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Beschreibung
Tobias Ruttert kommt in der vorliegenden Studie zu dem Ergebnis, dass aus der Sicht sozialpädagogischer Fachkräfte ein großer Teil des identitätsbezogenen, introspektiven Abgleiches anhand des Kriteriums ¿gekonnte Beruflichkeit¿ erfolgt, weshalb insbesondere handlungs- und erfahrungsbezogene Elemente von besonderer Bedeutung sind. Darüber hinaus verfügen die Professionellen über ein ausgeprägtes, kritisch-reflexives Professionsbewusstsein. Vor diesem Hintergrund ist einer vermeintlichen Identitätsproblematik sozialpädagogischer Fachkräfte, wie es der Diskurs suggeriert, vehement entgegenzutreten.
Tobias Ruttert kommt in der vorliegenden Studie zu dem Ergebnis, dass aus der Sicht sozialpädagogischer Fachkräfte ein großer Teil des identitätsbezogenen, introspektiven Abgleiches anhand des Kriteriums ¿gekonnte Beruflichkeit¿ erfolgt, weshalb insbesondere handlungs- und erfahrungsbezogene Elemente von besonderer Bedeutung sind. Darüber hinaus verfügen die Professionellen über ein ausgeprägtes, kritisch-reflexives Professionsbewusstsein. Vor diesem Hintergrund ist einer vermeintlichen Identitätsproblematik sozialpädagogischer Fachkräfte, wie es der Diskurs suggeriert, vehement entgegenzutreten.
Über den Autor
Der Autor
Tobias Ruttert arbeitet als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Erziehungswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Inhaltsverzeichnis
Identität in der Sozialen Arbeit - ein Flickenteppich.- Identitätstheoretische Rahmung.- Professionssoziologischer Zugang.- Die professionelle Identität sozialpädagogischer Fachkräfte im Fokus der Empirie I - das Forschungsdesign der Studie.-Die Professionelle Identität sozialpädagogischer Fachkräfte im Fokus der Empirie II Ergebnisdarstellung und Diskussion.

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