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Beschreibung
Was zählt, ist der Blickwinkel: wie die persischen Könige sich selbst sahen

Die antiken Griechen hatten auf Grund von Vormachtrivalität in der Ägäis keine positive Meinung von den persischen Großkönigen. Griechische Quellen berichten von Dekadenz und Despotie am achämenidischen Hof. Doch wie sahen sich die Herrscher des ersten Weltreichs der Antike selbst? Ab Herbst 2020 sollte eine Sonderausstellung des Badischen Landesmuseums die Geschichte und das Selbstbild der Könige von Kyros II. bis zu Dareios III. zeigen. Umständehalber wurde der Begleitband zur Ausstellung zu einem Sonderheft der ANTIKEN WELT umgestaltet. Ein Bildband, der Einblicke in das Leben bei Hof gewährt und persische Quellen für sich sprechen lässt.

- Über 200 Jahre Großmacht: Aufstieg und Fall des ersten persischen Großreichs

- Königliche Selbstdarstellung: wie sich die achämenidischen Herrscher sahen

- Sprachenvielfalt: Königsinschriften in einem heterogenen Imperium

- Von der Residenzstadt zu Ruinenstätte: Persepolis durch die Jahrhunderte

- Symbole und Zeremonien im Achämenidenreich

Herrscher mit himmlischer Autorität

Die Großkönige verstanden sich als Mittelsmänner zwischen göttlicher Sphäre und dem Volk, über das sie gerecht und von höherer Macht befähigt herrschten. Um diese offizielle Ideologie zu verbreiten, wurden Bildhauerarbeiten für Satrapen-Höfe im ganzen Land in Auftrag gegeben. Kunstgegenstände, Siegel und mehrsprachig ausgefertigte königliche Edikte sorgten dafür, dass auch im Alltag der Bund zwischen König, Göttern und Volk allgegenwärtig war.

Was zählt, ist der Blickwinkel: wie die persischen Könige sich selbst sahen

Die antiken Griechen hatten auf Grund von Vormachtrivalität in der Ägäis keine positive Meinung von den persischen Großkönigen. Griechische Quellen berichten von Dekadenz und Despotie am achämenidischen Hof. Doch wie sahen sich die Herrscher des ersten Weltreichs der Antike selbst? Ab Herbst 2020 sollte eine Sonderausstellung des Badischen Landesmuseums die Geschichte und das Selbstbild der Könige von Kyros II. bis zu Dareios III. zeigen. Umständehalber wurde der Begleitband zur Ausstellung zu einem Sonderheft der ANTIKEN WELT umgestaltet. Ein Bildband, der Einblicke in das Leben bei Hof gewährt und persische Quellen für sich sprechen lässt.

- Über 200 Jahre Großmacht: Aufstieg und Fall des ersten persischen Großreichs

- Königliche Selbstdarstellung: wie sich die achämenidischen Herrscher sahen

- Sprachenvielfalt: Königsinschriften in einem heterogenen Imperium

- Von der Residenzstadt zu Ruinenstätte: Persepolis durch die Jahrhunderte

- Symbole und Zeremonien im Achämenidenreich

Herrscher mit himmlischer Autorität

Die Großkönige verstanden sich als Mittelsmänner zwischen göttlicher Sphäre und dem Volk, über das sie gerecht und von höherer Macht befähigt herrschten. Um diese offizielle Ideologie zu verbreiten, wurden Bildhauerarbeiten für Satrapen-Höfe im ganzen Land in Auftrag gegeben. Kunstgegenstände, Siegel und mehrsprachig ausgefertigte königliche Edikte sorgten dafür, dass auch im Alltag der Bund zwischen König, Göttern und Volk allgegenwärtig war.

Details
Erscheinungsjahr: 2021
Genre: Geschichte
Jahrhundert: Vor- & Frühgeschichte
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: 136 S.
ISBN-13: 9783805352765
ISBN-10: 380535276X
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Redaktion: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Herausgeber: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: WBG Philipp von Zabern
Verantwortliche Person für die EU: Philipp von Zabern in der Verlag Herder GmbH, Hermann-Herder-Str. 4, D-79104 Freiburg, dau@herder.de
Maße: 16 x 217 x 304 mm
Von/Mit: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Erscheinungsdatum: 28.04.2021
Gewicht: 0,908 kg
Artikel-ID: 119169155

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