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Beschreibung
Andriy Lyubka erzählt in plastischer, spannend zu lesender, manchmal auch mit intellektuellem Humor bereicherter Sprache von Menschen an der Front und Menschen weit hinter der Front. Er begegnet Soldatinnen und Soldaten, freiwillige und eingezogene, er begegnet Frauen und Kindern, die sich plötzlich ohne Väter und Männer durchschlagen müssen, er begegnet Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Roma, geflohene Tschtschenen, Familien, die nach Ausbruch des Krieges aus der Emigration in die Ukraine zurück­gekommen sind - eine Gesellschaft, deren Leben sich durch den Krieg auch dort, wo er noch fern ist, sehr plötzlich und radikal verändert hat. Das Buch enthält viele persönliche Erlebnisse und kuriose Reisenotizen von den Fahrten des Autors an die Front und zurück in seine Heimat Transkarpatien. Es wird deutlich, dass nicht nur die Armee kämpft, sondern zahllose freiwillige Helfer, die tagtäglich an die Front fahren und ihr Leben riskieren, so wie Tausende von Angestellten der Eisenbahn, die trotz schlecht bezahlter Arbeit regelmäßig in die Städte an der Front fahren, obwohl die Bahnhöfe ein vorrangiges Ziel der russischen Raketen sind. Oder die Elektrikerbrigaden, die sofort nach einem Beschuss mit der Wiederherstellung von Umspannwerken und Stromleitungen beginnen.
Andriy Lyubka erzählt in plastischer, spannend zu lesender, manchmal auch mit intellektuellem Humor bereicherter Sprache von Menschen an der Front und Menschen weit hinter der Front. Er begegnet Soldatinnen und Soldaten, freiwillige und eingezogene, er begegnet Frauen und Kindern, die sich plötzlich ohne Väter und Männer durchschlagen müssen, er begegnet Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Roma, geflohene Tschtschenen, Familien, die nach Ausbruch des Krieges aus der Emigration in die Ukraine zurück­gekommen sind - eine Gesellschaft, deren Leben sich durch den Krieg auch dort, wo er noch fern ist, sehr plötzlich und radikal verändert hat. Das Buch enthält viele persönliche Erlebnisse und kuriose Reisenotizen von den Fahrten des Autors an die Front und zurück in seine Heimat Transkarpatien. Es wird deutlich, dass nicht nur die Armee kämpft, sondern zahllose freiwillige Helfer, die tagtäglich an die Front fahren und ihr Leben riskieren, so wie Tausende von Angestellten der Eisenbahn, die trotz schlecht bezahlter Arbeit regelmäßig in die Städte an der Front fahren, obwohl die Bahnhöfe ein vorrangiges Ziel der russischen Raketen sind. Oder die Elektrikerbrigaden, die sofort nach einem Beschuss mit der Wiederherstellung von Umspannwerken und Stromleitungen beginnen.
Über den Autor
Andriy Lyubka, geboren 1987, wuchs in Transkarpatien auf, wo er heute noch lebt, studierte Litera­tur und Sprachen, wurde während des Maidan-Aufstands verhaftet, schrieb danach zahlreiche Gedicht-, Essaybände und Romane. Für 'Die Rückseite des Krieges' erhielt er den Joseph-Conrad-Preis (2024), den wichtigsten polnisch-ukrainischen Literaturpreis.
Seit dem Angriff Russlands im Februar 2022 arbeitet er als Freiwilliger im Nachschub für das ukrainische Militär.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Belletristik, Lyrik & Dramatik
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Originaltitel: Vijna z tyl'noho boku
Inhalt: 160 S.
ISBN-13: 9783887474195
ISBN-10: 3887474198
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Ukrainisch
Einband: Gebunden
Autor: Lyubka, Andriy
Übersetzung: Kratochvil, Alexander
Queck, Johannes
Hersteller: Transit Buchverlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Transit Buchverlag, Gudrun Fröba, Postfach 12 03 07, D-10593 Berlin, transit@transit-verlag.de
Maße: 218 x 141 x 21 mm
Von/Mit: Andriy Lyubka
Erscheinungsdatum: 09.10.2025
Gewicht: 0,378 kg
Artikel-ID: 134104176

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