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Beschreibung
Ein Mann begegnet jeden Morgen einem Zeitungszusteller - und verliert sich in dessen Geschichte. Ein Banker wird zum Boten der Gewohnheit. Ein Frettchen zerstört ein Leben - oder rettet es. Ein Findling gerät ins Rollen - und mit ihm die Ordnung der Welt. Ein Adler erhebt sich über der Burg - und zieht seinen Herrn mit in den Abgrund. Ein Riss durchzieht Asphalt und Schicksal zugleich. Andreas Weidmanns Erzählungen sind scharfe Momentaufnahmen aus einer Welt, die aus der Balance geraten ist. Alltägliche Szenen kippen ins Unheimliche, das Vertraute wird bedrohlich, das Zufällige unausweichlich. Seine Figuren kämpfen mit Schuld, Gewohnheit, Verlust und der unstillbaren Sehnsucht nach Kontrolle. Weidmann schreibt in einer Sprache von kristallener Klarheit - präzise, eindringlich und zugleich poetisch. Jede Geschichte entfaltet eine eigene Dramaturgie, doch gemeinsam bilden sie ein Mosaik menschlicher Grenzerfahrungen - einen Reigen moderner Schicksale. Der Findling richtet sich an Leserinnen und Leser literarischer Short Storys, die psychologische Tiefe, existenzielle Spannung und atmosphärische Dichte schätzen - in der Tradition von Heinrich Böll, Alice Munro und Edgar Allan Poe. Ein Buch über das, was bleibt, wenn uns alles Gewohnte unter den Händen zerfällt - und über die Sehnsucht, beim Sturz in den Abgrund Erlösung zu finden.
Ein Mann begegnet jeden Morgen einem Zeitungszusteller - und verliert sich in dessen Geschichte. Ein Banker wird zum Boten der Gewohnheit. Ein Frettchen zerstört ein Leben - oder rettet es. Ein Findling gerät ins Rollen - und mit ihm die Ordnung der Welt. Ein Adler erhebt sich über der Burg - und zieht seinen Herrn mit in den Abgrund. Ein Riss durchzieht Asphalt und Schicksal zugleich. Andreas Weidmanns Erzählungen sind scharfe Momentaufnahmen aus einer Welt, die aus der Balance geraten ist. Alltägliche Szenen kippen ins Unheimliche, das Vertraute wird bedrohlich, das Zufällige unausweichlich. Seine Figuren kämpfen mit Schuld, Gewohnheit, Verlust und der unstillbaren Sehnsucht nach Kontrolle. Weidmann schreibt in einer Sprache von kristallener Klarheit - präzise, eindringlich und zugleich poetisch. Jede Geschichte entfaltet eine eigene Dramaturgie, doch gemeinsam bilden sie ein Mosaik menschlicher Grenzerfahrungen - einen Reigen moderner Schicksale. Der Findling richtet sich an Leserinnen und Leser literarischer Short Storys, die psychologische Tiefe, existenzielle Spannung und atmosphärische Dichte schätzen - in der Tradition von Heinrich Böll, Alice Munro und Edgar Allan Poe. Ein Buch über das, was bleibt, wenn uns alles Gewohnte unter den Händen zerfällt - und über die Sehnsucht, beim Sturz in den Abgrund Erlösung zu finden.
Über den Autor
Andreas M. Weidmann, geb. 1967 in München, Arzt, Lyriker und Autor von Prosa. Damit steht er in einer langen Tradition deutscher Schriftsteller und Dichter, die ebenfalls aus medizinischen Berufen kamen. Nun veröffentlicht er den Erzählband Der Findling. Der Autor lebt mit seiner Familie in Südbayern.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 230 S.
ISBN-13: 9783955103972
ISBN-10: 3955103978
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Weidmann, Andreas
Hersteller: Osburg Verlag
Osburg Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Osburg Verlag GmbH, Wolf-Rüdiger Osburg, Heimhuder Str. 12, D-20148 Hamburg, info@osburgverlag.de
Maße: 127 x 205 x 26 mm
Von/Mit: Andreas Weidmann
Erscheinungsdatum: 19.03.2026
Gewicht: 0,334 kg
Artikel-ID: 134796011

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