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Beschreibung
Für Zwecke der Strukturierung des Auslandsengagements stehen einer inländischen Unternehmung verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung. Die Errichtung bzw. Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft ist hierbei die am häufigsten gewählte Organisationsform, weshalb auch die Frage nach der Gewinnrepatriierung über (offene) Gewinnausschüttungen und Vergütungen für eigenkapitalähnliche hybride Finanzinstrumente steuerlich äußerst relevant ist.
Die vorliegende Arbeit schließt die bis dato bestehende Forschungslücke, indem sie eine umfassende, systematische Analyse der diesbezüglichen Regelungen des deutschen Internationalen Steuerrechts vornimmt. Neben die Auswertung des Fachschrifttums, der Rechtsprechung und der Gesetzesmaterialien tritt die profunde Auseinandersetzung mit annähernd dreißig verschiedenen Doppelbesteuerungsabkommen. Darüber hinaus dürfte die Arbeit eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sein, die die im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2013 eingeführten relevanten Änderungen ¿ etwa die Ausweitung des Korrespondenzprinzips in § 8b Abs. 1 S. 2-4 KStG oder die Steuerpflicht für Streubesitzdividenden nach § 8b Abs. 4 KStG ¿ ausführlich untersucht.
Anschaulich ¿ auch anhand von Schaubildern und Fallbeispielen ¿ werden die einzelnen uni- und bilateralen sowie supranationalen Regelungsbereiche nicht nur isoliert betrachtet, sondern vielmehr einer integrierten Analyse unterworfen und hierdurch einer gänzlich neuen Würdigung zugeführt. Bruchstellen werden identifiziert und darauf aufbauend die teils inkonsistenten Rechtsfolgen deutlich aufgezeigt. Neben der Freistellungs- werden auch die Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung sowie die in der deutschen Abkommenspraxis bislang unbekannten Vorbehalte für hybride Gesellschaften umfassend analysiert. Schließlich wird aufgezeigt, inwieweit legislativer Änderungsbedarf besteht.
Die vorliegende Arbeit schließt die bis dato bestehende Forschungslücke, indem sie eine umfassende, systematische Analyse der diesbezüglichen Regelungen des deutschen Internationalen Steuerrechts vornimmt. Neben die Auswertung des Fachschrifttums, der Rechtsprechung und der Gesetzesmaterialien tritt die profunde Auseinandersetzung mit annähernd dreißig verschiedenen Doppelbesteuerungsabkommen. Darüber hinaus dürfte die Arbeit eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sein, die die im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2013 eingeführten relevanten Änderungen ¿ etwa die Ausweitung des Korrespondenzprinzips in § 8b Abs. 1 S. 2-4 KStG oder die Steuerpflicht für Streubesitzdividenden nach § 8b Abs. 4 KStG ¿ ausführlich untersucht.
Anschaulich ¿ auch anhand von Schaubildern und Fallbeispielen ¿ werden die einzelnen uni- und bilateralen sowie supranationalen Regelungsbereiche nicht nur isoliert betrachtet, sondern vielmehr einer integrierten Analyse unterworfen und hierdurch einer gänzlich neuen Würdigung zugeführt. Bruchstellen werden identifiziert und darauf aufbauend die teils inkonsistenten Rechtsfolgen deutlich aufgezeigt. Neben der Freistellungs- werden auch die Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung sowie die in der deutschen Abkommenspraxis bislang unbekannten Vorbehalte für hybride Gesellschaften umfassend analysiert. Schließlich wird aufgezeigt, inwieweit legislativer Änderungsbedarf besteht.
Für Zwecke der Strukturierung des Auslandsengagements stehen einer inländischen Unternehmung verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung. Die Errichtung bzw. Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft ist hierbei die am häufigsten gewählte Organisationsform, weshalb auch die Frage nach der Gewinnrepatriierung über (offene) Gewinnausschüttungen und Vergütungen für eigenkapitalähnliche hybride Finanzinstrumente steuerlich äußerst relevant ist.
