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Beschreibung
Dialog mit einem Faschisten ist ein literarisch-philosophischer Roman über die Grenzen des Verstehens.

Der Rhetorikstudent Wilhelm Breitegger begegnet einem älteren Mann, der sich mit den Worten vorstellt: "Ich bin Faschist." Was als verstörende Begegnung beginnt, entwickelt sich zu einer Reihe intensiver Gespräche über Sprache, Angst, Identität, Zugehörigkeit und die Entstehung von Weltbildern.

Der Roman stellt keine Ideologie in den Mittelpunkt, sondern den Menschen. Er fragt, warum Menschen an Überzeugungen festhalten, wie Vorurteile entstehen und ob es möglich ist, jemanden zu verstehen, ohne ihm zuzustimmen.

Dabei verbindet der Roman erzählerische Handlung mit philosophischen und psychologischen Fragestellungen. Er lädt den Leser nicht dazu ein, Antworten zu übernehmen, sondern eigene Gewissheiten zu hinterfragen.

Dialog mit einem Faschisten ist weder ein politisches Manifest noch eine Rechtfertigung extremistischer Ideologien. Es ist ein Roman über den Wert des Dialogs in einer Zeit zunehmender Polarisierung und über die Erkenntnis, dass Verstehen nicht Zustimmung bedeutet.
Dialog mit einem Faschisten ist ein literarisch-philosophischer Roman über die Grenzen des Verstehens.

Der Rhetorikstudent Wilhelm Breitegger begegnet einem älteren Mann, der sich mit den Worten vorstellt: "Ich bin Faschist." Was als verstörende Begegnung beginnt, entwickelt sich zu einer Reihe intensiver Gespräche über Sprache, Angst, Identität, Zugehörigkeit und die Entstehung von Weltbildern.

Der Roman stellt keine Ideologie in den Mittelpunkt, sondern den Menschen. Er fragt, warum Menschen an Überzeugungen festhalten, wie Vorurteile entstehen und ob es möglich ist, jemanden zu verstehen, ohne ihm zuzustimmen.

Dabei verbindet der Roman erzählerische Handlung mit philosophischen und psychologischen Fragestellungen. Er lädt den Leser nicht dazu ein, Antworten zu übernehmen, sondern eigene Gewissheiten zu hinterfragen.

Dialog mit einem Faschisten ist weder ein politisches Manifest noch eine Rechtfertigung extremistischer Ideologien. Es ist ein Roman über den Wert des Dialogs in einer Zeit zunehmender Polarisierung und über die Erkenntnis, dass Verstehen nicht Zustimmung bedeutet.
Über den Autor
Bernd Blase, Jahrgang 1964 . Er lebt und arbeitet in seinen Ateliers in Potsdam und Wittichenau. Nach einer Kochlehre, die Wege über die Michelin-Sterne Nouvelle de Cuisine, der Musik (Komposition und Tonsatz) in Paris, der Straßenmusik, der Psychologie und der Malerei, bis hin zum klassischen Betriebswirt sucht er immer neue Horizonte. Bernd Blase ist Dozent, Autor, Coach und Künstler.

Reflexion & Persönlichkeit
BerndBlase verkörpert ein Leben im ständigen Wandel - von der Küche über die Straßen von Paris bis zur deutschen Bildungs- und Kulturszene. Mit einem skeptisch-hinterfragenden Geist entspricht er frei dem Motto : "Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren" (Wilhelm Busch)
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In all seinen Projekten verbindet er präzises Denken mit schöpferischer Intuition und philosophischer Tiefe - als Künstler, Coach und Freigeist.
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Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie
Jahrhundert: Deutscher Idealismus
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 148 S.
3 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783384981417
ISBN-10: 3384981413
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Blase, Bernd
Hersteller: tredition
Verantwortliche Person für die EU: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com
Maße: 210 x 148 x 11 mm
Von/Mit: Bernd Blase
Erscheinungsdatum: 21.08.2026
Gewicht: 0,225 kg
Artikel-ID: 136239019

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