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Beschreibung
Louis Spohrs "Des Heilands letzte Stunden" aus dem Jahr 1835 ist eines der bedeutendsten Passionsoratorien des 19. Jahrhunderts. Der frei gedichtete Text des bekannten Theologen Friedrich Rochlitz inspirierte Spohr zu einer großartigen Vertonung des Passionsgeschehens vom Verhör Jesu bis zur Grablegung. Dramatische Volkschöre, chromatisch gefärbte Klagegesänge und poetische, fein orchestrierte Arien prägen das Werk. Zur Schilderung des Kreuzestods zeichnet Spohr ein eindrucksvolles Klanggemälde der bebenden Erde mit parallelen Paukenwirbeln in G/As.

Das Oratorium wurde seinerzeit in vielen Städten Deutschlands sowie in England aufgeführt, darunter auch auf großen Musikfesten. Was fehlte, war eine moderne Ausgabe, mit der das Oratorium heutzutage aufgeführt werden konnte. Mit der vorliegenden kritischen Ausgabe samt komplettem Aufführungsmaterial liegt eine großartige Neuentdeckung für Konzerte in der Passionszeit vor.
Louis Spohrs "Des Heilands letzte Stunden" aus dem Jahr 1835 ist eines der bedeutendsten Passionsoratorien des 19. Jahrhunderts. Der frei gedichtete Text des bekannten Theologen Friedrich Rochlitz inspirierte Spohr zu einer großartigen Vertonung des Passionsgeschehens vom Verhör Jesu bis zur Grablegung. Dramatische Volkschöre, chromatisch gefärbte Klagegesänge und poetische, fein orchestrierte Arien prägen das Werk. Zur Schilderung des Kreuzestods zeichnet Spohr ein eindrucksvolles Klanggemälde der bebenden Erde mit parallelen Paukenwirbeln in G/As.

Das Oratorium wurde seinerzeit in vielen Städten Deutschlands sowie in England aufgeführt, darunter auch auf großen Musikfesten. Was fehlte, war eine moderne Ausgabe, mit der das Oratorium heutzutage aufgeführt werden konnte. Mit der vorliegenden kritischen Ausgabe samt komplettem Aufführungsmaterial liegt eine großartige Neuentdeckung für Konzerte in der Passionszeit vor.
Über den Autor
Louis Spohr, geb. 1784 in Braunschweig, gest. 1859 in Kassel.
Galt als einer der besten Violinisten, Dirigenten und Komponisten seiner Zeit. Er erhielt Violinunterricht seit seinem fünften Lebensjahr. Bereits 1799 Geiger in der Braunschweiger Hofkapelle, dann Konzertmeister in Gotha; 1812-1815 Kapellmeister in Wien; ab 1822 Hofkapellmeister in Kassel, empfohlen von C. M. v. Weber. Ausgedehnte Konzertreisen brachten ihn u. a. mit N. Paganini zusammen. Er hinterließ über 200 Werke, darunter viele A-cappella-Chöre. Sein Oratorium "Die letzten Dinge" (1826) wurde im 19. Jahrhundert hoch geschätzt.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Importe, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Musikalien
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 184 S.
ISBN-13: 9790007253721
Sprache: Englisch
Deutsch
Herstellernummer: Carus 23.010/03
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Spohr, Louis
Redaktion: Höink, Dominik
Werbick, Regina
Herausgeber: Dominik Höink/Regina Werbick
Hersteller: Carus-Verlag Stuttgart
Verantwortliche Person für die EU: Carus-Verlag GmbH & Co. KG, Sielminger Str. 51, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, info@carus-verlag.com
Maße: 266 x 190 x 12 mm
Von/Mit: Louis Spohr
Erscheinungsdatum: 24.06.2026
Gewicht: 0,404 kg
Artikel-ID: 135837729

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