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Beschreibung
Immer wieder wird eine blumige Rhetorik vom Sammeln und Bewahren bemüht, sobald von Museen, ihren Konzepten und ihren Beständen die Rede ist, obwohl das Museumswesen kaum gesetzliche Regelungen kennt. Allein der Blick in die Geschichte und Entwicklung des eigenen Hauses belehrt - nicht nur uns - rasch eines Besseren. Im vorliegenden Band wird eine Auswahl von bürgerlichen Sammlungskonzepten prominenter Vorbesitzer aus der Gründerzeit und dem frühen 20. Jahrhundert der marxistisch-leninistischen Theorie der DDR als Sammlerin gegenübergestellt.

Die Forschungsstelle DIGITAL ORGANOLOGY am Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig führt sammlungsübergreifend einen wachsenden Pool dicht verknüpfter Forschungsdaten zusammen, mit denen die Geschichte der Musikinstrumente und ihre Sammlungen überblickt werden können. Damit sollen alle erdenklichen Themen in diesem Kontext nicht nur im Detail beforscht, sondern mit Distant-Reading-Werkzeugen auch wirkungsvoll unterstützt werden. Dies gilt ebenso für die Provenienzforschung. Sie stellt mit ihren gesetzlichen und ethischen Verpflichtungen auch die Universitätsmuseen vor große Herausforderungen - in der organologischen Forschung, der akademischen Lehre und im gesellschaftlichen Transfer.
Immer wieder wird eine blumige Rhetorik vom Sammeln und Bewahren bemüht, sobald von Museen, ihren Konzepten und ihren Beständen die Rede ist, obwohl das Museumswesen kaum gesetzliche Regelungen kennt. Allein der Blick in die Geschichte und Entwicklung des eigenen Hauses belehrt - nicht nur uns - rasch eines Besseren. Im vorliegenden Band wird eine Auswahl von bürgerlichen Sammlungskonzepten prominenter Vorbesitzer aus der Gründerzeit und dem frühen 20. Jahrhundert der marxistisch-leninistischen Theorie der DDR als Sammlerin gegenübergestellt.

Die Forschungsstelle DIGITAL ORGANOLOGY am Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig führt sammlungsübergreifend einen wachsenden Pool dicht verknüpfter Forschungsdaten zusammen, mit denen die Geschichte der Musikinstrumente und ihre Sammlungen überblickt werden können. Damit sollen alle erdenklichen Themen in diesem Kontext nicht nur im Detail beforscht, sondern mit Distant-Reading-Werkzeugen auch wirkungsvoll unterstützt werden. Dies gilt ebenso für die Provenienzforschung. Sie stellt mit ihren gesetzlichen und ethischen Verpflichtungen auch die Universitätsmuseen vor große Herausforderungen - in der organologischen Forschung, der akademischen Lehre und im gesellschaftlichen Transfer.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Musikgeschichte
Medium: Buch
Inhalt: 224 S.
ISBN-13: 9783990946381
ISBN-10: 3990946382
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Focht, Josef
Fricke, Heike
Hersteller: Hollitzer Wissenschaftsv.
HOLLITZER Wissenschaftsverlag der HOLLITZER Baustoffwerke Graz GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Hollitzer Wissenschaftsverlag, Trautsongasse 6/6, A-1080 Wien, kontakt@hollitzer.at
Maße: 143 x 218 x 21 mm
Von/Mit: Josef Focht (u. a.)
Erscheinungsdatum: 28.10.2025
Gewicht: 0,422 kg
Artikel-ID: 134135733

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