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Beschreibung
1 "Fernsehgeneration" - mehr als nur ein Schlagwort?.- 2 Ansatzpunkte zur Erklärung kohortenspezifischen Rezipientenverhaltens.- 3 Bisherige empirische Untersuchungen zu kohortenspezifischem Rezipientenverhalten.- 4 Das Rezipientenverhalten der Fernsehgeneration im Vergleich zu den älteren Kohorten - eine Sekundäranalyse.- 5 Die Fernsehgeneration - ein Fazit.- Anhang 1: Prüfung und Aufbereitung der Daten.- 1.1 Die Problematik der Vergleichbarkeit.- 1.2 Saisonale Schwankungen der Fernsehnutzung.- 1.3 Besondere Ereignisse im Umfeld der Erhebungen.- 1.4 Altersspezifische Veränderungen der Fernsehnutzung zwischen 1985 und 1990.- 1.5 Die Veränderung der Grundgesamtheit BRD West zwischen 1985 und 1990.- 1.6 Unterschiede in den Tagesablauf-Zeiträumen der Erhebungen.- 1.7 Die Durchführung von Sonntag-Interviews an Montagen in den Erhebungen 1980 und 1985.- 1.8 Zur Behandlung von Fällen ohne Angabe in den Auswertungen.- 1.9 Die Verfügbarkeit von Empfangsgeräten.- 1.10 Die Nutzungshäufigkeit.- 1.11 Die Stichtagnutzung bzw. Tagesreichweite.- 1.12 Nutzungsdauer und Verweildauer.- 1.13 Die Einstellung gegenüber den Medien.- 1.14 Die Bindung an die Medien.- 1.15 Soziodemographische Variablen.- 1.16 Zur Problematik der Fehler in den Daten von 1970.- 1.17 Abschließende Bemerkungen zu den Vergleichbarkeitsproblemen.- Anhang 2: Die Neugewichtung der Daten.- 2.1 Grundsätzliches zur Stichprobengewichtung.- 2.2 Zur Notwendigkeit der Stichprobengewichtung.- 2.3 Zur Notwendigkeit der Neugewichtung.- 2.4 Die Auswahl der Gewichtungsmerkmale.- 2.5 Mikrozensus-Daten und ihre Vergleichbarkeit mit der Langzeitstudie.- 2.6 Zur Neukonzeption des Merkmals Schulbildung.- 2.7 Die Korrektur der Bildungsdaten aus dem Mikrozensus.- 2.8 Die Korrektur der Bildungsvariablen derLangzeitstudie.- 2.9 Durchführung der Gewichtung.- 2.10 Prüfung der Gewichtung.- 2.11 Abschließende Bemerkungen zur Neugewichtung.- Anhang 3: Zur Problematik der komplexen Stichproben.
1 "Fernsehgeneration" - mehr als nur ein Schlagwort?.- 2 Ansatzpunkte zur Erklärung kohortenspezifischen Rezipientenverhaltens.- 3 Bisherige empirische Untersuchungen zu kohortenspezifischem Rezipientenverhalten.- 4 Das Rezipientenverhalten der Fernsehgeneration im Vergleich zu den älteren Kohorten - eine Sekundäranalyse.- 5 Die Fernsehgeneration - ein Fazit.- Anhang 1: Prüfung und Aufbereitung der Daten.- 1.1 Die Problematik der Vergleichbarkeit.- 1.2 Saisonale Schwankungen der Fernsehnutzung.- 1.3 Besondere Ereignisse im Umfeld der Erhebungen.- 1.4 Altersspezifische Veränderungen der Fernsehnutzung zwischen 1985 und 1990.- 1.5 Die Veränderung der Grundgesamtheit BRD West zwischen 1985 und 1990.- 1.6 Unterschiede in den Tagesablauf-Zeiträumen der Erhebungen.- 1.7 Die Durchführung von Sonntag-Interviews an Montagen in den Erhebungen 1980 und 1985.- 1.8 Zur Behandlung von Fällen ohne Angabe in den Auswertungen.- 1.9 Die Verfügbarkeit von Empfangsgeräten.- 1.10 Die Nutzungshäufigkeit.- 1.11 Die Stichtagnutzung bzw. Tagesreichweite.- 1.12 Nutzungsdauer und Verweildauer.- 1.13 Die Einstellung gegenüber den Medien.- 1.14 Die Bindung an die Medien.- 1.15 Soziodemographische Variablen.- 1.16 Zur Problematik der Fehler in den Daten von 1970.- 1.17 Abschließende Bemerkungen zu den Vergleichbarkeitsproblemen.- Anhang 2: Die Neugewichtung der Daten.- 2.1 Grundsätzliches zur Stichprobengewichtung.- 2.2 Zur Notwendigkeit der Stichprobengewichtung.- 2.3 Zur Notwendigkeit der Neugewichtung.- 2.4 Die Auswahl der Gewichtungsmerkmale.- 2.5 Mikrozensus-Daten und ihre Vergleichbarkeit mit der Langzeitstudie.- 2.6 Zur Neukonzeption des Merkmals Schulbildung.- 2.7 Die Korrektur der Bildungsdaten aus dem Mikrozensus.- 2.8 Die Korrektur der Bildungsvariablen derLangzeitstudie.- 2.9 Durchführung der Gewichtung.- 2.10 Prüfung der Gewichtung.- 2.11 Abschließende Bemerkungen zur Neugewichtung.- Anhang 3: Zur Problematik der komplexen Stichproben.
