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Beschreibung
Seit jeher üben unsere Berge eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Waren es ursprünglich nur Geologen, Botaniker, Philosophen, Jäger, Kräutersammler und Wilderer, die die Berge bestiegen und auch für ihre Zwecke nützten, kamen ab dem 18. Jahrhundert die ersten Bergsteiger in die Alpen.
Die Alpenbewohner waren zunächst äußerst erstaunt, dass Großstädter sich für die schroffe, unwirtliche Natur begeisterten. Aber sie waren die ersten, welche unsere Berge erklommen, viele Erstbesteigungen durchführten und so die Grundlage für die Entwicklung einer breiten "Bergsteigergesellschaft" und des Bergtourismus schufen.
Mit den Eisenbahnen kamen immer mehr Leute und der Tourismus in die Dörfer und Berge.
Man baute Lifte und Seilbahnen, und ab Mitte der 1950er Jahre setzte dann der Massentourismus ein. Nun wurden die Alpen so richtig touristisch erschlossen und die Massen erstürmten die Berge.
Aber die derzeitige Entwicklung dieses Massentourismus stimmt mich nachdenklich und traurig. Denn obwohl unsere Berge uns mit Wasser versorgen und Tieren und Pflanzen eine Heimat bieten, werden sie von vielen Touristen nicht entsprechend behandelt und ihre wichtige Rolle wird offensichtlich nicht erkannt.
Die Berge werden immer mehr zu Rummelplätzen oder für "Belustigungsstätten" für Groß und Klein verbaut und umgegraben, um noch mehr Massen anzulocken.
Es gibt keine Erholung oder Entspannung mehr, auch in den Bergen ist der Druck und der Stress angekommen. Sie können nicht mehr zum Kraft tanken und Ruhe finden beitragen.
Auch Leute, welche früher nicht auf den Berg kamen "und auch nicht dorthin passen oder hingehören" sind seit der "Coronazeit" unterwegs. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Schneeberg selbst ist mir schon seit meiner Jugend ans Herz gewachsen, da ich am Fuße dieses Berges wohne und aufgewachsen bin und deshalb eine besondere Beziehung zu diesem entwickelt habe. Es ist mir ein großes Anliegen, dass er etwas Besonderes bleibt und deshalb setze ich mich selbst für die Natur und die Erhaltung von besonderen Objekten, welche auf diesem Berg stehen, ein.
Aber auch die schönen, vielseitigen Steige sind mir ein großes Anliegen. Daher haben einige meiner Freunde und ich in den letzten Jahrzehnten in unserer Freizeit viele Arbeitsstunden und viel Mühe in die Erhaltung und Sanierung dieser Steige investiert. Leider werden diese Arbeiten von offizieller Seite nicht mehr unterstützt, was natürlich die Qualität der Steige vermindert und deren Erhaltung erschwert.

