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Beschreibung
Miriam Rürup ist Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Von 2012 bis 2020 war sie Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Davor arbeitete sie als Post-Doc Research Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington DC und von 2006 bis 2010 als Wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen. 2007 publizierte sie ihre Dissertation zum Thema deutsch-jüdische Studentenverbindungen (»Ehrensache. Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten 1886-1937«). Sie hat Geschichte, Soziologie und Europäische Ethnologie an den Universitäten Göttingen, Tel Aviv und Berlin studiert und an der Stiftung »Topographie des Terrors« in Berlin, dem Franz Rosenzweig-Zentrum in Jerusalem und dem Simon Dubnow Institut in Leipzig gearbeitet.

Dan Diner, geb. 1946, ist Professor Emeritus für Moderne Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem. Von 1999 bis 2014 war er Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur sowie Professor am Historischen Seminar an der Universität Leipzig. Er ist Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Er ist Herausgeber der siebenbändigen Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (2011-2017).Veröffentlichungen u. a.: Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg 1935-1942 (2021); Gegenläufige Gedächtnisse. Über Geltung und Wirkung des Holocaust (2007, 2020); Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage (2015).
Miriam Rürup ist Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Von 2012 bis 2020 war sie Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Davor arbeitete sie als Post-Doc Research Fellow am Deutschen Historischen Institut in Washington DC und von 2006 bis 2010 als Wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen. 2007 publizierte sie ihre Dissertation zum Thema deutsch-jüdische Studentenverbindungen (»Ehrensache. Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten 1886-1937«). Sie hat Geschichte, Soziologie und Europäische Ethnologie an den Universitäten Göttingen, Tel Aviv und Berlin studiert und an der Stiftung »Topographie des Terrors« in Berlin, dem Franz Rosenzweig-Zentrum in Jerusalem und dem Simon Dubnow Institut in Leipzig gearbeitet.

Dan Diner, geb. 1946, ist Professor Emeritus für Moderne Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem. Von 1999 bis 2014 war er Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur sowie Professor am Historischen Seminar an der Universität Leipzig. Er ist Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Er ist Herausgeber der siebenbändigen Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (2011-2017).Veröffentlichungen u. a.: Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg 1935-1942 (2021); Gegenläufige Gedächtnisse. Über Geltung und Wirkung des Holocaust (2007, 2020); Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage (2015).
Details
Erscheinungsjahr: 2008
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: 20. Jahrhundert
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Titelzusatz: Jüdische Studentenverbindungen an deutschen Universitäten 1886-1937, Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden 33
Inhalt: 502 S.
ISBN-13: 9783835303119
ISBN-10: 3835303112
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Rürup, Miriam
Hersteller: Wallstein Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Wallstein Verlag GmbH, Geiststr. 11, D-37073 Göttingen, info@wallstein-verlag.de
Maße: 228 x 153 x 40 mm
Von/Mit: Miriam Rürup
Erscheinungsdatum: 11.09.2008
Gewicht: 0,806 kg
Artikel-ID: 101811614