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Beschreibung
Fritz ist Masseur, 66 Jahre alt, und hat eines Abends auf der Couch einen Satz gesagt, den er nie hätte laut aussprechen dürfen: "Eigentlich bräuchten wir auch einen Unterstellplatz für Lillebror."
Lillebror ist ein Renault Trafic, Baujahr 2007, ohne Klimaanlage. Was folgt, ist eine Behördenodyssee in drei Akten.
Denn ab einer bestimmten Grundfläche gilt ein Carport in Fritzens Gemeinde nicht mehr als verfahrensfreies Vorhaben. Das erfährt er nicht beim Kauf des Bausatzes. Nicht beim ersten Anruf beim Bauamt. Erst beim zweiten. Von Frau Kemper, Sachbearbeiterin, Zimmer 214, freundlich, präzise und vollständig korrekt - und damit unbesiegbar.
Was folgt, sind zehn Monate, zwei amtliche Lagepläne à [...]o, ein Ensembleschutz aus dem Jahr 1987 (der auch Doppelhaushälften in Brauntönen schützt), ein Brandschutzsachverständiger, ein Fachanwalt mit einem Präzedenzfall aus Niedersachsen, der in Bayern leider nicht gilt, und ein Online-Forum namens "Baurecht für Verzweifelte", in dem ein Mann namens Konrad seit Jahren kostenlos dasselbe erklärt, wofür der Anwalt [...]o berechnet.
Anlage C gibt es nicht im Internet. Anlage D auch nicht. Das neue Formular hat siebzehn Seiten. Und über Seite neun reden wir lieber nicht.
"Der Carport" ist ein Roman über einen Mann, der lernt, dass niemand böse ist - das System funktioniert einwandfrei, nur der Mensch darin nicht ganz. Und der irgendwann aufhört, dagegen anzukämpfen, und anfängt, dabei zu sein. Mit Freundlichkeit, mit Humor, und mit einer Geduld, die er nicht hatte, aber entwickelt, weil keine andere Option bestand.
Am Ende steht der Carport. Lillebror steht trocken. Und Fritz hört den Regen nicht mehr.
Lillebror ist ein Renault Trafic, Baujahr 2007, ohne Klimaanlage. Was folgt, ist eine Behördenodyssee in drei Akten.
Denn ab einer bestimmten Grundfläche gilt ein Carport in Fritzens Gemeinde nicht mehr als verfahrensfreies Vorhaben. Das erfährt er nicht beim Kauf des Bausatzes. Nicht beim ersten Anruf beim Bauamt. Erst beim zweiten. Von Frau Kemper, Sachbearbeiterin, Zimmer 214, freundlich, präzise und vollständig korrekt - und damit unbesiegbar.
Was folgt, sind zehn Monate, zwei amtliche Lagepläne à [...]o, ein Ensembleschutz aus dem Jahr 1987 (der auch Doppelhaushälften in Brauntönen schützt), ein Brandschutzsachverständiger, ein Fachanwalt mit einem Präzedenzfall aus Niedersachsen, der in Bayern leider nicht gilt, und ein Online-Forum namens "Baurecht für Verzweifelte", in dem ein Mann namens Konrad seit Jahren kostenlos dasselbe erklärt, wofür der Anwalt [...]o berechnet.
Anlage C gibt es nicht im Internet. Anlage D auch nicht. Das neue Formular hat siebzehn Seiten. Und über Seite neun reden wir lieber nicht.
"Der Carport" ist ein Roman über einen Mann, der lernt, dass niemand böse ist - das System funktioniert einwandfrei, nur der Mensch darin nicht ganz. Und der irgendwann aufhört, dagegen anzukämpfen, und anfängt, dabei zu sein. Mit Freundlichkeit, mit Humor, und mit einer Geduld, die er nicht hatte, aber entwickelt, weil keine andere Option bestand.
Am Ende steht der Carport. Lillebror steht trocken. Und Fritz hört den Regen nicht mehr.
Fritz ist Masseur, 66 Jahre alt, und hat eines Abends auf der Couch einen Satz gesagt, den er nie hätte laut aussprechen dürfen: "Eigentlich bräuchten wir auch einen Unterstellplatz für Lillebror."
Lillebror ist ein Renault Trafic, Baujahr 2007, ohne Klimaanlage. Was folgt, ist eine Behördenodyssee in drei Akten.
Denn ab einer bestimmten Grundfläche gilt ein Carport in Fritzens Gemeinde nicht mehr als verfahrensfreies Vorhaben. Das erfährt er nicht beim Kauf des Bausatzes. Nicht beim ersten Anruf beim Bauamt. Erst beim zweiten. Von Frau Kemper, Sachbearbeiterin, Zimmer 214, freundlich, präzise und vollständig korrekt - und damit unbesiegbar.
