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Beschreibung
In den Schatten der Großstadt, wo das Glas der Paläste das Sonnenlicht bricht und die Kälte der Armut in die Knochen kriecht, lebt Liane. Sie ist jung, hübsch und mittellos - ein Kind der Straße, das im gnadenlosen Getriebe der Gesellschaft zu verschwinden droht. Heinrich Mann zeichnet in seinem meisterhaften Gesellschaftsroman ein ungeschöntes Panorama einer Welt, die in zwei Klassen gespalten ist: die, die haben, und die, die verhungern. Doch "Die Armen" ist mehr als nur eine Anklage gegen den Kapitalismus. Es ist die Geschichte vom verzweifelten Kampf um Würde in einer Umgebung, die den Einzelnen erdrückt. Während die Reichen in Saus und Braus leben, sucht Liane nach einem Ausweg aus ihrer Kreislauf. Ihre Begegnung mit der jungen Witwe Ratte, die aus Mitleid und eigener Einsamkeit heraus Gutes tun will, entfacht ein Feuerspiel an Erwartungen und Enttäuschungen. Kann echte Nächstenliebe in einer derart harten Existenz überleben, oder ist sie nur ein Luxus der Reichen? Mit scharfsinniger Feder und tiefempfundener Menschlichkeit entlarvt Heinrich Mann die Heuchelei seiner Zeit. Ein Roman, der unter die Haut geht und hinterfragt, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, wenn man nichts als seine eigene Armut hat.
In den Schatten der Großstadt, wo das Glas der Paläste das Sonnenlicht bricht und die Kälte der Armut in die Knochen kriecht, lebt Liane. Sie ist jung, hübsch und mittellos - ein Kind der Straße, das im gnadenlosen Getriebe der Gesellschaft zu verschwinden droht. Heinrich Mann zeichnet in seinem meisterhaften Gesellschaftsroman ein ungeschöntes Panorama einer Welt, die in zwei Klassen gespalten ist: die, die haben, und die, die verhungern. Doch "Die Armen" ist mehr als nur eine Anklage gegen den Kapitalismus. Es ist die Geschichte vom verzweifelten Kampf um Würde in einer Umgebung, die den Einzelnen erdrückt. Während die Reichen in Saus und Braus leben, sucht Liane nach einem Ausweg aus ihrer Kreislauf. Ihre Begegnung mit der jungen Witwe Ratte, die aus Mitleid und eigener Einsamkeit heraus Gutes tun will, entfacht ein Feuerspiel an Erwartungen und Enttäuschungen. Kann echte Nächstenliebe in einer derart harten Existenz überleben, oder ist sie nur ein Luxus der Reichen? Mit scharfsinniger Feder und tiefempfundener Menschlichkeit entlarvt Heinrich Mann die Heuchelei seiner Zeit. Ein Roman, der unter die Haut geht und hinterfragt, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, wenn man nichts als seine eigene Armut hat.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 124 S.
ISBN-13: 9783849668440
ISBN-10: 3849668444
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Mann, Heinrich
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Jazzybee Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Jazzybee Verlag Jürgen Beck, Loschberg 9, D-86450 Altenmünster, admin@jazzybee-verlag.de
Maße: 220 x 155 x 9 mm
Von/Mit: Heinrich Mann
Erscheinungsdatum: 21.01.2026
Gewicht: 0,21 kg
Artikel-ID: 119794549