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Beschreibung
Lotte Paepcke erzählt die Lebensgeschichte ihres Vaters - eines jüdischen Lederhändlers aus Freiburg im Breisgau, dessen bürgerliche Existenz der Nationalsozialismus Stück für Stück zertrümmerte. Dieser erschütternde autobiografische Roman ist Zeitzeugenbericht und literarisches Kunstwerk zugleich.
Max Mayer, ein feinsinniger Mann, verwurzelt in der deutschen Kultur und der Sozialdemokratie, führt sein Geschäft im Schatten des Münsters, spielt abends Mozart am Flügel und dient im Ersten Weltkrieg treu als Militärmusiker. Doch nach 1933 wird ihm alles genommen: Laden, Amt, Würde. Nach der traumatischen Haft im KZ Dachau gelingt die Flucht über die Schweiz nach New York, wo sich die alternden Eltern unter prekären Bedingungen durchschlagen.
Die Rückkehr nach Freiburg bringt keine Versöhnung - nur eine unheilbare Fremdheit im eigenen Land. Paepcke schreibt mit poetischer Zärtlichkeit und schmerzhafter Klarheit über Emigration, Erinnerungskultur und die Zerrissenheit einer jüdischen Familiengeschichte zwischen Heimat und Vertreibung.
Ein wichtiges Buch für Geschichtsinteressierte und alle, die verstehen wollen, was Verfolgung mit einem ganz gewöhnlichen Leben anrichtet.
Max Mayer, ein feinsinniger Mann, verwurzelt in der deutschen Kultur und der Sozialdemokratie, führt sein Geschäft im Schatten des Münsters, spielt abends Mozart am Flügel und dient im Ersten Weltkrieg treu als Militärmusiker. Doch nach 1933 wird ihm alles genommen: Laden, Amt, Würde. Nach der traumatischen Haft im KZ Dachau gelingt die Flucht über die Schweiz nach New York, wo sich die alternden Eltern unter prekären Bedingungen durchschlagen.
Die Rückkehr nach Freiburg bringt keine Versöhnung - nur eine unheilbare Fremdheit im eigenen Land. Paepcke schreibt mit poetischer Zärtlichkeit und schmerzhafter Klarheit über Emigration, Erinnerungskultur und die Zerrissenheit einer jüdischen Familiengeschichte zwischen Heimat und Vertreibung.
Ein wichtiges Buch für Geschichtsinteressierte und alle, die verstehen wollen, was Verfolgung mit einem ganz gewöhnlichen Leben anrichtet.
Lotte Paepcke erzählt die Lebensgeschichte ihres Vaters - eines jüdischen Lederhändlers aus Freiburg im Breisgau, dessen bürgerliche Existenz der Nationalsozialismus Stück für Stück zertrümmerte. Dieser erschütternde autobiografische Roman ist Zeitzeugenbericht und literarisches Kunstwerk zugleich.
Max Mayer, ein feinsinniger Mann, verwurzelt in der deutschen Kultur und der Sozialdemokratie, führt sein Geschäft im Schatten des Münsters, spielt abends Mozart am Flügel und dient im Ersten Weltkrieg treu als Militärmusiker. Doch nach 1933 wird ihm alles genommen: Laden, Amt, Würde. Nach der traumatischen Haft im KZ Dachau gelingt die Flucht über die Schweiz nach New York, wo sich die alternden Eltern unter prekären Bedingungen durchschlagen.
Die Rückkehr nach Freiburg bringt keine Versöhnung - nur eine unheilbare Fremdheit im eigenen Land. Paepcke schreibt mit poetischer Zärtlichkeit und schmerzhafter Klarheit über Emigration, Erinnerungskultur und die Zerrissenheit einer jüdischen Familiengeschichte zwischen Heimat und Vertreibung.
Ein wichtiges Buch für Geschichtsinteressierte und alle, die verstehen wollen, was Verfolgung mit einem ganz gewöhnlichen Leben anrichtet.
Max Mayer, ein feinsinniger Mann, verwurzelt in der deutschen Kultur und der Sozialdemokratie, führt sein Geschäft im Schatten des Münsters, spielt abends Mozart am Flügel und dient im Ersten Weltkrieg treu als Militärmusiker. Doch nach 1933 wird ihm alles genommen: Laden, Amt, Würde. Nach der traumatischen Haft im KZ Dachau gelingt die Flucht über die Schweiz nach New York, wo sich die alternden Eltern unter prekären Bedingungen durchschlagen.
Die Rückkehr nach Freiburg bringt keine Versöhnung - nur eine unheilbare Fremdheit im eigenen Land. Paepcke schreibt mit poetischer Zärtlichkeit und schmerzhafter Klarheit über Emigration, Erinnerungskultur und die Zerrissenheit einer jüdischen Familiengeschichte zwischen Heimat und Vertreibung.
Ein wichtiges Buch für Geschichtsinteressierte und alle, die verstehen wollen, was Verfolgung mit einem ganz gewöhnlichen Leben anrichtet.
Über den Autor
Lotte Paepcke (geb. 1910 in Freiburg im Breisgau, gest. 2000 in Karlsruhe) war eine deutsche Schriftstellerin, Essayistin und Radioautorin, die als Jüdin das Naziregime in Deutschland überlebte. Für ihr literarisches Werk, das das Lebensthema jüdischer Existenz in Deutschland behandelt, und ihre später veröffentlichten Gedichte erhielt Paepcke am Ende ihres Lebens den Johann-Peter-Hebel-Preis.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 120 S. |
| ISBN-13: | 9783910228511 |
| ISBN-10: | 3910228518 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Paepcke, Lotte |
| Hersteller: |
8 grad verlag GmbH & Co.
8 grad verlag GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | 8 grad verlag, Dr. Matthias Grüb, Sonnhalde 73, D-79104 Freiburg, info@8gradverlag.de |
| Maße: | 193 x 120 x 16 mm |
| Von/Mit: | Lotte Paepcke |
| Erscheinungsdatum: | 22.01.2025 |
| Gewicht: | 0,216 kg |