Über den Autor
Dr. Wolfram Peiser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Inhaltsverzeichnis
1 "Fernsehgeneration" - mehr als nur ein Schlagwort?.- 2 Ansatzpunkte zur Erklärung kohortenspezifischen Rezipientenverhaltens.- 3 Bisherige empirische Untersuchungen zu kohortenspezifischem Rezipientenverhalten.- 4 Das Rezipientenverhalten der Fernsehgeneration im Vergleich zu den älteren Kohorten - eine Sekundäranalyse.- 5 Die Fernsehgeneration - ein Fazit.- Anhang 1: Prüfung und Aufbereitung der Daten.- 1.1 Die Problematik der Vergleichbarkeit.- 1.2 Saisonale Schwankungen der Fernsehnutzung.- 1.3 Besondere Ereignisse im Umfeld der Erhebungen.- 1.4 Altersspezifische Veränderungen der Fernsehnutzung zwischen 1985 und 1990.- 1.5 Die Veränderung der Grundgesamtheit BRD West zwischen 1985 und 1990.- 1.6 Unterschiede in den Tagesablauf-Zeiträumen der Erhebungen.- 1.7 Die Durchführung von Sonntag-Interviews an Montagen in den Erhebungen 1980 und 1985.- 1.8 Zur Behandlung von Fällen ohne Angabe in den Auswertungen.- 1.9 Die Verfügbarkeit von Empfangsgeräten.- 1.10 Die Nutzungshäufigkeit.- 1.11 Die Stichtagnutzung bzw. Tagesreichweite.- 1.12 Nutzungsdauer und Verweildauer.- 1.13 Die Einstellung gegenüber den Medien.- 1.14 Die Bindung an die Medien.- 1.15 Soziodemographische Variablen.- 1.16 Zur Problematik der Fehler in den Daten von 1970.- 1.17 Abschließende Bemerkungen zu den Vergleichbarkeitsproblemen.- Anhang 2: Die Neugewichtung der Daten.- 2.1 Grundsätzliches zur Stichprobengewichtung.- 2.2 Zur Notwendigkeit der Stichprobengewichtung.- 2.3 Zur Notwendigkeit der Neugewichtung.- 2.4 Die Auswahl der Gewichtungsmerkmale.- 2.5 Mikrozensus-Daten und ihre Vergleichbarkeit mit der Langzeitstudie.- 2.6 Zur Neukonzeption des Merkmals Schulbildung.- 2.7 Die Korrektur der Bildungsdaten aus dem Mikrozensus.- 2.8 Die Korrektur der Bildungsvariablen derLangzeitstudie.- 2.9 Durchführung der Gewichtung.- 2.10 Prüfung der Gewichtung.- 2.11 Abschließende Bemerkungen zur Neugewichtung.- Anhang 3: Zur Problematik der komplexen Stichproben.
Details
Erscheinungsjahr: 1996
Fachbereich: Journalistik/Presse/Film/Funk/TV
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Studien zur Kommunikationswissenschaft
Inhalt: 306 S.
1 s/w Illustr.
306 S. 1 Abb.
ISBN-13: 9783531128306
ISBN-10: 3531128302
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Peiser, Wolfram
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Studien zur Kommunikationswissenschaft
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 17 mm
Von/Mit: Wolfram Peiser
Erscheinungsdatum: 01.01.1996
Gewicht: 0,401 kg
Artikel-ID: 102551073