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Beschreibung
Die Schwarze Reichswehr - illegale Truppen, offiziell geleugnet, aber heimlich von Reichswehr- und Regierungszeiten in der Weimarer Republik unterstützt.
1923 planen die paramilitärischen Einheiten den Marsch auf Berlin. Mitten in den Ereignissen findet sich Rosa wieder, deren Verlobter Paul Schulz Organisator der Schwarzen Reichswehr ist und ihren Bruder Erich tief in deren Machenschaften verwickelt.
Wie konnte es dazu kommen? Rabisch schildert einfühlsam, wie aus der lernbegierigen Tochter einer armen Weberfamilie eine junge Frau wird, die den nationalistischen Welterklärungen ihres Verlobten verfällt und die schließlich sogar die Fememorde ihres Bruders rechtfertigt. Mehr und mehr wird der Roman zu einer persönlichen Aufarbeitung der Autorin, denn die Schwarze Rosa war ihre geliebte Großmutter, von deren Vergangenheit sie erst nach deren Ableben erfuhr:
"Mein familiärer Abgrund liegt im Vorher, in der vermeintlich harmlosen Zeit der Weimarer Republik. Aus diesem Vorher ist das monströse Nachher erwachsen."

Rabischs persönliche Aufarbeitung einer unrühmlichen Vergangenheit ist interessant und eindrucksvoll.
Natascha Olbrich, 3sat

Rabisch zeigt, dass der Nationalsozialismus nicht als brauner Spuk vom Himmel fiel, sondern seine Wurzeln in der Weimarer Republik hatte.
Frankfurter Neue Presse
Die Schwarze Reichswehr - illegale Truppen, offiziell geleugnet, aber heimlich von Reichswehr- und Regierungszeiten in der Weimarer Republik unterstützt.
1923 planen die paramilitärischen Einheiten den Marsch auf Berlin. Mitten in den Ereignissen findet sich Rosa wieder, deren Verlobter Paul Schulz Organisator der Schwarzen Reichswehr ist und ihren Bruder Erich tief in deren Machenschaften verwickelt.
Wie konnte es dazu kommen? Rabisch schildert einfühlsam, wie aus der lernbegierigen Tochter einer armen Weberfamilie eine junge Frau wird, die den nationalistischen Welterklärungen ihres Verlobten verfällt und die schließlich sogar die Fememorde ihres Bruders rechtfertigt. Mehr und mehr wird der Roman zu einer persönlichen Aufarbeitung der Autorin, denn die Schwarze Rosa war ihre geliebte Großmutter, von deren Vergangenheit sie erst nach deren Ableben erfuhr:
"Mein familiärer Abgrund liegt im Vorher, in der vermeintlich harmlosen Zeit der Weimarer Republik. Aus diesem Vorher ist das monströse Nachher erwachsen."

Rabischs persönliche Aufarbeitung einer unrühmlichen Vergangenheit ist interessant und eindrucksvoll.
Natascha Olbrich, 3sat

Rabisch zeigt, dass der Nationalsozialismus nicht als brauner Spuk vom Himmel fiel, sondern seine Wurzeln in der Weimarer Republik hatte.
Frankfurter Neue Presse
Über den Autor
Birgit Rabisch wurde in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Soziologie und Germanistik war sie als Dozentin an der VHS tätig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Hamburg.
Birgit Rabisch hat viele Bücher veröffentlicht. Ihr dystopischer Roman "Duplik Jonas 7" (ausgezeichnet mit dem Literaturpreis NRW) avancierte zum Bestseller und Standardwerk, wurde mehrfach übersetzt, dramatisiert und 2018 verfilmt.
Zusammenfassung
Ein dokumentarischer Anhang, Zitate, Protokollauszüge und Quellennachweise ergänzen Birgit Rabischs biografischen Roman "Die Schwarze Rosa".
Details
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: 20. Jahrhundert
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 264 S.
ISBN-13: 9783946086505
ISBN-10: 3946086500
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Rabisch, Birgit
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: duotincta
Köb, Ansgar, u. Jürgen Volk GbR
Verantwortliche Person für die EU: duotincta, Ansgar Köb, Wackenbergstr. 65-75, D-13156 Berlin, kontakt@duotincta.de
Maße: 215 x 135 x 19 mm
Von/Mit: Birgit Rabisch
Erscheinungsdatum: 31.07.2019
Gewicht: 0,362 kg
Artikel-ID: 134095602