Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Der Familienroman war für den französischen Romancier und Naturalisten Émile Zola (1840-1902) das ideale Genre, um die ihn interessierenden Themen wie das Spannungsverhältnis zwischen Religion und Wissenschaft zu thematisieren. Naturwissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse sollten in der Literatur fruchtbar gemacht werden. »Doktor Pascal« stellt den zwanzigsten und letzten Teil des Rougon-Macquart-Romanzyklus dar, der insgesamt 20 Werke umfasst. Zola strebte danach, sein zwanzigbändiges Werk zum Spiegel der modernen Gesellschaft Frankreichs zu machen.

Der Mediziner Dr. Pascal lebt und praktiziert seit 30 Jahren in der fiktiven Stadt Plassans. Sein Leben lang hat er Material über die Mitglieder seiner Familie gesammelt, um die Gesetze der genetischen Vererbung - einschließlich Erbkrankheiten - zu untersuchen. Dr. Pascal hat ein Serum entwickelt, das nervliche Erkrankungen und Tuberkulose heilen kann. Seine schöne Nichte Clotilde sieht in Pascals Arbeit eine Verleugnung der Allmacht Gottes. Sie drängt ihn, die gesammelten Dokumente zu vernichten, was er ablehnt. Er zeigt und erklärt Clotilde seine Familienakten. Sie erkennt den Wert der Unterlagen. Clotilde und Pascal beginnen ein Liebesverhältnis. Dieses uneheliche Verhältnis stößt auf die Ablehnung von Pascals Mutter Félicité, die schon aus dem ersten Band »Das Glück der Familie Rougon« bekannt ist.
Der Familienroman war für den französischen Romancier und Naturalisten Émile Zola (1840-1902) das ideale Genre, um die ihn interessierenden Themen wie das Spannungsverhältnis zwischen Religion und Wissenschaft zu thematisieren. Naturwissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse sollten in der Literatur fruchtbar gemacht werden. »Doktor Pascal« stellt den zwanzigsten und letzten Teil des Rougon-Macquart-Romanzyklus dar, der insgesamt 20 Werke umfasst. Zola strebte danach, sein zwanzigbändiges Werk zum Spiegel der modernen Gesellschaft Frankreichs zu machen.

Der Mediziner Dr. Pascal lebt und praktiziert seit 30 Jahren in der fiktiven Stadt Plassans. Sein Leben lang hat er Material über die Mitglieder seiner Familie gesammelt, um die Gesetze der genetischen Vererbung - einschließlich Erbkrankheiten - zu untersuchen. Dr. Pascal hat ein Serum entwickelt, das nervliche Erkrankungen und Tuberkulose heilen kann. Seine schöne Nichte Clotilde sieht in Pascals Arbeit eine Verleugnung der Allmacht Gottes. Sie drängt ihn, die gesammelten Dokumente zu vernichten, was er ablehnt. Er zeigt und erklärt Clotilde seine Familienakten. Sie erkennt den Wert der Unterlagen. Clotilde und Pascal beginnen ein Liebesverhältnis. Dieses uneheliche Verhältnis stößt auf die Ablehnung von Pascals Mutter Félicité, die schon aus dem ersten Band »Das Glück der Familie Rougon« bekannt ist.
Über den Autor
Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist und gilt als Leitfigur und Begründer der literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich aktiv am politischen Leben beteiligte.
Details
Erscheinungsjahr: 2024
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 348 S.
ISBN-13: 9783958701939
ISBN-10: 3958701930
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Zola, Émile
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: nexx verlag
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 25 mm
Von/Mit: Émile Zola
Erscheinungsdatum: 19.12.2024
Gewicht: 0,505 kg
Artikel-ID: 104851751