Nach einigen Jahren "Schaffenspause", welche ich zum Fotografieren und zum Sammeln vieler alter Ansichtskarten und G¿schichtln genützt habe, möchte ich diese nun veröffentlichen. Die neuen G¿schichtln und Bilder möchte ich in zwei Bänden (Frühling/Sommer, Herbst/Winter) der großen "Anhängerschaft" meiner Tätigkeiten und der breiten Leserschaft näherbringen.
Es war mir, so wie bei meinem Vorwort hier, ein Anliegen, diverse Themen und Bedenken offen anzusprechen und auch Geschichtliches, sowie das Leben und Treiben, das sich vom Frühling bis in den Winter am Berg abspielt, niederzuschreiben, sowie einige Personen zu erwähnen, die sich mit dem Berg identifizieren [...] am besten ist es, wenn ihr dieses Buch lest und euch von den Geschichten und den Bildern dieses wundervollen und mächtigen Berges begeistern lasst.
Seit jeher üben unsere Berge eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Waren es ursprünglich nur Geologen, Botaniker, Philosophen, Jäger, Kräutersammler und Wilderer, die die Berge bestiegen und auch für ihre Zwecke nützten, kamen ab dem 18. Jahrhundert die ersten Bergsteiger in die Alpen.
Die Alpenbewohner waren zunächst äußerst erstaunt, dass Großstädter sich für die schroffe, unwirtliche Natur begeisterten. Aber sie waren die ersten, welche unsere Berge erklommen, viele Erstbesteigungen durchführten und so die Grundlage für die Entwicklung einer breiten "Bergsteigergesellschaft" und des Bergtourismus schufen.
Mit den Eisenbahnen kamen immer mehr Leute und der Tourismus in die Dörfer und Berge.
Man baute Lifte und Seilbahnen, und ab Mitte der 1950er Jahre setzte dann der Massentourismus ein. Nun wurden die Alpen so richtig touristisch erschlossen und die Massen erstürmten die Berge.
Aber die derzeitige Entwicklung dieses Massentourismus stimmt mich nachdenklich und traurig. Denn obwohl unsere Berge uns mit Wasser versorgen und Tieren und Pflanzen eine Heimat bieten, werden sie von vielen Touristen nicht entsprechend behandelt und ihre wichtige Rolle wird offensichtlich nicht erkannt.
Die Berge werden immer mehr zu Rummelplätzen oder für "Belustigungsstätten" für Groß und Klein verbaut und umgegraben, um noch mehr Massen anzulocken.
Es gibt keine Erholung oder Entspannung mehr, auch in den Bergen ist der Druck und der Stress angekommen. Sie können nicht mehr zum Kraft tanken und Ruhe finden beitragen.
Auch Leute, welche früher nicht auf den Berg kamen "und auch nicht dorthin passen oder hingehören" sind seit der "Coronazeit" unterwegs. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Schneeberg selbst ist mir schon seit meiner Jugend ans Herz gewachsen, da ich am Fuße dieses Berges wohne und aufgewachsen bin und deshalb eine besondere Beziehung zu diesem entwickelt habe. Es ist mir ein großes Anliegen, dass er etwas Besonderes bleibt und deshalb setze ich mich selbst für die Natur und die Erhaltung von besonderen Objekten, welche auf diesem Berg stehen, ein.
Aber auch die schönen, vielseitigen Steige sind mir ein großes Anliegen. Daher haben einige meiner Freunde und ich in den letzten Jahrzehnten in unserer Freizeit viele Arbeitsstunden und viel Mühe in die Erhaltung und Sanierung dieser Steige investiert. Leider werden diese Arbeiten von offizieller Seite nicht mehr unterstützt, was natürlich die Qualität der Steige vermindert und deren Erhaltung erschwert.

Nach einigen Jahren "Schaffenspause", welche ich zum Fotografieren und zum Sammeln vieler alter Ansichtskarten und G¿schichtln genützt habe, möchte ich diese nun veröffentlichen. Die neuen G¿schichtln und Bilder möchte ich in zwei Bänden (Frühling/Sommer, Herbst/Winter) der großen "Anhängerschaft" meiner Tätigkeiten und der breiten Leserschaft näherbringen.
Es war mir, so wie bei meinem Vorwort hier, ein Anliegen, diverse Themen und Bedenken offen anzusprechen und auch Geschichtliches, sowie das Leben und Treiben, das sich vom Frühling bis in den Winter am Berg abspielt, niederzuschreiben, sowie einige Personen zu erwähnen, die sich mit dem Berg identifizieren [...] am besten ist es, wenn ihr dieses Buch lest und euch von den Geschichten und den Bildern dieses wundervollen und mächtigen Berges begeistern lasst.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Reise
Produktart: Bildbände
Region: Bildbände
Rubrik: Sachliteratur
Medium: Buch
ISBN-13: 9783991033684
ISBN-10: 3991033682
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Tisch, Karl
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Kral Ges.m.b.H.
Kral Gesellschaft m.b.H.
Verantwortliche Person für die EU: Kral Gesellschaft m.b.H., J. F.-Kennedyplatz 2, A-2560 Berndorf, office@kral-verlag.at
Abbildungen: zahlreiche Abbildungen
Maße: 307 x 222 x 21 mm
Von/Mit: Karl Tisch
Erscheinungsdatum: 10.11.2025
Gewicht: 1,364 kg
Artikel-ID: 134260345

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