Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
"Die Mäusefurcht" erzählt die Geschichte eines Wolgadeutschen, der in der Sowjetunion Enteignung, Flucht und Zwangsarbeit erlebt und in den 1970er Jahren nach Deutschland übersiedelt.
Die Vergangenheit bleibt im Dunkeln. Sein in Deutschland lebender Enkel begibt sich auf eine Reise in die Familiengeschichte, die auch sein Leben in Frage stellt. Es sind zwei Stimmen zu hören: eine rau und direkt, von Erfahrung geprägt, die zweite - suchend und reflektierend, voller Sehnsucht. Zusammen erzählen sie von Herkunft, Erinnerung und Zukunft.
Olga Horn zeigt, wie Geschichte von einer Generation in die nächste wandert - als Schweigen, als Geruch, als offene Fragen.

"Früher wusste ich das alles nicht. Erst als wir schon in Deutschland waren, hat Papa angefangen, seine Geschichten zu erzählen."

"Freiheit? War Großvater denn jemals frei? Existiert Freiheit überhaupt? Oder ist es nur eine Illusion? Und wenn es sie gibt: Was macht den Menschen frei?"

Olga Horn holt in wunderbarer Sprache einen Teil deutscher Geschichte - die Geschichte der Russlanddeutschen - aus dem Schatten des vergangenen Jahrhunderts.
"Die Mäusefurcht" erzählt die Geschichte eines Wolgadeutschen, der in der Sowjetunion Enteignung, Flucht und Zwangsarbeit erlebt und in den 1970er Jahren nach Deutschland übersiedelt.
Die Vergangenheit bleibt im Dunkeln. Sein in Deutschland lebender Enkel begibt sich auf eine Reise in die Familiengeschichte, die auch sein Leben in Frage stellt. Es sind zwei Stimmen zu hören: eine rau und direkt, von Erfahrung geprägt, die zweite - suchend und reflektierend, voller Sehnsucht. Zusammen erzählen sie von Herkunft, Erinnerung und Zukunft.
Olga Horn zeigt, wie Geschichte von einer Generation in die nächste wandert - als Schweigen, als Geruch, als offene Fragen.

"Früher wusste ich das alles nicht. Erst als wir schon in Deutschland waren, hat Papa angefangen, seine Geschichten zu erzählen."

"Freiheit? War Großvater denn jemals frei? Existiert Freiheit überhaupt? Oder ist es nur eine Illusion? Und wenn es sie gibt: Was macht den Menschen frei?"

Olga Horn holt in wunderbarer Sprache einen Teil deutscher Geschichte - die Geschichte der Russlanddeutschen - aus dem Schatten des vergangenen Jahrhunderts.
Über den Autor
Olga Horn, geboren 1976 in Alma-Ata (Kasachstan), studierte Übersetzen an der Humboldt-Universität. Von 2002 bis 2022 war sie als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin tätig, arbeitete am Editionsprojekt "Judenverfolgung 1933-1945" sowie am Sammelband "Zwangsarbeit in Hitlers Europa. Besatzung, Arbeit, Folgen". Sie veröffentlichte Kurzgeschichten rund um die Themen
Identität und Erinnerung in russisch- und deutschsprachigen Literaturzeitschriften sowie auf Literaturportalen.
Sie erreichte die Longlist des 29. Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerbs sowie des Berliner Miniaturen-Wettbewerbs, 2025 war sie "Writer in Residence" der Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte in Meran. Olga Horn lebt in Petershagen bei Berlin.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 212 S.
ISBN-13: 9783911617390
ISBN-10: 3911617399
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Autor: Horn, Olga
Hersteller: KLAK Verlag
Becken, Jörg
Verantwortliche Person für die EU: KLAK Verlag / co Buchhandlung buchbund, Jörg Becken, Sanderstr. 8, D-12047 Berlin, info@klak-verlag.de
Maße: 199 x 129 x 14 mm
Von/Mit: Olga Horn
Erscheinungsdatum: 12.03.2026
Gewicht: 0,25 kg
Artikel-ID: 134796810

Ähnliche Produkte