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Beschreibung
Gigantische Rüstungspakete, ein nach oben offener Wehretat, ein fortwährender Appell an Kriegstüchtigkeit: Nach dem Umbau der Bundeswehr zur Interventionsarmee erreicht die Ertüchtigung inzwischen eine neue Qualität. Unter dem Schlagwort Zeitenwende hat die Militarisierung an Fahrt aufgenommen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. 70 Jahre nach Gründung der Bundeswehr blättert der Band deren ­Geschichte auf: Von der Wiederbewaffnung, dem Aufbau einer starken Truppe im Kalten Krieg und einer Traditionspflege, die auch vor der Bezugnahme auf Eisernes Kreuz oder Wehrmacht nicht zurückschreckte; über neue Großmachtambi­tionen mit Einsätzen auf dem Balkan, am Hindukusch oder im Sahel; bis hin zur regelmäßigen Teilnahme an Großmanövern - von der NATO-Ostflanke bis an die Schwelle Chinas -, was in Zeiten neuer Hochrüstung die Gefahr großer Kriege real erscheinen lässt. Die Beiträge gehen den Akteuren im geopolitischen ­Geflecht ebenso nach wie etwa dem Mythos humanitärer Einsätze oder einer umfassenden, auch ideologischen Mobilisierung bis in Bereiche wie Schule oder Gesundheitssystem. Damit stellt sich die Frage nach Alternativen, ja: nach antimilitaristischer Haltung und Praxis. Der vom Arbeitskreis ­Antimilitarismus herausgegebene Band enthält Beiträge von Jacqueline Andres, Frank ­Brendle, Renate Dillmann, Ulrike Eifler, Markus Euskirchen, ­Daniel Frede, Emran Feroz, Pablo Flock, ­Martin Kirsch, Jörg Kronauer, ­Christoph ­Marischka, Ava Matheis, Matthias ­Monroy, Jakob Reimann, Andrea Röpke, Jürgen Wagner, Thomas Winklmeier und Annuschka ­Zak.
Gigantische Rüstungspakete, ein nach oben offener Wehretat, ein fortwährender Appell an Kriegstüchtigkeit: Nach dem Umbau der Bundeswehr zur Interventionsarmee erreicht die Ertüchtigung inzwischen eine neue Qualität. Unter dem Schlagwort Zeitenwende hat die Militarisierung an Fahrt aufgenommen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. 70 Jahre nach Gründung der Bundeswehr blättert der Band deren ­Geschichte auf: Von der Wiederbewaffnung, dem Aufbau einer starken Truppe im Kalten Krieg und einer Traditionspflege, die auch vor der Bezugnahme auf Eisernes Kreuz oder Wehrmacht nicht zurückschreckte; über neue Großmachtambi­tionen mit Einsätzen auf dem Balkan, am Hindukusch oder im Sahel; bis hin zur regelmäßigen Teilnahme an Großmanövern - von der NATO-Ostflanke bis an die Schwelle Chinas -, was in Zeiten neuer Hochrüstung die Gefahr großer Kriege real erscheinen lässt. Die Beiträge gehen den Akteuren im geopolitischen ­Geflecht ebenso nach wie etwa dem Mythos humanitärer Einsätze oder einer umfassenden, auch ideologischen Mobilisierung bis in Bereiche wie Schule oder Gesundheitssystem. Damit stellt sich die Frage nach Alternativen, ja: nach antimilitaristischer Haltung und Praxis. Der vom Arbeitskreis ­Antimilitarismus herausgegebene Band enthält Beiträge von Jacqueline Andres, Frank ­Brendle, Renate Dillmann, Ulrike Eifler, Markus Euskirchen, ­Daniel Frede, Emran Feroz, Pablo Flock, ­Martin Kirsch, Jörg Kronauer, ­Christoph ­Marischka, Ava Matheis, Matthias ­Monroy, Jakob Reimann, Andrea Röpke, Jürgen Wagner, Thomas Winklmeier und Annuschka ­Zak.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Neue Kleine Bibliothek
Inhalt: 208 S.
ISBN-13: 9783894388560
ISBN-10: 3894388560
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Redaktion: AK Antimilitarismus
Herausgeber: AK Antimilitarismus
Hersteller: Papyrossa Verlags GmbH +
PAPYROSSA Verlags GmbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: PapyRossa Verlags GmbH & Co. KG, Luxemburger Str. 202, D-50937 Köln, mail@papyrossa.de
Maße: 195 x 128 x 20 mm
Von/Mit: AK Antimilitarismus
Erscheinungsdatum: 24.11.2025
Gewicht: 0,234 kg
Artikel-ID: 134248667

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