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Beschreibung
Anton Wolfpril ist sein Pseudonym. Es begann mit einem Aprilscherz im 2CV-Magazin "Der Entenschnabel" zum Welttreffen 1999 in Griechenland und der Gummireifen fressenden fürchterlichen Schildkröte Testudo skotinas. Dann erschien die erste Wolfpril-Erzählung Alle Jahre wieder im Schnabel. Beim Entenausflug "Eifel-Advent" in Kyllburg hörte ich nette Kommentare zur Geschichte des unbekannten Autors. Abends am Kaminfeuer bekam ich endlich ehrliche Kritik zu hören. Das sei nie passiert, "doch bestimmt!", "das ist aber schön", "herrliche Geschichte", "kaum zu glauben", "viel zu seicht" geschrieben... Viel zu seicht? Frechheit! Besonders schön war eine Email, in der sich ein Entenschnabel-Leser sehr über eine Erzählung freute. Alle Jahre wieder las er am Weihnachtsabend sogar seiner Familie vor. Und es war eine Premiere für ihn, denn das tat dieser hoffentlich nicht ganz so gestresste Familienvater zum ersten Mal. Vom "viel zu seicht" war ich allerdings hart motiviert. Weitere Geschichten folgten, die Harald zum Teil im Entenschnabel abdruckte. Es entstand ein ganzer Pool an Storys, so langsam reifte der Gedanke, diese in einem kleinen Band zu veröffentlichen. Der erschien 2020 unter dem Namen "Entengeschichten". Im Laufe der Jahre entstanden weitere Geschichten, breit gefächert mit Futuristischem, viel Liebe, Rost und cosy crime. Das Ergebnis halten Sie jetzt in Händen.
Der Eisenbahner Anton ist frei erfunden, genauso wie Cordelia und die Kinder. Schade, nicht wahr? Ich hätte sie jedenfalls gerne kennen gelernt. Selbstverständlich hat sich aber etliches genauso ereignet. Und was nicht, wurde mit Anspruch auf dichterische Freiheit hinzugedichtet. Der Rest? Erstunken und erlogen. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse. Sollten Sie tatsächlich einen 2CV fahren, empfehle ich Ihnen mit ihrem Regenschirm auf vier Rädern dringend ein echtes Ententreffen. Besonders Oster-, Pfingst-, die 2CV-Deutschlandtreffen oder das traditionelle Treffen des André Citroën-Club bieten sich an. Hier wie dort begegnen Sie interessante Menschen und erleben die unterschiedlichsten 2CV - so lange es die Enten gibt und sie nicht nur noch in Fotobänden oder in Entengeschichten leben.
Anton Wolfpril ist sein Pseudonym. Es begann mit einem Aprilscherz im 2CV-Magazin "Der Entenschnabel" zum Welttreffen 1999 in Griechenland und der Gummireifen fressenden fürchterlichen Schildkröte Testudo skotinas. Dann erschien die erste Wolfpril-Erzählung Alle Jahre wieder im Schnabel. Beim Entenausflug "Eifel-Advent" in Kyllburg hörte ich nette Kommentare zur Geschichte des unbekannten Autors. Abends am Kaminfeuer bekam ich endlich ehrliche Kritik zu hören. Das sei nie passiert, "doch bestimmt!", "das ist aber schön", "herrliche Geschichte", "kaum zu glauben", "viel zu seicht" geschrieben... Viel zu seicht? Frechheit! Besonders schön war eine Email, in der sich ein Entenschnabel-Leser sehr über eine Erzählung freute. Alle Jahre wieder las er am Weihnachtsabend sogar seiner Familie vor. Und es war eine Premiere für ihn, denn das tat dieser hoffentlich nicht ganz so gestresste Familienvater zum ersten Mal. Vom "viel zu seicht" war ich allerdings hart motiviert. Weitere Geschichten folgten, die Harald zum Teil im Entenschnabel abdruckte. Es entstand ein ganzer Pool an Storys, so langsam reifte der Gedanke, diese in einem kleinen Band zu veröffentlichen. Der erschien 2020 unter dem Namen "Entengeschichten". Im Laufe der Jahre entstanden weitere Geschichten, breit gefächert mit Futuristischem, viel Liebe, Rost und cosy crime. Das Ergebnis halten Sie jetzt in Händen.
Der Eisenbahner Anton ist frei erfunden, genauso wie Cordelia und die Kinder. Schade, nicht wahr? Ich hätte sie jedenfalls gerne kennen gelernt. Selbstverständlich hat sich aber etliches genauso ereignet. Und was nicht, wurde mit Anspruch auf dichterische Freiheit hinzugedichtet. Der Rest? Erstunken und erlogen. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse. Sollten Sie tatsächlich einen 2CV fahren, empfehle ich Ihnen mit ihrem Regenschirm auf vier Rädern dringend ein echtes Ententreffen. Besonders Oster-, Pfingst-, die 2CV-Deutschlandtreffen oder das traditionelle Treffen des André Citroën-Club bieten sich an. Hier wie dort begegnen Sie interessante Menschen und erleben die unterschiedlichsten 2CV - so lange es die Enten gibt und sie nicht nur noch in Fotobänden oder in Entengeschichten leben.
Details
Empfohlen (von): 9
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Fahrzeuge, Ratgeber, Sachbuch
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Hobby & Freizeit
Thema: Auto/Motorrad/Moped
Medium: Buch
ISBN-13: 9783982160887
ISBN-10: 398216088X
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Wolfpril, Anton
Wolf, Dietmar
Hersteller: Eggermann, Jan Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Eggermann, Jan Verlag, Am Gehäge 14, D-58515 Lüdenscheid, edition@garage2cv.de
Maße: 129 x 191 x 19 mm
Von/Mit: Anton Wolfpril (u. a.)
Erscheinungsdatum: 27.07.2026
Gewicht: 0,248 kg
Artikel-ID: 135907944