Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Digitale Technologien bilden heute die Speerspitze kapitalistischer Akkumulation und Zerstörung. Digitale Plattformen, Rechenzentren und Künstliche Intelligenz intensivieren bestehende Ausbeutungsformen und technologische Herrschaft. Linke Antworten darauf verbleiben oft auf der Ebene von Regulierung und individualistischer Technikaneignung. 'Digitale Solidarität' setzt hier an und fragt: Wie lassen sich die Logiken der kapitalistischen Digitalisierung überwinden, um Technologien konsequent an Bedürfnissen auszurichten?

Aline Blankertz und Malte Engeler zeigen, wie techniklibertäre Ideologien selbst progressive Vorstellungen der Digitalisierung prägen und verzerren. Sie analysieren die Ambivalenz bürgerlicher Konzepte wie Privatheit, Open Source und digitale Souveränität und unterziehen sie einer
grundlegenden Kritik. Darauf aufbauend plädieren sie für
die Verbindung linker Kämpfe - von Hacking über Vergesellschaftung bis hin zum Einsatz digitaler Technologie in
anderen Wirtschaftsweisen. So entwerfen sie die Perspektive einer radikal anderen, antikapitalistischen, technologiekritischen und solidarischen Digitalisierung.

Aline Blankertz, geb. 1987, ist angewandte Ökonomin und Teil des digitalpolitischen Kollektivs Structural Integrity. Sie forscht zu digitalen Märkten, Vergesellschaftung und Technologiekritik.

Malte Engeler, geb. 1983, ist promovierter Rechtswissenschaftler und Teil von Structural Integrity. Er forscht zu Datenrecht, postkapitalistischer Datenökonomie und solidarischer Digitalpolitik.
Digitale Technologien bilden heute die Speerspitze kapitalistischer Akkumulation und Zerstörung. Digitale Plattformen, Rechenzentren und Künstliche Intelligenz intensivieren bestehende Ausbeutungsformen und technologische Herrschaft. Linke Antworten darauf verbleiben oft auf der Ebene von Regulierung und individualistischer Technikaneignung. 'Digitale Solidarität' setzt hier an und fragt: Wie lassen sich die Logiken der kapitalistischen Digitalisierung überwinden, um Technologien konsequent an Bedürfnissen auszurichten?

Aline Blankertz und Malte Engeler zeigen, wie techniklibertäre Ideologien selbst progressive Vorstellungen der Digitalisierung prägen und verzerren. Sie analysieren die Ambivalenz bürgerlicher Konzepte wie Privatheit, Open Source und digitale Souveränität und unterziehen sie einer
grundlegenden Kritik. Darauf aufbauend plädieren sie für
die Verbindung linker Kämpfe - von Hacking über Vergesellschaftung bis hin zum Einsatz digitaler Technologie in
anderen Wirtschaftsweisen. So entwerfen sie die Perspektive einer radikal anderen, antikapitalistischen, technologiekritischen und solidarischen Digitalisierung.

Aline Blankertz, geb. 1987, ist angewandte Ökonomin und Teil des digitalpolitischen Kollektivs Structural Integrity. Sie forscht zu digitalen Märkten, Vergesellschaftung und Technologiekritik.

Malte Engeler, geb. 1983, ist promovierter Rechtswissenschaftler und Teil von Structural Integrity. Er forscht zu Datenrecht, postkapitalistischer Datenökonomie und solidarischer Digitalpolitik.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Volkswirtschaft
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Reihe: Analyse
Inhalt: 168 S.
ISBN-13: 9783320024437
ISBN-10: 3320024434
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Blankertz, Aline
Engeler, Malte
Hersteller: Dietz Verlag Berlin GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Karl Dietz Verlag Berlin GmbH, Michael Beck, Franz-Mehring-Platz 1, D-10243 Berlin, info@dietzberlin.de
Maße: 201 x 130 x 17 mm
Von/Mit: Aline Blankertz (u. a.)
Erscheinungsdatum: 17.08.2026
Gewicht: 0,24 kg
Artikel-ID: 136109188