Die vorliegende Arbeit schließt die bis dato bestehende Forschungslücke, indem sie eine umfassende, systematische Analyse der diesbezüglichen Regelungen des deutschen Internationalen Steuerrechts vornimmt. Neben die Auswertung des Fachschrifttums, der Rechtsprechung und der Gesetzesmaterialien tritt die profunde Auseinandersetzung mit annähernd dreißig verschiedenen Doppelbesteuerungsabkommen. Darüber hinaus dürfte die Arbeit eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sein, die die im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2013 eingeführten relevanten Änderungen ¿ etwa die Ausweitung des Korrespondenzprinzips in § 8b Abs. 1 S. 2-4 KStG oder die Steuerpflicht für Streubesitzdividenden nach § 8b Abs. 4 KStG ¿ ausführlich untersucht.
Anschaulich ¿ auch anhand von Schaubildern und Fallbeispielen ¿ werden die einzelnen uni- und bilateralen sowie supranationalen Regelungsbereiche nicht nur isoliert betrachtet, sondern vielmehr einer integrierten Analyse unterworfen und hierdurch einer gänzlich neuen Würdigung zugeführt. Bruchstellen werden identifiziert und darauf aufbauend die teils inkonsistenten Rechtsfolgen deutlich aufgezeigt. Neben der Freistellungs- werden auch die Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung sowie die in der deutschen Abkommenspraxis bislang unbekannten Vorbehalte für hybride Gesellschaften umfassend analysiert. Schließlich wird aufgezeigt, inwieweit legislativer Änderungsbedarf besteht.
Die vorliegende Arbeit schließt die bis dato bestehende Forschungslücke, indem sie eine umfassende, systematische Analyse der diesbezüglichen Regelungen des deutschen Internationalen Steuerrechts vornimmt. Neben die Auswertung des Fachschrifttums, der Rechtsprechung und der Gesetzesmaterialien tritt die profunde Auseinandersetzung mit annähernd dreißig verschiedenen Doppelbesteuerungsabkommen. Darüber hinaus dürfte die Arbeit eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sein, die die im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2013 eingeführten relevanten Änderungen ¿ etwa die Ausweitung des Korrespondenzprinzips in § 8b Abs. 1 S. 2-4 KStG oder die Steuerpflicht für Streubesitzdividenden nach § 8b Abs. 4 KStG ¿ ausführlich untersucht.
Anschaulich ¿ auch anhand von Schaubildern und Fallbeispielen ¿ werden die einzelnen uni- und bilateralen sowie supranationalen Regelungsbereiche nicht nur isoliert betrachtet, sondern vielmehr einer integrierten Analyse unterworfen und hierdurch einer gänzlich neuen Würdigung zugeführt. Bruchstellen werden identifiziert und darauf aufbauend die teils inkonsistenten Rechtsfolgen deutlich aufgezeigt. Neben der Freistellungs- werden auch die Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung sowie die in der deutschen Abkommenspraxis bislang unbekannten Vorbehalte für hybride Gesellschaften umfassend analysiert. Schließlich wird aufgezeigt, inwieweit legislativer Änderungsbedarf besteht.
Über den Autor
Marie-Louise Dietrich, geboren 1984, studierte von 2005-2009 Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Université de Genève. Nach ihrem Abschluss als Diplom-Volkswirtin war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (StB Prof. Dr. Wolfgang Kessler) tätig. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte im Dezember 2013; in 2014 Bestellung zur Steuerberaterin und seitdem Tätigkeit bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt a. M.
