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Beschreibung
Der Mann, der Donnerstag war, 1908 erschienen, ist ein metaphysischer Thriller, eine Detektivfarce und eine theologische Allegorie zugleich. Im Mittelpunkt steht Gabriel Syme, ein Dichter und Geheimpolizist, der in einen anarchistischen Rat eindringt, dessen Mitglieder nach Wochentagen benannt sind. Chesterton verbindet rasante Verfolgungsjagden, paradoxen Witz und traumartige Symbolik zu einer Erzählung, die die Ängste der Moderne vor Nihilismus, Verschwörung und Sinnverlust in ein phantasmagorisches Spiel verwandelt. G. K. Chesterton, Essayist, Journalist, Dichter und Apologet, war einer der originellsten englischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Freude am Paradox, sein Misstrauen gegenüber abstrakten Ideologien und seine später ausdrücklich katholisch geprägte Weltanschauung prägen diesen Roman bereits deutlich. In einer Epoche politischer Radikalisierung und intellektueller Skepsis schrieb Chesterton kein realistisches Anarchistenporträt, sondern eine geistige Komödie über Ordnung, Freiheit, Leid und göttliche Verborgenheit. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Kriminalliteratur nicht nur als Rätsel, sondern als Erkenntnisform begreifen. Wer Borges, Kafka oder Lewis schätzt, wird hier einen frühen, funkelnden Verwandten finden. Der Mann, der Donnerstag war bleibt erstaunlich aktuell: ein kurzer, brillant komponierter Roman über die Frage, ob hinter dem Chaos der Welt Schrecken, Absurdität oder eine verborgene Gnade steht.
Der Mann, der Donnerstag war, 1908 erschienen, ist ein metaphysischer Thriller, eine Detektivfarce und eine theologische Allegorie zugleich. Im Mittelpunkt steht Gabriel Syme, ein Dichter und Geheimpolizist, der in einen anarchistischen Rat eindringt, dessen Mitglieder nach Wochentagen benannt sind. Chesterton verbindet rasante Verfolgungsjagden, paradoxen Witz und traumartige Symbolik zu einer Erzählung, die die Ängste der Moderne vor Nihilismus, Verschwörung und Sinnverlust in ein phantasmagorisches Spiel verwandelt. G. K. Chesterton, Essayist, Journalist, Dichter und Apologet, war einer der originellsten englischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Freude am Paradox, sein Misstrauen gegenüber abstrakten Ideologien und seine später ausdrücklich katholisch geprägte Weltanschauung prägen diesen Roman bereits deutlich. In einer Epoche politischer Radikalisierung und intellektueller Skepsis schrieb Chesterton kein realistisches Anarchistenporträt, sondern eine geistige Komödie über Ordnung, Freiheit, Leid und göttliche Verborgenheit. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Kriminalliteratur nicht nur als Rätsel, sondern als Erkenntnisform begreifen. Wer Borges, Kafka oder Lewis schätzt, wird hier einen frühen, funkelnden Verwandten finden. Der Mann, der Donnerstag war bleibt erstaunlich aktuell: ein kurzer, brillant komponierter Roman über die Frage, ob hinter dem Chaos der Welt Schrecken, Absurdität oder eine verborgene Gnade steht.
Details
Erscheinungsjahr: 2019
Produktart: Humor, Comics & Cartoons
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 104 S.
ISBN-13: 9788027252084
ISBN-10: 8027252083
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Chesterton, G. K.
Hersteller: Musaicum Books
Verantwortliche Person für die EU: OK Publishing s.r.o., 20a, Kosíre, Zahradníckova 1220, ?-150 00 Prague, obrody@gmail.com
Maße: 10 x 201 x 258 mm
Von/Mit: G. K. Chesterton
Erscheinungsdatum: 07.05.2019
Gewicht: 0,166 kg
Artikel-ID: 121348621

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