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Beschreibung
ZWISCHEN SCHILF UND STERNEN
Der alte Informatiker Dankwart fühlt sich mit jedem Tag weniger heimisch in seiner angestammten Umgebung. Zwar lebt er mittlerweile recht zurückgezogen, doch kann er trotzdem nicht länger ignorieren, dass sich vieles in seiner Nähe verändert, und zwar rasant. Die Arbeit im Institut, sein Kiez in der Großstadt, ja sein ganzer Alltag, alles wird ihm zunehmend fremd. Kontroversen um Migration und Klimawandel bestimmen nun den gesellschaftlichen Diskurs, deutlich spürbar rumort es allerorten im Land, der politische Extremismus nimmt zu und der wirtschaftliche Ausblick ist schlecht. Obdachlosigkeit und Verwahrlosung greifen weiter um sich und eine einst sicher geglaubte Zukunft in Wohlstand löst sich plötzlich zusehends in Ungewissheit auf. Stattdessen heißt es neuerdings mehr und länger arbeiten, denn die Zeiten werden härter.
Doch da gibt es ja noch das alte Bootshaus am See und die abendlichen Gespräche dort mit den anderen Campern, die für Dankwart immer wichtiger werden, und wenn er danach auf seinen nächtlichen Spaziergängen im Schilf mit dem Fernglas die Sterne betrachtet, um innerlich zur Ruhe zu kommen, dann findet er dabei allmählich auch wieder Mut und ein Stück weit Zuversicht, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.
Der alte Informatiker Dankwart fühlt sich mit jedem Tag weniger heimisch in seiner angestammten Umgebung. Zwar lebt er mittlerweile recht zurückgezogen, doch kann er trotzdem nicht länger ignorieren, dass sich vieles in seiner Nähe verändert, und zwar rasant. Die Arbeit im Institut, sein Kiez in der Großstadt, ja sein ganzer Alltag, alles wird ihm zunehmend fremd. Kontroversen um Migration und Klimawandel bestimmen nun den gesellschaftlichen Diskurs, deutlich spürbar rumort es allerorten im Land, der politische Extremismus nimmt zu und der wirtschaftliche Ausblick ist schlecht. Obdachlosigkeit und Verwahrlosung greifen weiter um sich und eine einst sicher geglaubte Zukunft in Wohlstand löst sich plötzlich zusehends in Ungewissheit auf. Stattdessen heißt es neuerdings mehr und länger arbeiten, denn die Zeiten werden härter.
Doch da gibt es ja noch das alte Bootshaus am See und die abendlichen Gespräche dort mit den anderen Campern, die für Dankwart immer wichtiger werden, und wenn er danach auf seinen nächtlichen Spaziergängen im Schilf mit dem Fernglas die Sterne betrachtet, um innerlich zur Ruhe zu kommen, dann findet er dabei allmählich auch wieder Mut und ein Stück weit Zuversicht, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.
ZWISCHEN SCHILF UND STERNEN
Der alte Informatiker Dankwart fühlt sich mit jedem Tag weniger heimisch in seiner angestammten Umgebung. Zwar lebt er mittlerweile recht zurückgezogen, doch kann er trotzdem nicht länger ignorieren, dass sich vieles in seiner Nähe verändert, und zwar rasant. Die Arbeit im Institut, sein Kiez in der Großstadt, ja sein ganzer Alltag, alles wird ihm zunehmend fremd. Kontroversen um Migration und Klimawandel bestimmen nun den gesellschaftlichen Diskurs, deutlich spürbar rumort es allerorten im Land, der politische Extremismus nimmt zu und der wirtschaftliche Ausblick ist schlecht. Obdachlosigkeit und Verwahrlosung greifen weiter um sich und eine einst sicher geglaubte Zukunft in Wohlstand löst sich plötzlich zusehends in Ungewissheit auf. Stattdessen heißt es neuerdings mehr und länger arbeiten, denn die Zeiten werden härter.
Doch da gibt es ja noch das alte Bootshaus am See und die abendlichen Gespräche dort mit den anderen Campern, die für Dankwart immer wichtiger werden, und wenn er danach auf seinen nächtlichen Spaziergängen im Schilf mit dem Fernglas die Sterne betrachtet, um innerlich zur Ruhe zu kommen, dann findet er dabei allmählich auch wieder Mut und ein Stück weit Zuversicht, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.
Der alte Informatiker Dankwart fühlt sich mit jedem Tag weniger heimisch in seiner angestammten Umgebung. Zwar lebt er mittlerweile recht zurückgezogen, doch kann er trotzdem nicht länger ignorieren, dass sich vieles in seiner Nähe verändert, und zwar rasant. Die Arbeit im Institut, sein Kiez in der Großstadt, ja sein ganzer Alltag, alles wird ihm zunehmend fremd. Kontroversen um Migration und Klimawandel bestimmen nun den gesellschaftlichen Diskurs, deutlich spürbar rumort es allerorten im Land, der politische Extremismus nimmt zu und der wirtschaftliche Ausblick ist schlecht. Obdachlosigkeit und Verwahrlosung greifen weiter um sich und eine einst sicher geglaubte Zukunft in Wohlstand löst sich plötzlich zusehends in Ungewissheit auf. Stattdessen heißt es neuerdings mehr und länger arbeiten, denn die Zeiten werden härter.
Doch da gibt es ja noch das alte Bootshaus am See und die abendlichen Gespräche dort mit den anderen Campern, die für Dankwart immer wichtiger werden, und wenn er danach auf seinen nächtlichen Spaziergängen im Schilf mit dem Fernglas die Sterne betrachtet, um innerlich zur Ruhe zu kommen, dann findet er dabei allmählich auch wieder Mut und ein Stück weit Zuversicht, um sich den neuen Herausforderungen zu stellen.
Über den Autor
Florian Markholz ist ein Pseudonym, der Autor hat zuvor bereits veröffentlicht
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 258 S. |
| ISBN-13: | 9783696355135 |
| ISBN-10: | 3696355135 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Markholz, Florian |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 19 mm |
| Von/Mit: | Florian Markholz |
| Erscheinungsdatum: | 22.07.2026 |
| Gewicht: | 0,379 kg |