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Beschreibung
1898 brach Berlin kulturell in die Moderne auf. Künstler und auch Künstlerinnen, die sich der kulturellen Starre des Wilhelminismus verweigerten, gründeten mit der Secession eine Gruppe, die das, was Kunst kann und soll, völlig neu dachte. Roswitha Schieb beschreibt das Berliner Kunstleben zwischen Kaiser Wilhelm, Max Liebermann, Arnold Böcklin und Emil Nolde.
1898 brach Berlin kulturell in die Moderne auf. Künstler und auch Künstlerinnen, die sich der kulturellen Starre des Wilhelminismus verweigerten, gründeten mit der Secession eine Gruppe, die das, was Kunst kann und soll, völlig neu dachte. Roswitha Schieb beschreibt das Berliner Kunstleben zwischen Kaiser Wilhelm, Max Liebermann, Arnold Böcklin und Emil Nolde.
Zusammenfassung
Roswitha Schieb, Jahrgang 1962, arbeitet als Buchautorin, Essayistin und Publizistin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen. Sie schreibt vor allem Bücher zur Kulturgeschichte Berlins und Osteuropas sowie kulturhistorische Reiseführer. Roswitha Schieb lebt im brandenburgischen Hohen Neuendorf. 2021 wurde sie mit dem Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
Details
Erscheinungsjahr: 2022
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: 256 S.
ISBN-13: 9783962010881
ISBN-10: 3962010882
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Schieb, Roswitha
Hersteller: Elsengold
Verantwortliche Person für die EU: BeBra Verlag GmbH, Asternplatz 3, D-12203 Berlin, herstellung@bebraverlag.de
Abbildungen: 100 Abb.
Maße: 31 x 174 x 246 mm
Von/Mit: Roswitha Schieb
Erscheinungsdatum: 02.03.2022
Gewicht: 0,788 kg
Artikel-ID: 120810120

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