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Deutsch
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Beschreibung
Die noch heute existierende Künstlerkolonie Berlin ist eines der ruhigsten und
geschichtsträchtigsten Straßenviertel der Deutschen Hauptstadt. Zugleich ist es
dem breiten Publikum eher unbekannt. Gelegen im Bezirk Wilmersdorf, wurde
die Künstlerkolonie von 1927 bis 1930 erbaut und finanziert auf Initiative
der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbands
deutscher Schriftsteller. Mit der Künstlerkolonie sollte für die oft in prekären
Verhältnissen lebenden Künstlerinnen und Künstler Berlins bezahlbarer
Wohnraum geschaffen werden. Vom Volksmund erhielt sie deswegen auch
bald den Spitznamen Hungerburg. Von den Hunderten Bewohnern der Künstlerkolonie
sind noch heute viele Namen nicht bekannt. Andere jedoch sehr wohl.
Die Katalonische Autorin Anna Tortajada ("Nahid, meine Afghanische Schwester",
"Palästina - die Symphonie der Erde") hat sich nun des Künstlerviertels neu
angenommen. Wohl recherchiert und mit politischem und sozialem Biss erzählt
sie in ihrem neuen Werk Der Rote Block entlang der Lebenswege bekannter
Künstlerinnen und Künstler die fiktive Geschichte eines jungen Liebespaares in
Berlin. In der Begegnung von Else und Fritz, wie auch in den Leben der Bewohnerinnen
und Bewohner der Künstlerkolonie, stoßen der Wunsch nach finanzieller,
künstlerischer und weiblicher Unabhängigkeit immer stärker auf die sich
wandelnden politischen Verhältnisse. Der dokumentarisch-szenische Roman
entfaltet sich dabei vor den Augen der Leserschaft wie ein Filmdrehbuch über
das Leben und Überleben von der Weimarer Republik hinein in den Nationalsozialismus
- und über sein Ende hinaus in die neue Freiheit.
geschichtsträchtigsten Straßenviertel der Deutschen Hauptstadt. Zugleich ist es
dem breiten Publikum eher unbekannt. Gelegen im Bezirk Wilmersdorf, wurde
die Künstlerkolonie von 1927 bis 1930 erbaut und finanziert auf Initiative
der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbands
deutscher Schriftsteller. Mit der Künstlerkolonie sollte für die oft in prekären
Verhältnissen lebenden Künstlerinnen und Künstler Berlins bezahlbarer
Wohnraum geschaffen werden. Vom Volksmund erhielt sie deswegen auch
bald den Spitznamen Hungerburg. Von den Hunderten Bewohnern der Künstlerkolonie
sind noch heute viele Namen nicht bekannt. Andere jedoch sehr wohl.
Die Katalonische Autorin Anna Tortajada ("Nahid, meine Afghanische Schwester",
"Palästina - die Symphonie der Erde") hat sich nun des Künstlerviertels neu
angenommen. Wohl recherchiert und mit politischem und sozialem Biss erzählt
sie in ihrem neuen Werk Der Rote Block entlang der Lebenswege bekannter
Künstlerinnen und Künstler die fiktive Geschichte eines jungen Liebespaares in
Berlin. In der Begegnung von Else und Fritz, wie auch in den Leben der Bewohnerinnen
und Bewohner der Künstlerkolonie, stoßen der Wunsch nach finanzieller,
künstlerischer und weiblicher Unabhängigkeit immer stärker auf die sich
wandelnden politischen Verhältnisse. Der dokumentarisch-szenische Roman
entfaltet sich dabei vor den Augen der Leserschaft wie ein Filmdrehbuch über
das Leben und Überleben von der Weimarer Republik hinein in den Nationalsozialismus
- und über sein Ende hinaus in die neue Freiheit.
Die noch heute existierende Künstlerkolonie Berlin ist eines der ruhigsten und
geschichtsträchtigsten Straßenviertel der Deutschen Hauptstadt. Zugleich ist es
dem breiten Publikum eher unbekannt. Gelegen im Bezirk Wilmersdorf, wurde
die Künstlerkolonie von 1927 bis 1930 erbaut und finanziert auf Initiative
der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbands
deutscher Schriftsteller. Mit der Künstlerkolonie sollte für die oft in prekären
Verhältnissen lebenden Künstlerinnen und Künstler Berlins bezahlbarer
Wohnraum geschaffen werden. Vom Volksmund erhielt sie deswegen auch
bald den Spitznamen Hungerburg. Von den Hunderten Bewohnern der Künstlerkolonie
sind noch heute viele Namen nicht bekannt. Andere jedoch sehr wohl.
