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Beschreibung
Nach der Schoah entstanden vor allem in Israel, aber auch in anderen Ländern, einzigartige landsmannschaftliche Zusammenschlüsse jüdischer Überlebender. Trotz ihres großen Einflusses auf das Gemeinschaftsleben und ihre vielfältigen Aktivitäten sind diese Vereinigungen bislang kaum erforscht.
Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive "Vereinigung ehemaliger Leipziger" (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der "Verband ehemaliger Leipziger in Israel" (Association of Former Leipziger in Israel).
Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt.
Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung
Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive "Vereinigung ehemaliger Leipziger" (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der "Verband ehemaliger Leipziger in Israel" (Association of Former Leipziger in Israel).
Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt.
Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung
Nach der Schoah entstanden vor allem in Israel, aber auch in anderen Ländern, einzigartige landsmannschaftliche Zusammenschlüsse jüdischer Überlebender. Trotz ihres großen Einflusses auf das Gemeinschaftsleben und ihre vielfältigen Aktivitäten sind diese Vereinigungen bislang kaum erforscht.
Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive "Vereinigung ehemaliger Leipziger" (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der "Verband ehemaliger Leipziger in Israel" (Association of Former Leipziger in Israel).
Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt.
Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung
Leipziger Überlebende gründeten zunächst in New York die in den 1940er- und 1950er-Jahren aktive "Vereinigung ehemaliger Leipziger" (Leipziger Jews Benevolent Association). 1953 folgte in Israel der "Verband ehemaliger Leipziger in Israel" (Association of Former Leipziger in Israel).
Die Publikation stellt erstmals die Akteurinnen und Akteure in diesen Vereinigungen und ihre Verdienste um das Gedenken an die Ermordeten vor. Sie beleuchtet unter anderem das von ihnen gegründete Altersheim (Elternheim), das Mitteilungsblatt sowie weitere umfangreiche soziale und erinnerungskulturelle Aktivitäten. Zudem werden die erneute Annäherung an die Stadt Leipzig nach der Friedlichen Revolution und die Beiträge dieser Zusammenschlüsse zur deutsch-israelischen Verständigung aufgezeigt.
Mit einem Geleitwort von Burkhard Jung
Über den Autor
wurde 1989 in Leipzig geboren und studierte Politikwissenschaft sowie Afrikanistik in Leipzig und Stellenbosch (Südafrika). 2020 wurde er mit einer Arbeit über internationale Organisationen promoviert. Er arbeitet als Referent im Referat Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und ist unter anderem für die Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Herzliya (Israel) zuständig. Seit 2013 organisiert und betreut er das Leipziger Besuchsprogramm für jüdische Nachfahren. Neben seiner Tätigkeit bei der Stadt Leipzig recherchiert und schreibt er zu Themen sowie Personen der jüdischen Geschichte Leipzigs.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 128 S. |
| ISBN-13: | 9783955657826 |
| ISBN-10: | 3955657825 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Klappenbroschur |
| Autor: |
Trautmann-Meincke, Sven
Goldfuß, Gabriele |
| Hersteller: | Hentrich & Hentrich |
| Verantwortliche Person für die EU: | Hentrich & Hentrich Verlag Berlin Leipzig, Dr. Nora Pester, Jahnallee 61, D-04177 Leipzig, info@hentrichhentrich.de |
| Maße: | 155 x 230 x 11 mm |
| Von/Mit: | Sven Trautmann-Meincke (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 03.09.2026 |
| Gewicht: | 0,296 kg |