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Beschreibung
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich schon einmal näher mit Japan befasst hat, wird sicherlich festgestellt haben, dass dieses Land mehr als nur Samurai und Sushi bietet. Japan übte und übt immer noch auf viele Menschen eine Faszination aus wie kaum ein anderes Land. Japan ist heute in der westlichen Welt präsenter den je: Seien es Konzerne wie Nintendo und Mitsubishi in der Wirtschaft, oder in der Populärkultur Manga und Anime, die auch in Europa zahlreiche Anhänger1 gefunden haben. Heute ist Japan eine hochtechnisierte Industrienation auf Augenhöhe mit Deutschland und den USA. Doch noch im ausgehenden 19. Jahrhundert deuteten die Zeichen in eine gänzlich andere Richtung. Zu dieser Zeit sah sich Japan mit der Situation in China konfrontiert, das unter den Kolonialisierungsbestrebungen der europäischen Nationen zu leiden hatte. Der japanischen Nation drohte aufgrund des technologischen Rückstandes und der politischen Isolation ein ähnliches Schicksal zu wiederfahren.

Wie also hat es Japan, dass noch vor anderthalb Jahrhunderten auf dem Stand der europäischen Nationen von vor fast zweieinhalb Jahrhunderten befand, anders als andere Länder im asiatischen Kulturkreis so schnell geschafft, Boden gut machen?
Diese Arbeit soll sich mit dieser Fragestellung befassen. Ich werde mich hier insbesondere auf die Epoche der Meiji-Restauration (1868- ca. 1900) konzentrieren, da sie den wohl in dieser Hinsicht einschneidendsten Abschnitt der jüngeren Geschichte Japans darstellt, gleichwohl werde ich aber auch die vorhergehenden Epochen beschreiben, um ein möglichst komplettes Bild zeichnen zu können.
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich schon einmal näher mit Japan befasst hat, wird sicherlich festgestellt haben, dass dieses Land mehr als nur Samurai und Sushi bietet. Japan übte und übt immer noch auf viele Menschen eine Faszination aus wie kaum ein anderes Land. Japan ist heute in der westlichen Welt präsenter den je: Seien es Konzerne wie Nintendo und Mitsubishi in der Wirtschaft, oder in der Populärkultur Manga und Anime, die auch in Europa zahlreiche Anhänger1 gefunden haben. Heute ist Japan eine hochtechnisierte Industrienation auf Augenhöhe mit Deutschland und den USA. Doch noch im ausgehenden 19. Jahrhundert deuteten die Zeichen in eine gänzlich andere Richtung. Zu dieser Zeit sah sich Japan mit der Situation in China konfrontiert, das unter den Kolonialisierungsbestrebungen der europäischen Nationen zu leiden hatte. Der japanischen Nation drohte aufgrund des technologischen Rückstandes und der politischen Isolation ein ähnliches Schicksal zu wiederfahren.

Wie also hat es Japan, dass noch vor anderthalb Jahrhunderten auf dem Stand der europäischen Nationen von vor fast zweieinhalb Jahrhunderten befand, anders als andere Länder im asiatischen Kulturkreis so schnell geschafft, Boden gut machen?
Diese Arbeit soll sich mit dieser Fragestellung befassen. Ich werde mich hier insbesondere auf die Epoche der Meiji-Restauration (1868- ca. 1900) konzentrieren, da sie den wohl in dieser Hinsicht einschneidendsten Abschnitt der jüngeren Geschichte Japans darstellt, gleichwohl werde ich aber auch die vorhergehenden Epochen beschreiben, um ein möglichst komplettes Bild zeichnen zu können.
Details
Erscheinungsjahr: 2012
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Titelzusatz: Wie es dem japanischen Staat im frühen zwanzigsten Jahrhundert gelingen konnte, binnen kürzester Zeit den Wandel von einem Feudalstaat zu einer modernen Industrienation zu vollziehen.
Inhalt: 24 S.
ISBN-13: 9783656191421
ISBN-10: 3656191425
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Wollersheim, Hendrik
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 3 mm
Von/Mit: Hendrik Wollersheim
Erscheinungsdatum: 19.05.2012
Gewicht: 0,051 kg
Artikel-ID: 106447898