Die Katalonische Autorin Anna Tortajada ("Nahid, meine Afghanische Schwester",
"Palästina - die Symphonie der Erde") hat sich nun des Künstlerviertels neu
angenommen. Wohl recherchiert und mit politischem und sozialem Biss erzählt
sie in ihrem neuen Werk Der Rote Block entlang der Lebenswege bekannter
Künstlerinnen und Künstler die fiktive Geschichte eines jungen Liebespaares in
Berlin. In der Begegnung von Else und Fritz, wie auch in den Leben der Bewohnerinnen
und Bewohner der Künstlerkolonie, stoßen der Wunsch nach finanzieller,
künstlerischer und weiblicher Unabhängigkeit immer stärker auf die sich
wandelnden politischen Verhältnisse. Der dokumentarisch-szenische Roman
entfaltet sich dabei vor den Augen der Leserschaft wie ein Filmdrehbuch über
das Leben und Überleben von der Weimarer Republik hinein in den Nationalsozialismus
- und über sein Ende hinaus in die neue Freiheit.
geschichtsträchtigsten Straßenviertel der Deutschen Hauptstadt. Zugleich ist es
dem breiten Publikum eher unbekannt. Gelegen im Bezirk Wilmersdorf, wurde
die Künstlerkolonie von 1927 bis 1930 erbaut und finanziert auf Initiative
der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbands
deutscher Schriftsteller. Mit der Künstlerkolonie sollte für die oft in prekären
Verhältnissen lebenden Künstlerinnen und Künstler Berlins bezahlbarer
Wohnraum geschaffen werden. Vom Volksmund erhielt sie deswegen auch
bald den Spitznamen Hungerburg. Von den Hunderten Bewohnern der Künstlerkolonie
sind noch heute viele Namen nicht bekannt. Andere jedoch sehr wohl.
Die Katalonische Autorin Anna Tortajada ("Nahid, meine Afghanische Schwester",
"Palästina - die Symphonie der Erde") hat sich nun des Künstlerviertels neu
angenommen. Wohl recherchiert und mit politischem und sozialem Biss erzählt
sie in ihrem neuen Werk Der Rote Block entlang der Lebenswege bekannter
Künstlerinnen und Künstler die fiktive Geschichte eines jungen Liebespaares in
Berlin. In der Begegnung von Else und Fritz, wie auch in den Leben der Bewohnerinnen
und Bewohner der Künstlerkolonie, stoßen der Wunsch nach finanzieller,
künstlerischer und weiblicher Unabhängigkeit immer stärker auf die sich
wandelnden politischen Verhältnisse. Der dokumentarisch-szenische Roman
entfaltet sich dabei vor den Augen der Leserschaft wie ein Filmdrehbuch über
das Leben und Überleben von der Weimarer Republik hinein in den Nationalsozialismus
- und über sein Ende hinaus in die neue Freiheit.
Über den Autor
Anna Tortajada *1957 in Katalonien.
1989-2015 war sie im literarischen Übersetzungsbereich tätig und hat viele
deutsche Autoren sowohl ins Spanische als auch ins Katalanische übersetzt. Im
Auftrag mehrerer Verlage hat sie Gutachten zu deutschen Buchveröffentlichungen
erstellt.
Als Autorin hat sie seit 2000 über 20 Titel im Bereich Kinder- und Jugendliteratur,
sowie historische Romane und Belletristik veröffentlicht. Diese überwiegend in Katalanisch,
aber auch auf Spanisch. Mehrere ihrer Werke sind in andere Sprachen übersetzt worden und
international erschienen.
Gleichzeitig ist Anna Tortaja im Bereich Drehbuch und für Rundfunkanstalten tätig.
Hinzu kommen regelmäßige Veröffentlichungen von Zeitungsartikeln und Mitarbeit
an Fernseh- und Radioprogrammen.
In Februar 2001 erhielt die Autorin die Medien-Sonderbelobigung des Instituts
für Menschenrechte des Katalanischen Parlaments für ihr Engagement. 2011 den
Preis des Berufsverbands APEI, im Bereich Presse.
Seit die Autorin in Berlin lebt, hat sie angefangen ihre Texte auf Deutsch zu schreiben.
Mehrere ihrer Bücher liegen vor im Verlag Akademie-der-Abenteuer.
1989-2015 war sie im literarischen Übersetzungsbereich tätig und hat viele
deutsche Autoren sowohl ins Spanische als auch ins Katalanische übersetzt. Im
Auftrag mehrerer Verlage hat sie Gutachten zu deutschen Buchveröffentlichungen
erstellt.
Als Autorin hat sie seit 2000 über 20 Titel im Bereich Kinder- und Jugendliteratur,
sowie historische Romane und Belletristik veröffentlicht. Diese überwiegend in Katalanisch,
aber auch auf Spanisch. Mehrere ihrer Werke sind in andere Sprachen übersetzt worden und
international erschienen.
Gleichzeitig ist Anna Tortaja im Bereich Drehbuch und für Rundfunkanstalten tätig.
Hinzu kommen regelmäßige Veröffentlichungen von Zeitungsartikeln und Mitarbeit
an Fernseh- und Radioprogrammen.
In Februar 2001 erhielt die Autorin die Medien-Sonderbelobigung des Instituts
für Menschenrechte des Katalanischen Parlaments für ihr Engagement. 2011 den
Preis des Berufsverbands APEI, im Bereich Presse.
Seit die Autorin in Berlin lebt, hat sie angefangen ihre Texte auf Deutsch zu schreiben.
Mehrere ihrer Bücher liegen vor im Verlag Akademie-der-Abenteuer.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 302 S. |
| ISBN-13: | 9783985301652 |
| ISBN-10: | 3985301654 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Tortajada, Anna |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
Pfeiffer, Boris Constantin
Verlag Akademie der Abenteuer |
| Verantwortliche Person für die EU: | BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de |
| Maße: | 203 x 133 x 17 mm |
| Von/Mit: | Anna Tortajada |
| Erscheinungsdatum: | 26.01.2026 |
| Gewicht: | 0,342 kg |