Was folgt, sind zehn Monate, zwei amtliche Lagepläne à [...]o, ein Ensembleschutz aus dem Jahr 1987 (der auch Doppelhaushälften in Brauntönen schützt), ein Brandschutzsachverständiger, ein Fachanwalt mit einem Präzedenzfall aus Niedersachsen, der in Bayern leider nicht gilt, und ein Online-Forum namens "Baurecht für Verzweifelte", in dem ein Mann namens Konrad seit Jahren kostenlos dasselbe erklärt, wofür der Anwalt [...]o berechnet.
Anlage C gibt es nicht im Internet. Anlage D auch nicht. Das neue Formular hat siebzehn Seiten. Und über Seite neun reden wir lieber nicht.
"Der Carport" ist ein Roman über einen Mann, der lernt, dass niemand böse ist - das System funktioniert einwandfrei, nur der Mensch darin nicht ganz. Und der irgendwann aufhört, dagegen anzukämpfen, und anfängt, dabei zu sein. Mit Freundlichkeit, mit Humor, und mit einer Geduld, die er nicht hatte, aber entwickelt, weil keine andere Option bestand.
Am Ende steht der Carport. Lillebror steht trocken. Und Fritz hört den Regen nicht mehr.
Lillebror ist ein Renault Trafic, Baujahr 2007, ohne Klimaanlage. Was folgt, ist eine Behördenodyssee in drei Akten.
Denn ab einer bestimmten Grundfläche gilt ein Carport in Fritzens Gemeinde nicht mehr als verfahrensfreies Vorhaben. Das erfährt er nicht beim Kauf des Bausatzes. Nicht beim ersten Anruf beim Bauamt. Erst beim zweiten. Von Frau Kemper, Sachbearbeiterin, Zimmer 214, freundlich, präzise und vollständig korrekt - und damit unbesiegbar.
Was folgt, sind zehn Monate, zwei amtliche Lagepläne à [...]o, ein Ensembleschutz aus dem Jahr 1987 (der auch Doppelhaushälften in Brauntönen schützt), ein Brandschutzsachverständiger, ein Fachanwalt mit einem Präzedenzfall aus Niedersachsen, der in Bayern leider nicht gilt, und ein Online-Forum namens "Baurecht für Verzweifelte", in dem ein Mann namens Konrad seit Jahren kostenlos dasselbe erklärt, wofür der Anwalt [...]o berechnet.
Anlage C gibt es nicht im Internet. Anlage D auch nicht. Das neue Formular hat siebzehn Seiten. Und über Seite neun reden wir lieber nicht.
"Der Carport" ist ein Roman über einen Mann, der lernt, dass niemand böse ist - das System funktioniert einwandfrei, nur der Mensch darin nicht ganz. Und der irgendwann aufhört, dagegen anzukämpfen, und anfängt, dabei zu sein. Mit Freundlichkeit, mit Humor, und mit einer Geduld, die er nicht hatte, aber entwickelt, weil keine andere Option bestand.
Am Ende steht der Carport. Lillebror steht trocken. Und Fritz hört den Regen nicht mehr.
Über den Autor
Volkmar Relle, Jahrgang 1959, Rentner und nebenberuflicher Masseur in Bayern, schreibt unter dem Namen VORELLE über die heitere Seite der Dinge, die eigentlich keine haben.
Seine ersten Buchtitel befassen sich mit dem ganz normalen Wahnsinn im Alltag. Mittlerweile sind daraus 10 Bücher geworden. Dazu gesellt sich ein humoristischer Krimi im Wellnessbereich. "Der Carport" ist sein zwölftes Buch.
Er betreibt außerdem den Blog [...], auf dem er regelmäßig über Sport, Politik und Gesellschaft schreibt - stets mit der freundlichen Bösartigkeit eines Mannes, der das Leben zu ernst nimmt, um es ernst zu nehmen.
Volkmar Relle lebt mit seiner Frau in Bayern. Der Carport steht.
Seine ersten Buchtitel befassen sich mit dem ganz normalen Wahnsinn im Alltag. Mittlerweile sind daraus 10 Bücher geworden. Dazu gesellt sich ein humoristischer Krimi im Wellnessbereich. "Der Carport" ist sein zwölftes Buch.
Er betreibt außerdem den Blog [...], auf dem er regelmäßig über Sport, Politik und Gesellschaft schreibt - stets mit der freundlichen Bösartigkeit eines Mannes, der das Leben zu ernst nimmt, um es ernst zu nehmen.
Volkmar Relle lebt mit seiner Frau in Bayern. Der Carport steht.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik |
| Produktart: | Humor, Comics & Cartoons |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 178 S. |
| ISBN-13: | 9783696382780 |
| ISBN-10: | 3696382787 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Relle, Volkmar |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 12 mm |
| Von/Mit: | Volkmar Relle |
| Erscheinungsdatum: | 28.05.2026 |
| Gewicht: | 0,267 kg |