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Beschreibung
Dieser Text ist ein Schritt auf dem Weg zur Entwicklung einer generischen Epistemologie und zum Vorschlag eines neuen Stils in der Philosophie, der ihrer Vielfältigkeit Rechnung trägt. Parallel dazu werden die allgemeinen Hypothesen der Erkenntnistheorie einerseits und ihre philosophische Bedeutung andererseits herausgearbeitet und analysiert. Die Beziehungen, die eine Philosophie zu anderen Philosophien unterhält (Akzeptanz, Kritik, Korrektur, Ablehnung, Begegnungen, Übergänge zwischen ihnen, Archäologie), hängen davon ab, wie sie sich zu anderen Disziplinen verhält. In diesem komplexen Raum zwischen Philosophien und Wissenschaften fungiert die Erkenntnistheorie als ein ausgearbeiteter gesunder Menschenverstand, der es ermöglicht, ihre Beziehungen auf neue Weise zu denken. Anstelle von "der" Wissenschaftsphilosophie geht es um die Wechselbeziehungen und Interaktionen zwischen Philosophien und Wissenschaften und ihre ethischen Implikationen. Der Autor schlägt einige Hypothesen vor, um die Vielfältigkeit der Beziehungen zwischen Wissenschaften und Philosophien zu denken. Diese Arbeiten gingen der Veröffentlichung von L'Age de l'épistémologie (Kimé, 2001) und der Korrespondenz zwischen Russell und Couturat (Kimé, 2001) voraus.
Dieser Text ist ein Schritt auf dem Weg zur Entwicklung einer generischen Epistemologie und zum Vorschlag eines neuen Stils in der Philosophie, der ihrer Vielfältigkeit Rechnung trägt. Parallel dazu werden die allgemeinen Hypothesen der Erkenntnistheorie einerseits und ihre philosophische Bedeutung andererseits herausgearbeitet und analysiert. Die Beziehungen, die eine Philosophie zu anderen Philosophien unterhält (Akzeptanz, Kritik, Korrektur, Ablehnung, Begegnungen, Übergänge zwischen ihnen, Archäologie), hängen davon ab, wie sie sich zu anderen Disziplinen verhält. In diesem komplexen Raum zwischen Philosophien und Wissenschaften fungiert die Erkenntnistheorie als ein ausgearbeiteter gesunder Menschenverstand, der es ermöglicht, ihre Beziehungen auf neue Weise zu denken. Anstelle von "der" Wissenschaftsphilosophie geht es um die Wechselbeziehungen und Interaktionen zwischen Philosophien und Wissenschaften und ihre ethischen Implikationen. Der Autor schlägt einige Hypothesen vor, um die Vielfältigkeit der Beziehungen zwischen Wissenschaften und Philosophien zu denken. Diese Arbeiten gingen der Veröffentlichung von L'Age de l'épistémologie (Kimé, 2001) und der Korrespondenz zwischen Russell und Couturat (Kimé, 2001) voraus.
Über den Autor
Anne-Françoise Schmid, Philosophin unter Wissenschaftlern (EPFL, INSA, INRA, MinesParisTech). Als Spezialistin für die Philosophie von Henri Poincaré und Herausgeberin der Korrespondenz zwischen Bertrand Russell und Louis Couturat entwickelt sie eine generische Epistemologie und einen philosophischen Stil, der die Vielfalt der Philosophien hervorhebt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Importe, Philosophie |
| Jahrhundert: | Antike |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 88 S. |
| ISBN-13: | 9786209513381 |
| ISBN-10: | 6209513387 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Schmid, Anne-Françoise |
| Hersteller: | Verlag Unser Wissen |
| Verantwortliche Person für die EU: | SIA OmniScriptum Publishing, Brivibas Gatve 197, ?-1039 Riga, customerservice@vdm-vsg.de |
| Maße: | 220 x 150 x 6 mm |
| Von/Mit: | Anne-Françoise Schmid |
| Erscheinungsdatum: | 31.01.2026 |
| Gewicht: | 0,149 kg |