Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Edward Bulwer-Lyttons Die letzten Tage von Pompeji verbindet antiquarische Genauigkeit mit dramatischer Erfindung: Im Schatten des Vesuvs entfaltet sich ein Geflecht aus Liebe, Intrige, religiöser Konkurrenz und sozialem Glanz, das in der Katastrophe des Jahres 79 n. Chr. kulminiert. Der Roman steht im Kontext des viktorianischen Historismus und der europäischen Pompeji-Begeisterung; sein pathetischer, bildreicher Stil verbindet melodramatische Spannung mit moralphilosophischer Reflexion über Dekadenz, Glauben und Vergänglichkeit. Als Politiker, Gesellschaftsbeobachter und vielseitiger Schriftsteller besaß Bulwer-Lytton ein ausgeprägtes Gespür für Macht, Öffentlichkeit und kulturelle Selbstinszenierung. Seine Reisen nach Italien, sein Interesse an Archäologie und seine Nähe zu den intellektuellen Debatten des 19. Jahrhunderts prägten die imaginative Rekonstruktion der antiken Stadt. In Pompeji fand er ein ideales Modell, um moderne Fragen nach Zivilisation, Aberglauben, Luxus und moralischer Erneuerung historisch zu spiegeln. Diese Ausgabe empfiehlt sich Lesern, die historische Romane nicht als bloße Kulisse, sondern als Denkform verstehen. Wer Walter Scotts Erzähltradition, archäologische Imagination und viktorianische Sensationskunst schätzt, findet hier ein zugleich unterhaltsames und erkenntnisreiches Werk. Die letzten Tage von Pompeji macht Geschichte sinnlich erfahrbar und erinnert eindringlich daran, wie plötzlich jede glänzende Ordnung in Asche übergehen kann.
Edward Bulwer-Lyttons Die letzten Tage von Pompeji verbindet antiquarische Genauigkeit mit dramatischer Erfindung: Im Schatten des Vesuvs entfaltet sich ein Geflecht aus Liebe, Intrige, religiöser Konkurrenz und sozialem Glanz, das in der Katastrophe des Jahres 79 n. Chr. kulminiert. Der Roman steht im Kontext des viktorianischen Historismus und der europäischen Pompeji-Begeisterung; sein pathetischer, bildreicher Stil verbindet melodramatische Spannung mit moralphilosophischer Reflexion über Dekadenz, Glauben und Vergänglichkeit. Als Politiker, Gesellschaftsbeobachter und vielseitiger Schriftsteller besaß Bulwer-Lytton ein ausgeprägtes Gespür für Macht, Öffentlichkeit und kulturelle Selbstinszenierung. Seine Reisen nach Italien, sein Interesse an Archäologie und seine Nähe zu den intellektuellen Debatten des 19. Jahrhunderts prägten die imaginative Rekonstruktion der antiken Stadt. In Pompeji fand er ein ideales Modell, um moderne Fragen nach Zivilisation, Aberglauben, Luxus und moralischer Erneuerung historisch zu spiegeln. Diese Ausgabe empfiehlt sich Lesern, die historische Romane nicht als bloße Kulisse, sondern als Denkform verstehen. Wer Walter Scotts Erzähltradition, archäologische Imagination und viktorianische Sensationskunst schätzt, findet hier ein zugleich unterhaltsames und erkenntnisreiches Werk. Die letzten Tage von Pompeji macht Geschichte sinnlich erfahrbar und erinnert eindringlich daran, wie plötzlich jede glänzende Ordnung in Asche übergehen kann.
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Genre: Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 284 S.
ISBN-13: 9788027265510
ISBN-10: 8027265517
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Bulwer-Lytton, Edward
Übersetzung: Cremer, Wilhelm
Hersteller: Musaicum Books
Verantwortliche Person für die EU: OK Publishing s.r.o., 20a, Kosíre, Zahradníckova 1220, ?-150 00 Prague, obrody@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 15 mm
Von/Mit: Edward Bulwer-Lytton
Erscheinungsdatum: 04.12.2022
Gewicht: 0,395 kg
Artikel-ID: 126177297

Ähnliche Produkte