Inhaltsverzeichnis
1.Kapitel: Einführung
2. Kapitel: Steuerrechtspolitische Grundsatzentscheidungen
A. Leitlinien der Besteuerung bei grenzüberschreitend gezahlten Beteiligungserträgen
B. Anknüpfungspunkte der Besteuerung
C. Grundsatz der Einmalbesteuerung
D. Einführung in die Beteiligungsertragsbesteuerung
3. Kapitel: Persönlicher Anwendungsbereich
A. Innerstaatliche Regelungen
B. Bilaterale Regelungen
C. Gesellschaft eines Mitgliedstaates
D. Zwischenfazit
4. Kapitel: Beteiligung an ausländischen Kapitalgesellschaften
A. Art der Beteiligung
B. Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft nach § 8b KStG
C. Anteile an einer ausländischen (Kapital-) Gesellschaft nach § 9 Nr. 7, Nr. 8 GewStG
D. Gesellschaftsanteile i. S. d. DBA
E. Anteile i. S. d. Art. 3 MTRL
F. Zwischenfazit
5. Kapitel: Beteiligungserträge aus ausländischen Kapitalgesellschaften
A. Bezüge i. S. d. § 8b KStG
B. Gewinne aus Anteilen i. S. d. GewStG
C. Dividenden i. S. d. Abkommensrechts
D. Gewinnausschüttungen i. S. d. MTRL
E. Zwischenfazit
6. Kapitel: Berücksichtigung von Beteiligungsaufwendungen
A. Innerstaatliche Freistellung der Beteiligungserträge
B. Innerstaatliche steuerliche Erfassung der Bezüge
C. Abkommensrechtliche Regelungen
D. MTRL
E. Zwischenfazit
7. Kapitel: Ertragsbesteuerung im Nicht-DBA-Fall
A. Freistellungsmethode
B. Anrechnungs- und Abzugsmethode
8. Kapitel: Ertragsbesteuerung im DBA-Fall
A. Freistellungsmethode
B. Anrechnungsmethode
9. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse
2. Kapitel: Steuerrechtspolitische Grundsatzentscheidungen
A. Leitlinien der Besteuerung bei grenzüberschreitend gezahlten Beteiligungserträgen
B. Anknüpfungspunkte der Besteuerung
C. Grundsatz der Einmalbesteuerung
D. Einführung in die Beteiligungsertragsbesteuerung
3. Kapitel: Persönlicher Anwendungsbereich
A. Innerstaatliche Regelungen
B. Bilaterale Regelungen
C. Gesellschaft eines Mitgliedstaates
D. Zwischenfazit
4. Kapitel: Beteiligung an ausländischen Kapitalgesellschaften
A. Art der Beteiligung
B. Beteiligung an einer ausländischen Kapitalgesellschaft nach § 8b KStG
C. Anteile an einer ausländischen (Kapital-) Gesellschaft nach § 9 Nr. 7, Nr. 8 GewStG
D. Gesellschaftsanteile i. S. d. DBA
E. Anteile i. S. d. Art. 3 MTRL
F. Zwischenfazit
5. Kapitel: Beteiligungserträge aus ausländischen Kapitalgesellschaften
A. Bezüge i. S. d. § 8b KStG
B. Gewinne aus Anteilen i. S. d. GewStG
C. Dividenden i. S. d. Abkommensrechts
D. Gewinnausschüttungen i. S. d. MTRL
E. Zwischenfazit
6. Kapitel: Berücksichtigung von Beteiligungsaufwendungen
A. Innerstaatliche Freistellung der Beteiligungserträge
B. Innerstaatliche steuerliche Erfassung der Bezüge
C. Abkommensrechtliche Regelungen
D. MTRL
E. Zwischenfazit
7. Kapitel: Ertragsbesteuerung im Nicht-DBA-Fall
A. Freistellungsmethode
B. Anrechnungs- und Abzugsmethode
8. Kapitel: Ertragsbesteuerung im DBA-Fall
A. Freistellungsmethode
B. Anrechnungsmethode
9. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse
Details
| Erscheinungsjahr: | 2014 |
|---|---|
| Fachbereich: | Betriebswirtschaft |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 480 S. |
| ISBN-13: | 9783844103700 |
| ISBN-10: | 3844103708 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Dietrich, Marie-Louise |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
Josef Eul Verlag GmbH
Eul, Josef, Verlag GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 30 mm |
| Von/Mit: | Marie-Louise Dietrich |
| Erscheinungsdatum: | 10.12.2014 |
| Gewicht: | 0,69 kg |