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Beschreibung
In Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland sind die wichtigsten Gerichtsreportagen von Gerhard Mauz aus annähernd 50 Jahren deutscher Rechtsgeschichte versammelt. Es ist das Lesebuch zur Entwicklung von Rechtsgefühl und Rechtspraxis der Bundesrepublik Deutschland. Kaum etwas stößt Menschen stärker ab, kaum etwas aber übt auch größere Faszination aus als spektakuläre Verbrechen: Der Ehegattenmord, die Entführung des reichen Erben, die Erpressung des bekannten Konzerns. Gerade ist es geschehen, da sind auch schon Fernsehen und Presse vor Ort, um bis zum Überdruß vom Tathergang und den polizeilichen Ermittlungen zu berichten. Während das Verbrechen und die kriminalistische Arbeit große mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist es um die gerichtliche Aufarbeitung und Beurteilung der Tat meist still. Justitia ist eine ehrfurchtgebietende Institution, sie spricht eine komplizierte Sprache, sie hütet sich vor empörtem Einverständnis und vorschnellem Urteil. Für ein demokratisches Gemeinwesen sind verantwortungsvolle Gerichtsreportagen daher von kaum zu überschätzender Bedeutung. Der wohl bedeutendste Gerichtsreporter der Bundesrepublik Deutschland war Gerhard Mauz. Er verstand es wie kein anderer, sowohl die oft diffizilen juristischen Zusammenhänge als auch die Motive der Täter und die Verantwortung gegenüber den Opfern sprachlich klar und einfühlsam zu schildern - ohne dabei auf eigene Urteile zu verzichten.
In Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland sind die wichtigsten Gerichtsreportagen von Gerhard Mauz aus annähernd 50 Jahren deutscher Rechtsgeschichte versammelt. Es ist das Lesebuch zur Entwicklung von Rechtsgefühl und Rechtspraxis der Bundesrepublik Deutschland. Kaum etwas stößt Menschen stärker ab, kaum etwas aber übt auch größere Faszination aus als spektakuläre Verbrechen: Der Ehegattenmord, die Entführung des reichen Erben, die Erpressung des bekannten Konzerns. Gerade ist es geschehen, da sind auch schon Fernsehen und Presse vor Ort, um bis zum Überdruß vom Tathergang und den polizeilichen Ermittlungen zu berichten. Während das Verbrechen und die kriminalistische Arbeit große mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist es um die gerichtliche Aufarbeitung und Beurteilung der Tat meist still. Justitia ist eine ehrfurchtgebietende Institution, sie spricht eine komplizierte Sprache, sie hütet sich vor empörtem Einverständnis und vorschnellem Urteil. Für ein demokratisches Gemeinwesen sind verantwortungsvolle Gerichtsreportagen daher von kaum zu überschätzender Bedeutung. Der wohl bedeutendste Gerichtsreporter der Bundesrepublik Deutschland war Gerhard Mauz. Er verstand es wie kein anderer, sowohl die oft diffizilen juristischen Zusammenhänge als auch die Motive der Täter und die Verantwortung gegenüber den Opfern sprachlich klar und einfühlsam zu schildern - ohne dabei auf eigene Urteile zu verzichten.
Über den Autor
Gerhard Mauz (1925-2003) war der angesehenste deutsche Gerichtsreporter der Nachkriegszeit. Nach dem Studium der Psychologie, Psychopathologie und Philosophie begann er seine journalistische Laufbahn beim Rundfunk und bei der Tageszeitung Die Welt. Von 1964 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Redaktionsmitglied des Spiegel.
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 240 S.
ISBN-13: 9783866741461
ISBN-10: 3866741464
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Mauz, Gerhard
Redaktion: Friedrichsen, Gisela
Herausgeber: Gisela Friedrichsen
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: zu Klampen! Verlag
Klampen, Dietrich zu, & Dr. Rolf Johannes GbR
Verantwortliche Person für die EU: zu Klampen Verlag GbR, Röse 21, D-31832 Springe, info@zuklampen.de
Maße: 210 x 135 x 17 mm
Von/Mit: Gerhard Mauz
Erscheinungsdatum: 01.01.2011
Gewicht: 0,323 kg
Artikel-ID: 107101433

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