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Beschreibung
Sommer 1473. Die Tomburg erhebt sich über dem Land zwischen Rhein und Eifel - eine alte, bereits vom Verfall gezeichnete Festung und Sitz Friedrichs von Sombreff, eines Ritters, der weder Streit noch Fehde scheut.

Als Friedrich sich in die Auseinandersetzungen des Hauses Jülich einmischt, ahnt er noch nicht, welche Folgen seine Worte haben werden. Vor aller Öffentlichkeit stellt er die Vaterschaft des schwer erkrankten Herzogs Gerhard an dessen jüngeren Kindern infrage und trifft damit Sophia von Jülich, die für ihren nicht mehr regierungsfähigen Gemahl die Geschäfte des Herzogtums führt, an der empfindlichsten Stelle: ihrer Ehre und der ihres Hauses.

Sophia ist nicht bereit, die Schmähung hinzunehmen. Ihre Söhne Wilhelm und Adolf ziehen mit ihren Verbündeten und schwerem Kriegsgerät gegen die Tomburg.

Im heißen und trockenen Sommer des Jahres 1473 beginnt eine Belagerung, die beinahe acht Wochen dauern wird. Geschütze zerschlagen die Mauern, Männer sterben auf beiden Seiten, Vorräte werden knapp, und am Fuß des Burgberges gerät auch das Dorf immer tiefer in den Krieg. Dennoch weigert sich Friedrich, sich seinem mächtigen Gegner zu unterwerfen.

Doch je länger die Tomburg standhält, desto höher wird der Preis.

Der letzte Ritter der Tomburg erzählt nach historischen Ereignissen von Friedrich von Sombreff und vom dramatischen Ende einer mittelalterlichen Burg, deren Ruine bis heute über dem Rheinbacher Land aufragt.
Sommer 1473. Die Tomburg erhebt sich über dem Land zwischen Rhein und Eifel - eine alte, bereits vom Verfall gezeichnete Festung und Sitz Friedrichs von Sombreff, eines Ritters, der weder Streit noch Fehde scheut.

Als Friedrich sich in die Auseinandersetzungen des Hauses Jülich einmischt, ahnt er noch nicht, welche Folgen seine Worte haben werden. Vor aller Öffentlichkeit stellt er die Vaterschaft des schwer erkrankten Herzogs Gerhard an dessen jüngeren Kindern infrage und trifft damit Sophia von Jülich, die für ihren nicht mehr regierungsfähigen Gemahl die Geschäfte des Herzogtums führt, an der empfindlichsten Stelle: ihrer Ehre und der ihres Hauses.

Sophia ist nicht bereit, die Schmähung hinzunehmen. Ihre Söhne Wilhelm und Adolf ziehen mit ihren Verbündeten und schwerem Kriegsgerät gegen die Tomburg.

Im heißen und trockenen Sommer des Jahres 1473 beginnt eine Belagerung, die beinahe acht Wochen dauern wird. Geschütze zerschlagen die Mauern, Männer sterben auf beiden Seiten, Vorräte werden knapp, und am Fuß des Burgberges gerät auch das Dorf immer tiefer in den Krieg. Dennoch weigert sich Friedrich, sich seinem mächtigen Gegner zu unterwerfen.

Doch je länger die Tomburg standhält, desto höher wird der Preis.

Der letzte Ritter der Tomburg erzählt nach historischen Ereignissen von Friedrich von Sombreff und vom dramatischen Ende einer mittelalterlichen Burg, deren Ruine bis heute über dem Rheinbacher Land aufragt.
Über den Autor
Der Autor:
Richard Feldmann, Jahrgang 1953
Dipl. Betriebswirt im Ruhestand
Wohnhaft in Rheinbach-Wormersdorf
Vor seinem Ruhestand war er in leitenden Positi-onen im Buchhandel tätig.
Seit seinem Eintritt in den Ruhestand beschäftigt er sich mit Heimatforschung und dem Schreiben von Regionalkrimis.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 284 S.
1 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783696778323
ISBN-10: 369677832X
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Feldmann, Richard
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 190 x 120 x 20 mm
Von/Mit: Richard Feldmann
Erscheinungsdatum: 19.08.2026
Gewicht: 0,305 kg
Artikel-ID: 136206191

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