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Beschreibung
Plötzlich greift Martin Heimanns linke Hand um sich, als hätte sie einen eigenen Willen: Er leidet an AHS - dem Syndrom der 'anarchistischen Hand'. Das erfährt er aber erst später. Inmitten einer Auseinandersetzung mit seiner Freundin ereilt ihn ein Schlaganfall. Erschrocken muss er mit ansehen, wie seine linke Hand nach Marias Kehle greift und zudrückt. Heimann kommt in Untersuchungshaft. Dort steigen Kindheitserinnerungen in ihm auf, denn auch aus dieser Zeit ist ihm noch vieles ein Rätsel. Er ist das verheimlichte Kind eines katholischen Pfarrers. Und das ist nicht das einzige Geheimnis, das ihn beschäftigt. Weil Heimann darüber nicht reden mag, bringt seine Anwältin ihm Stift und Papier in die Zelle, und die Hand beginnt zu kritzeln - für AHS ein typisches Symptom, für Heimann die Chance, sein Kindheitstrauma zu bearbeiten. Eine ganz eigene Untersuchung beginnt.

Was ist der Wille? Sind wir frei oder vorherbestimmt? Der Text entlarvt solche Fragen als unsinnig, nicht jedoch die Ausei­nandersetzung mit dem Erlebten. 'Die widerspenstige Hand' ist der Roman eines verbotenen Kindes über den Einfluss religiöser Ideale auf seine Familie und über die Frage, die die Hand symbolisiert: Ist zu leben etwas, das wir tun, oder etwas, das geschieht?
Plötzlich greift Martin Heimanns linke Hand um sich, als hätte sie einen eigenen Willen: Er leidet an AHS - dem Syndrom der 'anarchistischen Hand'. Das erfährt er aber erst später. Inmitten einer Auseinandersetzung mit seiner Freundin ereilt ihn ein Schlaganfall. Erschrocken muss er mit ansehen, wie seine linke Hand nach Marias Kehle greift und zudrückt. Heimann kommt in Untersuchungshaft. Dort steigen Kindheitserinnerungen in ihm auf, denn auch aus dieser Zeit ist ihm noch vieles ein Rätsel. Er ist das verheimlichte Kind eines katholischen Pfarrers. Und das ist nicht das einzige Geheimnis, das ihn beschäftigt. Weil Heimann darüber nicht reden mag, bringt seine Anwältin ihm Stift und Papier in die Zelle, und die Hand beginnt zu kritzeln - für AHS ein typisches Symptom, für Heimann die Chance, sein Kindheitstrauma zu bearbeiten. Eine ganz eigene Untersuchung beginnt.

Was ist der Wille? Sind wir frei oder vorherbestimmt? Der Text entlarvt solche Fragen als unsinnig, nicht jedoch die Ausei­nandersetzung mit dem Erlebten. 'Die widerspenstige Hand' ist der Roman eines verbotenen Kindes über den Einfluss religiöser Ideale auf seine Familie und über die Frage, die die Hand symbolisiert: Ist zu leben etwas, das wir tun, oder etwas, das geschieht?
Über den Autor
Nils Dorenbeck, geboren 1971, studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, war Lehrbeauftragter für 'Sprache und Schreiben' an der Folkwang Universität der Künste Essen und mehr als zwanzig Jahre als Redakteur und Redenschreiber in Wirtschafts- und politischer Kommunikation tätig. Zurzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Germanistischen Sprachwissenschaft an der Universität Trier. 'Die widerspenstige Hand' ist sein erster Roman.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 144 S.
ISBN-13: 9783875126785
ISBN-10: 3875126785
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Dorenbeck, Nils
Hersteller: Maro Verlag
Verantwortliche Person für die EU: MaroVerlag, Benno Käsmayr, Zirbelstr. 57a, D-86154 Augsburg, info@maroverlag.de
Maße: 203 x 135 x 17 mm
Von/Mit: Nils Dorenbeck
Erscheinungsdatum: 24.03.2025
Gewicht: 0,268 kg
Artikel-ID: 131801895

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