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Beschreibung
Im November 2024 stellt der österreichische Verfassungsschutz in einem Forsthaus in Niederösterreich 30 Kilogramm Munition, Waffen und Propagandamaterial sicher. Das Haus sollte als Rückzugsort für die Gruppe der "Sächsischen Separatisten" dienen. Die "Sächsischen Separatisten" - junge rassistische und antisemitische Männer aus dem Osten Deutschlands - wälzen über Jahre hinweg Umsturzfantasien. Paramilitärische Übungen werden absolviert, der Häuserkampf, der Umgang mit Schusswaffen und Märsche trainiert. Die deutsche Bundesanwaltschaft stuft die Gruppierung als terroristische Vereinigung ein. Ende 2024 werden acht ihrer Mitglieder festgenommen. Die Spuren führen nicht nur nach Polen, sondern auch - nach Österreich. Der "Tag X" - in rechtsextremen Kreisen der Tag, an dem die staatliche und gesellschaftliche Ordnung zusammenbricht. Der Tag, an dem die "Sächsischen Separatisten" mit Waffengewalt Gebiete im Osten Deutschlands erobern, einen nationalsozialistisch geprägten Staat errichten und nötigenfalls auch ethnische Säuberungen durchführen wollen. Wie ernst zu nehmen waren die Umsturzfantasien? Warum sollte ausgerechnet Österreich als Rückzugsort dienen? Und wie weit reicht dieses Netzwerk in höchste politische Ämter?
Im November 2024 stellt der österreichische Verfassungsschutz in einem Forsthaus in Niederösterreich 30 Kilogramm Munition, Waffen und Propagandamaterial sicher. Das Haus sollte als Rückzugsort für die Gruppe der "Sächsischen Separatisten" dienen. Die "Sächsischen Separatisten" - junge rassistische und antisemitische Männer aus dem Osten Deutschlands - wälzen über Jahre hinweg Umsturzfantasien. Paramilitärische Übungen werden absolviert, der Häuserkampf, der Umgang mit Schusswaffen und Märsche trainiert. Die deutsche Bundesanwaltschaft stuft die Gruppierung als terroristische Vereinigung ein. Ende 2024 werden acht ihrer Mitglieder festgenommen. Die Spuren führen nicht nur nach Polen, sondern auch - nach Österreich. Der "Tag X" - in rechtsextremen Kreisen der Tag, an dem die staatliche und gesellschaftliche Ordnung zusammenbricht. Der Tag, an dem die "Sächsischen Separatisten" mit Waffengewalt Gebiete im Osten Deutschlands erobern, einen nationalsozialistisch geprägten Staat errichten und nötigenfalls auch ethnische Säuberungen durchführen wollen. Wie ernst zu nehmen waren die Umsturzfantasien? Warum sollte ausgerechnet Österreich als Rückzugsort dienen? Und wie weit reicht dieses Netzwerk in höchste politische Ämter?
Über den Autor
Mag. Gernot Rohrhofer, geb. 1984, ist Jurist und Journalist. Erste Erfahrungen sammelte er bei den "Niederösterreichischen Nachrichten". Bevor er als Ressortleiter und Moderator zur Tageszeitung "Die Presse" wechselte, war er 13 Jahre in führenden redaktionellen Funktionen im ORF tätig. Rohrhofer ist diplomierter Berufssprecher und zertifizierter Profiler. Er lebt mit seiner Familie in Niederösterreich und ist Offizier bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sein im Februar 2025 im Seifert Verlag erschienenes Buch "'Er muss weg!'. Der Fall Pilnacek" erregte großes Aufsehen in der Öffentlichkeit.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 176 S.
ISBN-13: 9783903583061
ISBN-10: 3903583065
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Autor: Rohrhofer, Gernot
Hersteller: Seifert-Verlag
Seifert Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Seifert Verlag GmbH, Ungargasse 45/13, A-1030 Wien, maria.seifert@seifertverlag.at
Maße: 218 x 137 x 17 mm
Von/Mit: Gernot Rohrhofer
Erscheinungsdatum: 19.09.2025
Gewicht: 0,367 kg
Artikel-ID: 134026218

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