchen
4. Beurteilung der Qualität von Studien
5. Ein- und Ausschlusskriterien relevanter Studien
6. Verfassen des systematischen Übersichtsartikels
7. Was ist eine Meta-Analyse?
8. Noch ein paar Worte zur Cochrane Collaboration
9. Weiterführende Literatur
Kapitel 23: Was ist eine Meta-Analyse?1. Was ist eine Meta-Analyse?
2. Probleme der Meta-Analyse
3. Wie macht man eine ¿Meta-Analyse¿?
4. Weiterführende Literatur
Kapitel 24: Diagnostische Studien1. Allgemeines
2. Wie erfasse ich die Gültigkeit einer Methode?
>4. Das Besondere an der Meta-Analyse diagnostischer Studien
5. Was ist Screening?
6. Weiterführende LiteraturAbschnitt III ¿ Grundlagen der Präsentation
Kapitel 25: Nicht ohne CONSORT
Kapitel 26: Wie soll ich meine Daten präsentieren? 1. Hintergrund
2. Beschreibende Statistik
3. Aus Beobachtungen Schlüsse ziehen
4. Pseudogenauigkeit: Wie viele Dezimalen sind sinnvoll?
Kapitel 27: Wie sollte eine wissenschaftliche Arbeit aussehen?1. Allgemeines
2. Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit
Kapitel 28: Über Editoren und den Peer Review1. Wozu Wissenschaft?
2. Wie mag¿s der Editor?
3. Wie finde ich das ¿richtige¿ Journal?
4. Der Peer Review-Prozess
5. Scientific misconduct, oder was man besser unterlassen sollteAbschnitt IV ¿ Interpretation klinischer Studien
Kapitel 29: Evidenz und klinische Praxis1. Wissenschaftliche Erkenntnisse und medizinisches Handeln
2. Hierarchien der Evidenz
3. Die ¿Aussage¿ von Studien für den einzelnen Patienten
4. Die Generalisierbarkeit von Studien
Kapitel 30: Wissenschaftliche Arbeiten kritisch lesen ¿ eine Checkliste
Kapitel 31: EBM-Quellen1. Die Hierarchie der EBM-Quellen
2. Einige wichtige EBM-QuellenAbschnitt V ¿ Klinische Forschung und gesellschaftliche Richtlinien
Kapitel 32: Ethik und klinische Forschung1. Was ist Medizinethik?
2. Was macht klinische Forschung moralisch annehmbar?
3. Die Rolle einer Ethikkommission
4. Patienteninformation und Einwilligungserklärung
Kapitel 33: Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit ¿ Die drei Säulen der Arzneimittelzulassung1. Der Zulassungsprozess
2. Die präklinische und klinische Entwicklung eines Arzneimittels
>4. Pharmakovigilanz
5. Das Europäische Netzwerk der Zulassungsagenturen
6. Relative Wirksamkeit
7. Medizinprodukte sind keine Medicinal Products Abschnitt VI ¿ Sonstiges
Kapitel 34: Was können wir überhaupt wissen?1. Von der Wahrheit
2. Die Interpretation von Beobachtungen
3. Noch ein paar Worte zur Kausalität
Kapitel 35: Andere praktische Tipps1. Woher nehme ich Ideen für wissenschaftliche Projekte?
2. Wie finanziere ich die Durchführung meiner Studie?
3. Wer analysiert meine Daten?
4. Brauche ich ein Statistikprogramm für meinen Computer?
Epilog
Appendizes
Appendix I: Studiendesign im Überblick
Appendix II: Medline-Suchstrategie für randomisierte, kontrollierte Studien
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Fachbereich: Krankheiten
Genre: Medizin
Produktart: Ratgeber
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Seiten: 340
Inhalt: xxii
314 S.
ISBN-13: 9783709104743
ISBN-10: 3709104742
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 80013222
Ausstattung / Beilage: Paperback
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Müllner, Marcus
Herkner, Harald
Auflage: 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. 2011
Hersteller: Springer Vienna
Springer-Verlag GmbH
Maße: 242 x 165 x 19 mm
Von/Mit: Marcus Müllner (u. a.)
Erscheinungsdatum: 09.06.2011
Gewicht: 0,566 kg
preigu-id: 107243761
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