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Beschreibung
----------------------------------------- Als ich im Jahre 1984 begann, mich fUr Mikrocomputer zu interessieren, batte ich nie gedacht, dass aus diesem Hobby einmal ein wesentlicher Bestandteil meines Berufes werden sollte. Heute blicke ich auf spannende Jahre zuruck, in denen ich mit dem IBM-PC und dem Atari Erfahrungen gesammelt habe. Bereits nach kurzer Zeit wuchs meine Vorliebe zum IBM-PC, da fUr ibn auf dem Markt das grossere Software-Angebot zu find en ist. Ich begann, einfachere Programme in Basic zu schreiben, weil MS-DOS von Anfang an mit einem BASIC-Interpreter ausgeliefert wurde. Doch nach der ersten Faszination entdeckte ich schnell, daB es sehr aufwendig ist, Systemprogramme in Basic zu schreiben, da es nur wenig fest eingebaute Funktionen dafUr gibt. Ausserdem sind im Befehlsumfang von GW-Basic (oder BASICA) keine Befehle enthalten, die den direkten Aufruf von Interruptroutinen erlauben. Diese zwei Nachteile fUhrten schliesslich dazu, daB ich mich fUr Turbopascal interessierte und begann, einige mathematische Probleme sowie DOS-Utilities zu programmieren.
----------------------------------------- Als ich im Jahre 1984 begann, mich fUr Mikrocomputer zu interessieren, batte ich nie gedacht, dass aus diesem Hobby einmal ein wesentlicher Bestandteil meines Berufes werden sollte. Heute blicke ich auf spannende Jahre zuruck, in denen ich mit dem IBM-PC und dem Atari Erfahrungen gesammelt habe. Bereits nach kurzer Zeit wuchs meine Vorliebe zum IBM-PC, da fUr ibn auf dem Markt das grossere Software-Angebot zu find en ist. Ich begann, einfachere Programme in Basic zu schreiben, weil MS-DOS von Anfang an mit einem BASIC-Interpreter ausgeliefert wurde. Doch nach der ersten Faszination entdeckte ich schnell, daB es sehr aufwendig ist, Systemprogramme in Basic zu schreiben, da es nur wenig fest eingebaute Funktionen dafUr gibt. Ausserdem sind im Befehlsumfang von GW-Basic (oder BASICA) keine Befehle enthalten, die den direkten Aufruf von Interruptroutinen erlauben. Diese zwei Nachteile fUhrten schliesslich dazu, daB ich mich fUr Turbopascal interessierte und begann, einige mathematische Probleme sowie DOS-Utilities zu programmieren.
Inhaltsverzeichnis
1. Kapitel Einführung.- 1.1 Die Kapitel im Ueberblick.- 2. Kapitel Turbopascal unter MS-DOS.- 2.1 Interrupthandling.- 2.2 Eingebaute Funktionen zur Systemprogrammierung.- 3. Kapitel Rekursion als Hilfsmittel.- 4. Kapitel Utilities.- 4.1 Grundlagen-ein Beispiel.- 4.2 Verwaltung von Verzeichnissen.- 4.3 Datenschutz.- 4.4 Dateiverwaltung.- 4.5 Dateizerlegung.- 4.6 Editieren der Systemvariablen.- 4.7 Dateiausgabe am Bildschirm/Virenschutz.- 4.8 Disk-Kennsatz: Was MS-DOS vergessen hat.- Anhang Ausblick auf TSR-Programmierung.- Literaturhinweise.
Details
Erscheinungsjahr: 1992
Fachbereich: Programmiersprachen
Genre: Informatik, Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: vii
240 S.
4 s/w Illustr.
240 S. 4 Abb. Mit Online-Extras.
ISBN-13: 9783528051969
ISBN-10: 3528051965
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Fischer, Georg
Hersteller: Vieweg & Teubner
Vieweg+Teubner Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Springer Vieweg in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 244 x 170 x 14 mm
Von/Mit: Georg Fischer
Erscheinungsdatum: 01.01.1992
Gewicht: 0,442 kg
Artikel-ID: 102379896

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